In der Regel wird dem Lesen nachgesagt, es wäre eine intellektuelle Beschäftigung. ich für meinen Teil bezweifel es:
Es gibt sehr gute Filme, die zum Nachdenken anregen, es gibt auch diesbezügliche Computerspiele z.B. Overclocked oder The Moment of silence; überhaupt denke ich bei jedem Adventure oder bei Sobokan mehr nach als beim Lesen.
Dennoch steht das Lesen auf einem Podest, wo es nicht hingehört. Ich dürfte ein ziemlich durchschnittlicher Leser sein – Krimis, Thriller, ein paar Bestseller. Und trotzdem, wenn man von sich sagt, man liest viel, wird man für intelligent gehalten – wer ein Adventure durchgespielt hat, ohne auf die Komplettlösung zu sehen hat für meinem Dafürhalten mehr geleistet, als jemand, der ein Buch gelesen hat – er hat in der Regel Codes geknackt, Wege gefunden, Teile sinnvoll zusammengesetzt und gefunden. Wer viel Shooter spielt, hat sich eine gewisse Augen-Hand-Koordination erworben, die mir total fehlt – aber das gilt als *böse*.
Fazit:
Wer sein Gehin benutzen möchte, sollte weg von Buch und hin zu den Computerspielen.
[...] würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass traditionelle Unterhaltungsmethoden weniger bringen als Computerspiele (auch wenn sich meine Überlegungen mehr auf Adventures bezogen habe). Ich bin [...]