Kurzbeschreibung
Die Staatsanwältin Corinna Sittler wird grausam verstümmelt in ihrem Haus aufgefunden. In ihrem Mund entdeckt Julia Durant einen Zettel mit den Worten: »Confiteor – Mea Culpa«. Ein Ritualmord? Oder war Rache das Motiv für die brutale Tat? Denn Corinna Sittler war nicht die untadelige Staatsanwältin, für die alle sie gehalten haben: Sie hat in mindestens drei Fällen das Recht gebeugt. Da geschieht in der Nähe von Offenbach ein Mord, der dieselbe Täterhandschrift aufweist, und diesmal ist ein Richter das Opfer. Peter Brandt, der zuständige Kommissar, setzt sich mit Julia Durant in Verbindung – und muss nun widerwillig mit der Frankfurterin zusammenarbeiten …Über den Autor
Andreas Franz wurde 1954 in Quedlinburg geboren. Er hat als Übersetzer für Englisch und Französisch gearbeitet und war jahrelang als Schlagzeuger tätig. Seine große Leidenschaft war aber von jeher das Schreiben. Und das zu Recht, wie u.a. sein Erfolgsroman „Jung, blond, tot“ bezeugt. Seine Maxime: „Die Leser fesseln und trotzdem (vielleicht) zum Nachdenken anregen (aber nie den Zeigefinger erheben!).“ Andreas Franz ist verheiratet und hat fünf Kinder. Seine Kriminalromane um Julia Durant und seine neue Reihe um die Staatsanwältin Elvira Klein und den Offenbacher Kommissar Peter Brandt sind große Erfolge.
Ich habe mich darauf gefreut, einen Krimi zu lesen, der in Frankfurt und Offenbach spielt, aber der hier ist einfach unaussprechlich langweilig. Nein, mich interessieren nicht die privaten Probleme von Ermittlern und schon gar nicht von für die Handlung irrelevanten Kollegen. Auch der Krimi-Strang kam auf Seite 160 immer noch nicht in Schwung.
Ich kann Leute verstehen, die Andreas Franz Bücher hassen und auch die, die seine Werke lieben. Seine Dialoge sind so schlecht, dass sie unfreiwilig komisch wirken. Hölzern finde ich das nicht, es ist eher merkwürdig. Ich frage mich bei Lesen seiner Bücher manchmal wo er solche Gespräche her hat. Auch seine Figuren sind merkwürdig. Sie wirken nicht sehr intelligent und dennoch lösen sie die schwierigsten Fälle.
Fazit:
Mein erstes Buch von Andreas Franz und definitiv mein letztes.
# Broschiert: 528 Seiten
# Verlag: Droemer/Knaur (1. Mai 2007)
# Sprache: Deutsch
# ISBN-10: 3426634805
# ISBN-13: 978-3426634806
# Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 3,6 cm

Vielleicht bin ich voreingenommen, weil ich aus dem Frankfurt Raum komme. Aber bislang fand ich alle Krimis von Andreas Franz äußerst kurzweilig. Zugegeben: „Das Todeskreuz“ habe ich noch nicht gelesen. Aber gib Andreas Franz noch ‘ne Chance mit einem zweiten Buch. Das hat er verdient…
[...] sein.Zudem sollten sie ein lebendiges Umfeld haben, was schwer abzuwägen ist, so störte mich in Todeskreuz ein irrelavanter Kollege mit Alkohol- und sonstigen Problemen [...]