Bruderliebe

Zwanzig Jahre ist es her, dass Jerry und Max sich zuletzt gesehen haben. Doch jetzt holt Max den älteren Bruder an einem grenznahen Bahnhof in der Schweiz ab und schmuggelt ihn auf Skiern über die Berge nach Frankreich. Kaum ein Wort fällt zwischen den ungleichen Brüdern, denn der Plan steht fest: Jerry, ehemals Kämpfer in Afghanistan, soll helfen, die Tochter von Max’ Chef zu entführen. Es geht um eine halbe Million Euro – und ein perfektes Verbrechen. Denn niemand im Ort wird Jerry wiedererkennen, und niemand würde auf die Idee kommen, Max, den langjährigen Vertrauten des Chefs, zu verdächtigen.
Doch bald stockt die perfekte Maschinerie, ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt. Hat Jerry mit dem selbstbewussten Mädchen, das Max zurückgewiesen hatte, andere Absichten? Warum zeigt er sich dem Entführungsopfer ohne Maske? Wer hat das Spiel in der Hand, bestimmt die Regeln?

Yves Ravey lehrt als Professor für bildende Kunst in seiner Geburtsstadt Besançon. Er ist Autor zahlreicher Romane und Theaterstücke und wurde vor kurzem für sein Gesamtwerk mit dem Schweizer Prix Renfer ausgezeichnet.

Verlag Antje Kunstmann

Das Buch ging gar nicht an mich.

Der Schreibstil ist sehr unterkühlt und kein bisschen lebendig. Auch die Dialoge wirken sehr gekünstelt und gedrechselt, und tragen so zur nicht vorhanden Atmosphäre bei.

In der Handlung bleiben Fragen bezüglich der Handlungen offen, Spannung gibt es keine.

Fazit:

Wäre das Buch nicht so kurz gewesen, hätte ich es abgebrochen.

-Danke an den Kunstmann – Verlag für das Rezi-Exemplar.

Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
Verlag: Kunstmann (23. Februar 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3888977509
ISBN-13: 978-3888977503
Originaltitel: Enlèvement avec rançon
Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 13 x 1,2 cm

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