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	<title>Literaturblog von Nomadenseele</title>
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	<description>Meine Rezis von Büchern. Dies hier sind subjektive Einträge, welche den Bücher nicht gerecht werden müssen.</description>
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		<title>Literaturblog von Nomadenseele</title>
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		<title>Hörspiel: Im Reich des Teufels</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 21:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelalter (501 n. Chr. – 1450 n. Chr.)]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Harding]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzbeschreibung
Als Zeit blutiger Prüfung, des Todes und der Schrecken&#8220; bezeichnet die Chronik von Westminster den Sommer 1380 &#8211; der Krieg zwischen England und Frankreich tobt schlimmer denn je.
Auf einem einsamen Landgut, das im Volksmund das &#8222;Reich des Teufels&#8220; heißt, hält der Regent John von Gaunt französische Adelige als Geiseln fest, sie sind seine Trumpfkarte im [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1802&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Reich-Teufels-Kriminalgeschichte-mittelalterlichen-London/dp/3821853662/ref=sr_1_5?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259614158&amp;sr=8-5">Kurzbeschreibung</a><br />
Als Zeit blutiger Prüfung, des Todes und der Schrecken&#8220; bezeichnet die Chronik von Westminster den Sommer 1380 &#8211; der Krieg zwischen England und Frankreich tobt schlimmer denn je.<br />
Auf einem einsamen Landgut, das im Volksmund das &#8222;Reich des Teufels&#8220; heißt, hält der Regent John von Gaunt französische Adelige als Geiseln fest, sie sind seine Trumpfkarte im Krieg gegen Frankreich. Als einer der Männer vergiftet wird, muss Gaunt den Coroner Sir John und seinen Schreiber Athelstan zu Hilfe holen. Wenn es ihnen nicht gelingt, den Mörder zu finden, ist ein Vergeltungsschlag der Franzosen unabwendbar&#8230;<br />
Der Ritter Sir Maurice soll sie unterstützen, entpuppt sich aber eher als Hindernis. Denn Lady Angelica, die Dame seines Herzens, wurde von ihrem tyrannischen Vater in ein Kloster gebracht. Athelstan und Sir John ahnen, dass sie den Mord erst aufklären können, wenn die Liebenden wieder vereint sind&#8230;Sinnlich, spannend, authentisch: Die historischen Krimis von Paul Harding aus dem London des 13. Jahrhunderts sind Kult. Wer die unkonventionellen Ermittlungsmethoden von Sir John und seinem treuen Schreiber, dem Benediktinermönch Athelstan, bislang schon in Buchform verschlungen hat, kann sich jetzt auf eine besondere Zeitreise freuen: Mit Blutacker und Das Reich des Teufels liegen nun die erstmals zwei der erfolgreichsten Romane als Hörbuch vor &#8211; zu einem Preis wie im Mittelalter! &#8222;Keiner taucht so tief, so fröhlich vulgär und so romantisch-sinnlich in englische Mittelalter ein wie der Historiker und Poet Harding.&#8220; Brigitte </p></blockquote>
<blockquote><p>Paul Charles Doherty (* 21. September 1946) in Middlesbrough ist ein englischer Schriftsteller und Lehrer.<br />
Seine Schulzeit absolvierte er in einem katholischen Internat. Anschließend jobbte er mit geringem Erfolg als Müllmann, Straßenkehrer, Busfahrer, Kellner und als Knecht.</p>
<p>Danach wollte er Priester werden, verwarf dies aber nach drei Jahren und studierte dann Geschichte in Liverpool und Oxford, wo er auch seine Frau Carla, eine Amerikanerin, kennen lernte. Nach dem Studium unterrichtete er in Berkeshire, Nottinghamshire und West Sussex und wurde 1981 zum Leiter der Trinity Catholic Highschool ernannt. Doherty veröffentlichte sowohl unter seinem richtigen Namen als auch unter den Pseudonymen Paul Harding, Michael Clynes, Celia L. Grace, Ann Dukthas und Anna Apostolou Mittelalter-Krimis.</p>
<p>Paul Doherty hat sechs Kinder. Er lebt mit seiner Familie in London.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Doherty#Teilweise_als_Paul_Harding">Wikipedia</a></p>
<p>Ich mag die Bücher um Pfarrer Athelstan und dem dicken Coroner, aber sämtlicher Charme der Bücher wurde dem Hörspiel gründlich ausgetrieben. Während die Krimis von den Schwächen seiner Protagonisten leben, war das Hörbuch sehr stringent und zu sehr auf die Auflösung des Kriminalfalls bedacht, wobei mitraten wegen fehlender Informationen nicht möglich war.<br />
Zudem war es keine gute Stimme, die vorlas, die Franzosen klangen bestenfalls schwul und der Sprecher nicht wirklich geübt.<br />
<strong><br />
Fazit:</strong><br />
Muss nicht sein.</p>
<p># Audio CD: 78 Seiten<br />
# Verlag: Eichborn; Auflage: 1 (2004)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3821853662<br />
# ISBN-13: 978-3821853666<br />
# Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,4 x 1 cm </p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/reich.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/reich.jpg?w=500&#038;h=500" alt="" title="reich" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1803" /></a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1802/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1802&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abgebrochen: Skrupellos</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/29/abgebrochen-skrupellos/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/29/abgebrochen-skrupellos/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 02:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgebrochen]]></category>
		<category><![CDATA[Val McDermid]]></category>

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		<description><![CDATA[Kate Brannigan hat keine Bedenken, bei Ermittlungen in Sachen Finanzbetrug ihren Freund mit einzuspannen. Was soll schon Schlimmes passieren? Sie hätte es besser wissen müssen, denn Richard ist stets ein unberechenbarer Faktor. Was mit einem harmlosen Finanzierungsbetrug beginnt, wächst sich zu einem knallharten Fall um Drogengeschäfte und Kinderpornos aus.
Über den Autor
Val McDermid wurde 1955 in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1797&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p>Kate Brannigan hat keine Bedenken, bei Ermittlungen in Sachen Finanzbetrug ihren Freund mit einzuspannen. Was soll schon Schlimmes passieren? Sie hätte es besser wissen müssen, denn Richard ist stets ein unberechenbarer Faktor. Was mit einem harmlosen Finanzierungsbetrug beginnt, wächst sich zu einem knallharten Fall um Drogengeschäfte und Kinderpornos aus.</p>
<p>Über den Autor<br />
Val McDermid wurde 1955 in Kirkcaldy im schottischen Fife geboren und wuchs dort in einer Bergarbeiterfamilie auf. Nach der Schulzeit studierte sie Englisch in Oxford. Nach Jahren als Literaturdozentin und als Journalistin bei namhaften Zeitungen lebt sie heute als freie Autorin in Manchester und in einem kleinen Dorf an der englischen Nordseeküste. Sie gilt als eine der interessantesten Autorinnen im Spannungsgenre und ist außerdem als Krimikritikerin der BBC, der &#8222;Times&#8220;, des &#8222;Express&#8220; und der Krimi-Website <a href="http://www.thetangledweb.net/forums/">Tangled Web</a> sowie als Jurymitglied mehrerer Krimipreise eine zentrale Figur in der britischen Krimiszene. Ihre Kriminalromane und Thriller sind weltweit in mehr als 25 Sprachen übersetzt.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3426505142/ref=s9_simz_gw_s0_p14_t1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=0NGMPR3JXV5909AHV77Z&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375173&amp;pf_rd_i=301128"></a></p>
<p>Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal ein Buch von Val McDermid abbrechen würde, aber *Skrupellos* fehlt alles, was ihre Bücher ausmacht: Athmosphäre, Spannung, eine tiefgreifende Geschichte; stattdessen gibt es nur magere Durchschnittskost.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das kann die Autorin besser.</p>
<blockquote><p>
    Nachdem ich &#8222;Ein Ort für die Ewigkeit&#8220; gelesen habe, war ich begeistert von McDermid. Aufgrund positiver Rezensionen habe ich mir &#8222;Skrupellos&#8220; bestellt und wurde-leider-enttäuscht. Die Brannigan-Romane, zumindest dieser, erscheinen mir langweilig, oberflächlich, nicht lesenswert. Ich habe es nicht einmal geschafft, das Buch zu Ende zu bringen. Das kommt selten vor! Die Figuren sind keinesfalls so gezeichnet, dass der Leser sich in sie hineinversetzen kann. Die Story schleppt sich hin und der Humor&#8230;..naja, diese Art von Humor findet sich häufiger in flachen oberflächlich-feministisch-wirkenden &#8222;humorvollen Frauenromanen&#8220; (nichts gegen Frauenliteratur, im Gegenteil, aber das hier&#8230;.) und manchmal auch in Krimis, die eine ach so chaotische aber doch so mutige und überaus intelligente Ermittlerin im Mittelpunkt haben. Mich langweilt das nur. Möchte der Leser eine solche Frauenfigur, jedoch gut gezeichnet in einer spannenden und dennoch humorvollen Geschichte, empfehle ich z.B. V.I. Warshawski von Sara Paretsky!</p>
<p>    Dies wird sicher nicht mein letztes Buch der Autorin sein, jedoch auf jeden Fall das letzte dieser Reihe.</p></blockquote>
<p>Amazon-Kritik<br />
<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/val-mcdermid-skrupellos.html"><br />
Krimi-Couch</a></p>
<p># Broschiert: 263 Seiten<br />
# Verlag: Argument Verlag; Auflage: 1 (Juni 2007)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3867540047<br />
# ISBN-13: 978-3867540049<br />
# Originaltitel: Crackdown<br />
# Größe und/oder Gewicht: 15,8 x 10,4 x 2,4 cm</p>
<p>Amazon</p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=%0D%0AIch%20h%C3%A4tte%20nie%20gedacht,%20dass%20ich%20einmal%20ein%20Buch%20von%20Val%20McDermid%20abbrechen%20w%C3%BCrde,%20aber%20*Skrupellos*%20fehlt%20alles,%20was%20ihre%20B%C3%BCcher%20ausmacht:%20Athmosph%C3%A4re,%20Spannung,%20eine%20tiefgreifende%20Geschichte;%20stattdessen%20gibt%20es%20nur%20magere%20Durchschnittskost.%0D%0A%0D%0AFazit:%0D%0A%0D%0ADas%20kann%20die%20Autorin%20besser.%0D%0A%0D%0A%20%20%20%20Nachdem%20ich%20%22Ein%20Ort%20f%C3%BCr%20die%20Ewigkeit%22%20gelesen%20habe,%20war%20ich%20begeistert%20von%20McDermid.%20Aufgrund%20positiver%20Rezensionen%20habe%20ich%20mir%20%22Skrupellos%22%20bestellt%20und%20wurde-leider-entt%C3%A4uscht.%20Die%20Brannigan-Romane,%20zumindest%20dieser,%20erscheinen%20mir%20langweilig,%20oberfl%C3%A4chlich,%20nicht%20lesenswert.%20Ich%20habe%20es%20nicht%20einmal%20geschafft,%20das%20Buch%20zu%20Ende%20zu%20bringen.%20Das%20kommt%20selten%20vor!%20Die%20Figuren%20sind%20keinesfalls%20so%20gezeichnet,%20dass%20der%20Leser%20sich%20in%20sie%20hineinversetzen%20kann.%20Die%20Story%20schleppt%20sich%20hin%20und%20der%20Humor.....naja,%20diese%20Art%20von%20Humor%20findet%20sich%20h%C3%A4ufiger%20in%20flachen%20oberfl%C3%A4chlich-feministisch-wirkenden%20%22humorvollen%20Frauenromanen%22%20(nichts%20gegen%20Frauenliteratur,%20im%20Gegenteil,%20aber%20das%20hier....)%20und%20manchmal%20auch%20in%20Krimis,%20die%20eine%20ach%20so%20chaotische%20aber%20doch%20so%20mutige%20und%20%C3%BCberaus%20intelligente%20Ermittlerin%20im%20Mittelpunkt%20haben.%20Mich%20langweilt%20das%20nur.%20M%C3%B6chte%20der%20Leser%20eine%20solche%20Frauenfigur,%20jedoch%20gut%20gezeichnet%20in%20einer%20spannenden%20und%20dennoch%20humorvollen%20Geschichte,%20empfehle%20ich%20z.B.%20V.I.%20Warshawski%20von%20Sara%20Paretsky!%0D%0A%0D%0A%20%20%20%20Dies%20wird%20sicher%20nicht%20mein%20letztes%20Buch%20der%20Autorin%20sein,%20jedoch%20auf%20jeden%20Fall%20das%20letzte%20dieser%20Reihe.%0D%0A%0D%0AAmazon-Kritik" target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Babylon" src="http://www.babylon.com/favicon.ico" alt="" /></p>
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		<title>Zugeschlagen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund ums Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn schon einkaufen, dann richtig   &#8211; jetzt bin ich erst einmal wieder versorgt. Und mir ist wieder klar geworden, wieviel man durch Bibilozheken sparen kann.
30 Minuten für deine Work-Life-Balance

30 Minuten-Zeitmanagement für Chaoten
30 Minuten zur Bewältigung der Informationsflut
Das lesende Gehirn: Wie der Mensch zum Lesen kam &#8211; und was es in unseren Köpfen bewirkt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1749&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Wenn schon einkaufen, dann richtig <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; jetzt bin ich erst einmal wieder versorgt. Und mir ist wieder klar geworden, wieviel man durch Bibilozheken sparen kann.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897491192/wwwmorgaind09-21/">30 Minuten für deine Work-Life-Balance</a><br />
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30 Minuten-Zeitmanagement für Chaoten</a><br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/wunschliste.php?was=del&amp;uid=8911&amp;isbn=3897490404">30 Minuten zur Bewältigung der Informationsflut</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827421225/wwwmorgaind09-21/">Das lesende Gehirn: Wie der Mensch zum Lesen kam &#8211; und was es in unseren Köpfen bewirkt </a><br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3458335668/wwwmorgaind09-21/">Reise in den Orient: Ägypten, Nubien, Palästina, Syrien, Libanon</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Die-Unm%C3%B6glichkeit-vierh%C3%A4ndigen-Spiels-Roman/dp/386648111X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259437437&amp;sr=8-1">Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels<br />
</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3866481136/wwwmorgaind09-21/">Tagebuch eines ungelebten Lebens</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3866481144/wwwmorgaind09-21/">Die Sprache des Windes: Wie ein Admiral aus dem 19. Jahrhundert Wissenschaft in Poesie verwandelte </a><br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3866481128/wwwmorgaind09-21/">Die wundersamen Irrfahrten des William Lithgow<br />
</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/Die-Einsamkeit-Primzahlen-Paolo-Giordano/dp/3896673971/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259437683&amp;sr=1-1">Die Einsamkeit der Primzahlen<br />
</a><br />
<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/349924943X/wwwmorgaind09-21/">Das siebte Werk</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1749/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1749&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Karawanen des Orients: Unterwegs auf legendären Handelsrouten</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/28/karawanen-des-orients-unterwegs-auf-legendaren-handelsrouten/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/28/karawanen-des-orients-unterwegs-auf-legendaren-handelsrouten/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 17:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildband]]></category>
		<category><![CDATA[Elise Blanchard]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde Länder - Arabische Halbinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde Länder - Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde Länder - Die Seidenstraße]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzbeschreibung
Begeben Sie sich auf eine Reise entlang der großen Handelswege der Seide, des Tees, der Jade, der Gewürze, der Wolle, des Goldes und der Pferde &#8211; auf Karawanenrouten, die im Reich der Mitte beginnen, über die großartigen Basare Zentralasiens bis nach Persien führen und in den Häfen des Mittelmeeres enden. Die legendären Wege der Yak- [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1695&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894057106/ref=s9_simz_gw_s0_p14_t1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-3&amp;pf_rd_r=1M640Q70C6J7VMXFC3AY&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375153&amp;pf_rd_i=301128">Kurzbeschreibung</a><br />
Begeben Sie sich auf eine Reise entlang der großen Handelswege der Seide, des Tees, der Jade, der Gewürze, der Wolle, des Goldes und der Pferde &#8211; auf Karawanenrouten, die im Reich der Mitte beginnen, über die großartigen Basare Zentralasiens bis nach Persien führen und in den Häfen des Mittelmeeres enden. Die legendären Wege der Yak- und Kamelkarawanen Asiens führen seit Jahrhunderten über die verschneiten Berge des Altai, des Pamir und des Karakorum. Sie durchqueren nicht enden wollende Steppen und riesige Wüsten, um kostbare Güter von den berühmten Märkten Kaschgars, Bucharas und Samarkands bis ans Mittelmeer zu transportieren. Dieses Buch widmet sich erstmals dem gesamten Netz von Handelsrouten, die gemeinhin als Seidenstraße bezeichnet werden. Es dokumentiert die wechselhafte Geschichte auf den Spuren großer Abenteurer, berühmter Kaufleute und enthusiastischer Geografen. Außerdem berichtet es über die Bedeutung verschiedenster Waren wie Juwelen, Porzellan, Tee und Gewürze und von dem bunten Völkergemisch entlang des Weges. Dank der eindrucksvollen Fotografien Louis-Marie Blanchards wird das entbehrungsreiche Leben der Reisegesellschaften auf Zeit und das geschäftige Treiben in den Karawansereien und Handelszentren wieder lebendig. Darüber hinaus erzählen die Bilder auch von Begegnungen mit der Bevölkerung Zentralasiens, ihrer Geschichte und ihrer Lebenswelt: von tadschikischen Hirten und mongolischen sowie kirgisischen Nomaden, die im Sommer mit ihren Jurten und den Viehherden die abgelegenen Bergregionen bevölkern. Karawanen des Orients ist eine Entdeckungsreise durch faszinierende Landschaften und mehr als ein Dutzend Länder, wo es eine immer noch lebendige Kultur des Reisens zu bestaunen gibt.
</p></blockquote>
<p>Die  neun  Reiserouten lauten:</p>
<p>1)	China im Schatten der großen Mauer<br />
2)	Die Straße der Yaks von China nach Birma<br />
3)	Die Teestraße von China durch die Mongolei nach Russland<br />
4)	Die Seidenstraße durch die Taklmakan-Wüste<br />
5)	Die Straßen durch Indien und Tibet<br />
6)	Die Goldstraße nach Samarkand<br />
7)	Persien, Kreuzpunkt des Orients<br />
8.	Die Straßen im Norden in den Kaukasus und nach Byzanz<br />
9)	Die Königsstraße von Bagdad zu Mittelmeer</p>
<p>Die Bilder in dem Buch sind großartig, am liebsten würde ich ins Flugzeug springen und alle Orte besuchen.<br />
Weniger gut sind die sehr oberflächlichen Texte, man muss im Geschichtsunterricht der Hauptschule entweder geschlafen haben oder am Thema Geschichte sehr uninteressiert sein, um das, was dort steht nicht vorher gewusst zu haben, hier hätte ich mir tiefergehende Informationen gewünscht.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Wer nach dem Ansehen dieses Buches kein Fernweh hat, muss tot sein. Nur die Texte sind sehr mager.</p>
<p># Gebundene Ausgabe: 255 Seiten<br />
# Verlag: Frederking &amp; Thaler (15. März 2008)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3894057106<br />
# ISBN-13: 978-3894057107<br />
# Originaltitel: Nomades et caravans dorient<br />
# Größe und/oder Gewicht: 29,2 x 24,6 x 3 cm </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/karaw.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1696" title="karaw" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/karaw.jpg?w=500&#038;h=500" alt="" width="500" height="500" /></a></p>
<p>Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenstra%C3%9Fe">Seidenstraße (chin.: 丝绸之路 Sichou zhi lu)</a> bezeichnet man ein Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute das Mittelmeer mit Ostasien verbindet.</p>
<p>Auf ihr gelangten nicht nur Kaufleute, Gelehrte und Armeen, sondern auch Ideen, Religionen und ganze Kulturen von Ost nach West und umgekehrt.</p>
<p>Die Bezeichnung geht auf den im 19. Jahrhundert lebenden deutschen Geografen Ferdinand von Richthofen zurück, obwohl bereits die Byzantiner eine ähnliche Bezeichnung verwendeten.</p>
<p>Weiteres bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenstra%C3%9Fe">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/silkroutes.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/silkroutes.jpg?w=500&#038;h=440" alt="" title="Silkroutes" width="500" height="440" class="aligncenter size-full wp-image-1790" /></a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/seidenstrasse_gmt_ausschintt_zentralasien1.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/seidenstrasse_gmt_ausschintt_zentralasien1.jpg?w=500&#038;h=258" alt="" title="Seidenstrasse_GMT_Ausschintt_Zentralasien" width="500" height="258" class="aligncenter size-full wp-image-1791" /></a><br />
Verlauf der Seidenstraße im Mittelalter</p>
<p>Als The Great Game oder Das Große Spiel [1] wird der historische Konflikt zwischen Großbritannien und Russland um die Vorherrschaft in Zentralasien bezeichnet.<br />
eim The Great Game ging es um die Vorherrschaft in Zentralasien. Die Russen versuchten über Turkestan zum Indischen Ozean vorzustoßen, um einen eisfreien Hafen bauen zu können. Dies war seit Peter dem Großen ein vorrangiges Ziel der russischen Außenpolitik. Schon 1807 hatten britische Agenten berichtet, Napoléon Bonaparte und Zar Alexander I. hätten sich verabredet, gemeinsam Indien anzugreifen und dem British Empire den Subkontinent zu entreißen. Dieser Plan wurde zwar nie umgesetzt, die Briten unternahmen in der Folgezeit jedoch alles, um die Expansion des Zarenreichs in diesem Raum zu verhindern. Das historische Great Game dauerte von 1813 (nach dem Rückzug von Napoleons Grande Armée aus Russland) de facto bis 1947 (dem Jahr des britischen Rückzugs aus Indien), wenn auch nach der Oktoberrevolution von 1917 weit weniger intensiv.</p>
<p>1837 war der russische Offizier Witkewitsch auf dem Weg zum afghanischen Herrscher Dost Mohammed. Sein Unternehmen war Teil der 1835 begonnenen Annäherung Afghanistans an Russland. In Kabul traf er auf den britischen Offizier und Vertrauten Dost Mohammeds Alexander Burnes. Dieser war im Auftrag der britischen Regierung in Kabul, um einen Vertrag auszuhandeln. Kernproblem dieser Verhandlungen war der Status von Peschawar. Der britische Generalgouverneur von Kalkutta, Baron Auckland forderte Dost Mohammed auf seine Ansprüche auf Peshawar sowie seine Annäherung an Russland aufzugeben. Da diese Forderungen als unannehmbar galten, wurde Burnes aus Kabul ausgewiesen. Gleichzeitig hatte der russische Botschafter Graf Simonitsch das Kommando über die persische Armee übernommen. Daraufhin landeten britische Truppen am Persischen Golf. Dies hatte zur Folge, dass sich die persischen Truppen zurückzogen und sowohl Simonitsch, als auch Witkewitsch nach Russland zurückbeordert wurden. Schließlich kam es aus dieser Situation zum Ersten Anglo-Afghanischen Krieg.<br />
Der Panslawist Michail Grigorjewitsch Tschernjajew, der 1864/65 Taschkent eroberte, leitete unter Alexander II. die russische Expansion nach Zentralasien</p>
<p>General Tschernjajew eroberte 1864/65 Taschkent und forcierte damit unter Zar Alexander II. die Ausdehnung Russlands in den transkaukasischen Raum und nach Zentralasien. Das spätere Kasachstan war bereits ab der Mitte des 18. Jahrhunderts sukzessive dem russischen Zarenreich eingegliedert worden. Es kam in der Folge dort zur Bildung der drei kasak-kirgisischen Horden. Im 19. Jahrhundert kam es vermehrt zu kasachischem Widerstand gegen die russische Herrschaft: Auf dem Gebiet des einstigen Kasachen-Khanates wurde nun die Buqai-Horde begründet, die das Khanat restaurieren wollte. Doch wurde das nachmalige Kasachstan durch General Konstantin Petrowitsch von Kaufmann (1818–1882) unterworfen und in der Folge dem Generalgouvernement Turkestan unterstellt, in dem die gesamten russischen Erwerbungen in Zentralasien zusammengefasst wurden. An dessen Spitze stand Kaufmann. Unter ihm wurde vorübergehend auch das Kuldschagebiet (heute Gulja oder Yining, Teil des Uigurischen Autonomen Gebiets Xinjiang) eingenommen, welches jedoch 1881 an China zurückgegeben werden musste.</p>
<p>Die meisten Städte Kasachstans sind russische Gründungen, so unter anderem die heutige Hauptstadt Astana, Alma-Ata, Semipalatinsk, Ust-Kamenogorsk, Petropawl und andere.<br />
Turkestan um 1900</p>
<p>Danach fielen in rascher Folge auch Chudschand, Jizzax und Samarkand (bedeutende Knotenpunkte der Seidenstraße) in russische Hand. 1881-85 wurde das transkaspische Gebiet im Zug eines Feldzugs annektiert, den die Generäle Michail Nikolajewitsch Annenkow und Michail Dmitrijewitsch Skobelew leiteten; u. a. Aschgabat und Merw (beide in heutigen Turkmenistan; vgl. Vertrag von Achal zwischen dem Russischen Reich und Persien) kamen unter russische Kontrolle. Die russische Expansion südwärts kam 1887 zum Stillstand, als mit dem Kontrahenten Großbritannien die afghanische Nordgrenze festgelegt wurde, die gleichzeitig als Demarkationslinie der Interessens- und Einflusssphären festgeschrieben worden war. Afghanistan wurde so zum Pufferstaat zwischen den beiden imperialen Mächten, was 1907 im Vertrag von Sankt Petersburg bekräftigt wurde. Buchara, eine der ältesten Städte Mittelasiens, sowie das Khanat Chiwa blieben formell unabhängig, waren jedoch im Wesentlichen Protektorate entlang der Kette von Fürstenstaaten im Norden Britisch-Indiens (Chiwa ab 1873). Ab den 1870er- und 1880er-Jahren spielte Turkestan auch durch den Baumwollanbau eine relativ bedeutende ökonomische Rolle im Russischen Reich; durch die Folgen des Amerikanischen Bürgerkriegs waren die Weltmarktpreise für den Rohstoff erheblich gestiegen. Die transkaspische Eisenbahn von Krasnowodsk (heute: Türkmenbasy) über Samarkand nach Taschkent sowie die Trans-Aral-Eisenbahn von Orenburg nach Taschkent wurden gebaut. Die Turkestan-Sibirische Eisenbahn (Turksib) war bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs noch in Planung und wurde in der Tat erst zwischen 1927 und 1931 fertiggestellt<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Great_Game">Wikipedia</a></p>
<p>_______________</p>
<p>Lèshān (chin. 樂山市 / 乐山市 „Freudenberg“) ist eine chinesische Stadt in der Provinz Sichuan am südwestlichen Rand des Roten Beckens, ca. 130 km südlich von Chengdu. Das Verwaltungsgebiet der bezirksfreien Stadt hat eine Fläche von 12.826 km² und knapp 3,48 Millionen Einwohner<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leshan">Wikipedia</a><br />
Diese und weitere Bilder gibt es <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Samarkand?uselang=de">hier</a>.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/china_provinces_sichuan.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1697" title="China_provinces_sichuan" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/china_provinces_sichuan.png?w=268&#038;h=200" alt="" width="268" height="200" /></a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/buddha_leshan01.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1698" title="Buddha_Leshan01" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/buddha_leshan01.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Buddha_von_Leshan">Großer Buddha von Leshan</a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/leshan_buddha_statue_view.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1699" title="Leshan_Buddha_Statue_View" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/leshan_buddha_statue_view.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
______</p>
<p>Samarkand (usbekisch Samarqand bzw. in der früheren kyrillischen Schreibweise Самарқанд, persisch ‏سمرقند‎ ; russ. Самарканд/Samarkand) ist eine Stadt in Usbekistan mit 353.347 Einwohnern (Stand 1. Januar 2008) und Hauptstadt der Provinz Samarkand.<br />
Samarkand, das zu den ältesten Städten der Welt gehört und den Griechen als Marakanda (griech.: Μαράκανδα) bekannt war, wurde Ende des 14. Jahrhundert v. Chr. in der fruchtbaren Ebene des Serafschan (griech.: Polytimetos) als Oasenstadt von den Iranern gegründet und war lange Zeit eine bedeutende Provinz des persischen Achämenidenreiches. Zu Wohlstand gelangte die persische Stadt durch den Handel mit den nördlichen und östlichen Regionen; die Seidenstraße verläuft durch Samarkand. Alexander der Große eroberte die Hauptstadt Sogdiens 329 v. Chr.</p>
<p>Unter islamischer Herrschaft florierte die Stadt, besonders während der Herrschaft der persischen Samaniden, bis sie von dem mongolischen Eroberer Dschingis Khan 1220 zerstört wurde. Der mongolische Herrscher Tamerlan machte Samarkand zur Hauptstadt seines Großreichs.</p>
<p>1868 kam die Stadt offiziell unter russische Herrschaft. Sie wurde Hauptstadt einer Provinz innerhalb des Generalgouvernements Turkestan, aus dem 1918 die Turkestanische ASSR wurde. 1925 wurde sie zur ersten Hauptstadt der neu geschaffenen Usbekischen SSR, verlor diese Funktion jedoch 1930 an Taschkent. Seit 1991 gehört die Stadt zur unabhängigen Republik Usbekistan, dessen viertgrößte Stadt sie ist. Darüber hinaus ist sie Verwaltungszentrum der gleichnamigen Region.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Samarkand">Wikipedia</a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarqand_registan_2006.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1700" title="Samarqand_Registan_2006" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarqand_registan_2006.jpg?w=500&#038;h=342" alt="" width="500" height="342" /></a><br />
Registan in Samarqand.2006</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/seidenstrasse_gmt_ausschintt_zentralasien.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1701" title="Seidenstrasse_GMT_Ausschintt_Zentralasien" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/seidenstrasse_gmt_ausschintt_zentralasien.jpg?w=500&#038;h=258" alt="" width="500" height="258" /></a><br />
Landkarte von Zentralasien mit hervorgehobener Seidenstrasse</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarqand_bibi_khanum_mausoleum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1702" title="Bibi-Khanum-Mausoleum in Samarkand" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarqand_bibi_khanum_mausoleum.jpg?w=500&#038;h=611" alt="" width="500" height="611" /></a><br />
Bibi-Khanum-Mausoleum in Samarkand, Usbekistan (von Norden gesehen)</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bibi-khanym_mosque_1905-1915.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1703" title="Bibi-Khanym_Mosque_(1905-1915)" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bibi-khanym_mosque_1905-1915.jpg?w=500&#038;h=434" alt="" width="500" height="434" /></a><br />
Bibi-Khanum-Mausoleum in Samarkand, Usbekistan (von Norden gesehen)</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/rajasthan.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1704" title="Rajasthan" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/rajasthan.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Rajasthan, Photo taken by Gilad Rom</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/prokudin-gorskii-15.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1705" title="Prokudin-Gorskii-15" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/prokudin-gorskii-15.jpg?w=500&#038;h=442" alt="" width="500" height="442" /></a><br />
Melon vendor, dressed in traditional Central Asian attire, at his stand in the marketplace of Samarkand in present-day Uzbekistan.<br />
Date 	between 1905 and 1915</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarkand3.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1706" title="Samarkand3" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarkand3.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Photo taken by Gilad Rom</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarkand5.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1707" title="Samarkand5" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarkand5.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarkand6.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1708" title="Samarkand6" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/samarkand6.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Photos taken by Gilad Rom</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ulugh_begs_astronomic_observatory.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1709" title="Ulugh_Beg's_Astronomic_Observatory" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ulugh_begs_astronomic_observatory.jpg?w=500&#038;h=750" alt="" width="500" height="750" /></a><br />
Ulugh Beg&#8217;s Astronomic Observatory (1428—1429). It was found in archaeological dig by Samarkand&#8217;s archaeologist V. Vyatkin at 1908</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/jewish_children_with_their_teacher_in_samarkand_cropped.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1710" title="Jewish_Children_with_their_Teacher_in_Samarkand_cropped" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/jewish_children_with_their_teacher_in_samarkand_cropped.jpg?w=500&#038;h=472" alt="" width="500" height="472" /></a><br />
Jewish Children with their Teacher in Samarkand. Early color photograph from Russia, created by Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii as part of his work to document the Russian Empire from 1909 to 1915.</p>
<p>_______</p>
<p>Lhasa (tib.: ལྷ་ས་,tib.:lha sa, auch Lasa, chin.: 拉萨, pinyin: Lāsà) ist die Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibet der Volksrepublik China.<br />
Lhasa befindet sich im Transhimalaya-Gebirge. Es liegt etwa 3.600 m ü. NN im Tal des Kyi Chu (tib.: skyid-chu), einem Nebenfluss des Yarlung Tsangpo. Die Stadt liegt an dessen nördlichem Ufer und erstreckt sich heute in west-östlicher Richtung über mehr als 10 Kilometer.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lhasa">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/800px-china-equirect.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1713" title="800px-China-equirect" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/800px-china-equirect.png?w=500&#038;h=348" alt="" width="500" height="348" /></a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bundesarchiv_bild_135-bb-146-09_tibetexpedition_neujahrsfest_lhasa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1714" title="Bild 135-BB-146-09" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bundesarchiv_bild_135-bb-146-09_tibetexpedition_neujahrsfest_lhasa.jpg?w=500&#038;h=365" alt="" width="500" height="365" /></a><br />
Bundesarchiv Bild 135-BB-146-09, Tibetexpedition, Neujahrsfest Lhasa<br />
Mönche in Lhasa beim Neujahrsfest (1938)</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/a_new_muslim_mosque_in_lhasa.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1715" title="A_new_Muslim_Mosque_in_Lhasa" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/a_new_muslim_mosque_in_lhasa.jpg?w=500&#038;h=665" alt="" width="500" height="665" /></a><br />
Eine Moschee in Lhasa</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/jokhang_temple_in_tibet.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1716" title="Jokhang_Temple_in_Tibet" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/jokhang_temple_in_tibet.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
The Jokhang Temple in Tibet.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/barkhor_in_lhasa_tibet_2007_dieter_schuh.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1717" title="Barkhor_in_Lhasa_(Tibet)_2007_Dieter_Schuh" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/barkhor_in_lhasa_tibet_2007_dieter_schuh.jpg?w=500&#038;h=288" alt="" width="500" height="288" /></a><br />
Der Barkhor genannte Umwandlungsweg in Lhasa (Tibet) 2007</p>
<p>Tipp: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lhasa?uselang=de">Fotosammlung mit vielen historischen Fotos aus dem Bundesarchiv</a>.</p>
<p>_________</p>
<p>Zhangjiakou (chin. 張家口 / 张家口, Zhāngjiākǒu) ist eine bezirksfreie Stadt in der chinesischen Provinz Hebei, etwa 100 Kilometer nordwestlich von Peking.<br />
Zhangjiakou liegt im Nordwesten der Provinz Hebei, nordwestlich von Peking in einer Entfernung von 20 bis 100 Kilometer von der Hauptstadt. Die Stadt liegt am Sangan Fluss an einer Stelle, an der die Gebirge Hengshan, Taihang Shan und Yanshan auf einander stoßen. Zhangjiakou ist im Norden von Hochebenen umgeben und hat Sommertemperaturen, die um die 23 °C liegen, was die Gegend zu einer Sommerfrische für die Bewohner der heißen Stadt Peking macht.</p>
<p>Bei Zhangjiakou gibt es insgesamt sechs Korridore, durch die Sandstürme bis nach Peking wehen.<br />
Zhangjiakou war in seiner Geschichte schon immer ein militärischer Vorposten der Hauptstadt, „Pekings Nordtor“. Hier führte ein wichtiger Verkehrsweg über den Pass Juyongguan in die Stadt Datong und die mongolische Steppe. Dies war auch der einzige Weg, auf dem die mongolischen Horden nach Peking vordringen konnten. Aus diesem Grund wurde während der Ming-Dynastie die Große Mauer verdoppelt. Die so genannte „innere Mauer“ verlief vom Pass Juyongguan südlich von Zhangjiakou bis zum Gelben Fluss. Die nördliche, „äußere Mauer“ verlief von Juyongguan über Zhangjiakou und Datong. Am Gelben Fluss traf sie dann wieder mit der „inneren Mauer“ zusammen.</p>
<p>Die Kaiserwitwe Ci Xi machte auf ihrer Flucht während des Boxeraufstands in Zhangjiakou Station, denn hier endete damals die Eisenbahnlinie. Eine Erinnerung an diese Zeit ist der Jimingshan, der Berg des krähenden Hahns, der seinen Namen von der Kaiserwitwe hat, die sich durch die Form des Berges an einen krähenden Hahn erinnert sah.</p>
<p>Zhangjiakou war eine wichtige Station an der Karawanenstraße von Peking nach Ulaanbaatar. Es verlor aber an Bedeutung als im Jahr 1905 die Transsibirische Eisenbahn eröffnet wurde.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zhangjiakou">Wikipedia</a></p>
<p>______</p>
<p>Balch (auch Balkh; persisch ‏بلخ‎, DMG Balḫ) ist eine Stadt in der Provinz Balch im Norden von Afghanistan und ein Vorort von Masar-e Scharif, der größten Stadt Nordafghanistans, und gleichzeitig die wichtigste Wallfahrtsstätte des Landes.<br />
Balch gilt als eine Wiege der iranischen Zivilisation. In der Antike unter dem Namen Baktra (griech.: Βακτρα) bekannt, war sie die Hauptstadt Baktriens. In Baktra traf die Seidenstraße auf eine andere Handelsroute, die in nordwestlicher Richtung dem Lauf des Oxus folgend zum Kaspischen Meer führte, sowie in südöstlicher Richtung über den Khyberpass nach Vorderindien.<br />
Hellenisches Kapitell aus Balkh</p>
<p>Um das Jahr 500 v. Chr. wurde Baktrien von den Persern erobert und dem Perserreich einverleibt. Bis zur Eroberung Persiens durch Alexander den Großen blieb Baktrien eine der wichtigsten Satrapien der Achämeniden. Dareios II. war selbst Sohn einer baktrischen Mutter; nach dem Tod Dareios III. wurde der Statthalter von Baktrien, Bessos, zum neuen Herrscher ausgerufen; er unterlag aber bald darauf Alexander dem Großen. Im Winter 329/28 v. Chr. befand sich in Baktra auch das Hauptquartier Alexanders.</p>
<p>Unter der Herrschaft der Seleukiden war Baktra/Balch fast ausschließlich eine griechische Kolonie. Nach 250 v. Chr. wurde es Bestandteil des nun selbständigen griechisch-baktrischen Reiches, bevor dieses im 2. Jahrhundert dem Ansturm der Saken unterlag. Unter dem Einfluss des Buddhismus entstand hier eine griechisch-buddhistische Mischkultur. Die im Jahre 2001 durch die Taliban zerstörten Buddha-Statuen von Bamiyan entstammen dieser Kultur.</p>
<p>In der Spätantike war Baktra unter den Sassaniden wieder Teil eines vereinten Perserreichs, bevor die Stadt im 7. Jahrhundert von den Arabern erobert und islamisiert wurde.<br />
Die Grüne Moschee von Balch</p>
<p>Im Mittelalter war Balch eine Hauptstadt der (aus der Stadt selbst stammenden) Samaniden und entwickelte sich zu einem Zentrum der persischen Kultur und Literatur. Nach dem Fall der Samaniden war sie abwechselnd unter der Herrschaft der Ghaznawiden, Ghuriden, Seldschuken und der Choresm-Schahs, bevor die Stadt von den Mongolen erobert und vollkommen zerstört wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde Balch von Timur-e Lang erobert, und entwickelte sich unter seinen Nachkommen, den Timuriden, zu einer der wichtigsten Städte Chorasans.</p>
<p>Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Stadt von den Afghanen unter der Führung Ahmad Schah Durranis erobert und dem neu gegründeten Afghanistan einverleibt. Danach geriet Balch unter die Herrschaft des expandierenden Russland, bevor die Stadt Mitte des 19. Jahrhunderts &#8211; im Verlaufe des Great Game und den darauf basierenden Verträge zwischen den europäischen Kolonialmächten Russland und Großbritannien &#8211; endgültig Afghanistan zugesprochen wurde.</p>
<p>Berühmter Sohn der Stadt war der Sufi und Dichter Dschalal ad-Din Rumi (Maulana). Die bekannteste Dichterin der Stadt war Râbia-e Balkhi.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balch">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/15c_green_mosque.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1718" title="15c_green_mosque" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/15c_green_mosque.jpg?w=500&#038;h=747" alt="" width="500" height="747" /></a><br />
Fifteenth century mosque in Balkh.</p>
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<p>Band-e Amir (Persian: بند امیر, meaning &#8222;Commander&#8217;s Dam&#8220;&#8211;a reference to the Commander of the Faithful, Imam Ali, the first imam of the Shia Muslims and the fourth Caliph of the Sunni Muslims)) refers to five lakes high in the Hindu Kush Mountains of Central Afghanistan at approximately 3000 meters elevation, west of the famous Buddhas of Bamiyan. They were created by the carbon dioxide rich water oozing out of the faults and fractures to deposit calcium carbonate precipitate in the form of travertine walls that today store the water of these lakes.<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Band-e_Amir">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bandeamir2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1719" title="BandeAmir2" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bandeamir2.jpg?w=500&#038;h=371" alt="" width="500" height="371" /></a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ameer.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1720" title="Ameer" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ameer.jpg?w=500&#038;h=368" alt="" width="500" height="368" /></a><br />
Band e Ameer Bamyan, Hazarajat Afghanistan is the most visited place in Afghanistan, after the Buddhas of Bamyan.</p>
<p>The <strong>Buddhas of Bamyan</strong> (<a title="Persian language" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Persian_language">Persian</a>: بت های باميان &#8211; <em>but hay-e bamiyaan</em>) were two monumental statues of standing <a title="Buddhahood" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buddhahood">buddhas</a> carved into the side of a cliff in the <a title="Bamyan Province" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bamyan_Province">Bamyan</a> valley in the <a title="Hazarajat" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hazarajat">Hazarajat</a> region of central <a title="Afghanistan" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Afghanistan">Afghanistan</a>, situated 230 km (143 miles) northwest of <a title="Kabul" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kabul">Kabul</a> at an altitude of 2500 meters (8,202 ft). Built during the 6th century, the statues represented the classic blended style of <a title="Gandhara art" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gandhara_art">Gandhara art</a><sup><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buddhas_of_Bamyan#cite_note-0">[1]</a></sup>.</p>
<p>The main bodies were hewn directly from the <a title="Sandstone" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sandstone">sandstone</a> cliffs, but details were modeled in mud mixed with straw, coated with <a title="Stucco" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stucco">stucco</a>. This coating, practically all of which was worn away long ago, was painted to enhance the expressions of the faces, hands and folds of the robes; the larger one was painted <a title="Carmine" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Carmine">carmine red</a> and the smaller one was painted multiple colors.<sup><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buddhas_of_Bamyan#cite_note-gall1-1">[2]</a></sup> The lower parts of the statues&#8217; arms were constructed from the same mud-straw mix while supported on wooden armatures. It is believed that the upper parts of their faces were made from great wooden masks or casts. The rows of holes that can be seen in photographs were spaces that held wooden pegs which served to stabilize the outer stucco.</p>
<p>They were intentionally <a title="Dynamite" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Dynamite">dynamited</a> and destroyed in 2001 by the <a title="Taliban" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Taliban">Taliban</a>, on orders from leader <a title="Mullah" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mullah">Mullah</a> <a title="Mohammed Omar" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Omar">Mohammed Omar</a>, after the Taliban government declared that they were &#8222;idols&#8220; (which are forbidden under <a title="Sharia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sharia">Sharia</a> law). International opinion strongly condemned the destruction of the Buddhas, which was viewed as an example of the intolerance of the Taliban and of fundamentalist Islam. <a title="Japan" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Japan">Japan</a> and <a title="Switzerland" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Switzerland">Switzerland</a>, among others, have pledged support for the rebuilding of the statues.<sup><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buddhas_of_Bamyan#cite_note-2">[3]</a></sup><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Buddhas_of_Bamyan">Wikipedia</a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/afghanistan_statua_di_budda_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1721" title="Afghanistan_Statua_di_Budda_1" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/afghanistan_statua_di_budda_1.jpg?w=500&#038;h=736" alt="" width="500" height="736" /></a><br />
One of the two buddhas of Bamyan in 1976</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bouddhas_de_bamiyan_-_aout_2005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1722" title="Bouddhas_de_Bâmiyân_-_Aout_2005" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bouddhas_de_bamiyan_-_aout_2005.jpg?w=375&#038;h=500" alt="" width="375" height="500" /></a><br />
Bouddhas de Bâmiyân Aout 2005</p>
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<p>Diese und andere Bilder gibt es <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Bukhara?uselang=de">hier</a>.<br />
<strong>Buchara</strong> (<a title="Usbekische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usbekische_Sprache">usbekisch</a> <em>Buxoro</em>, kyrillisch Бухоро; <a title="Persische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache">persisch</a> ‏بُخارا‎ <em>Buḫārā</em>; <a title="Russische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Sprache">russ.</a> Бухара <em>Buchara</em>) ist eine der bedeutendsten Städte <a title="Usbekistan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usbekistan">Usbekistans</a> und <a title="Hauptstadt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptstadt">Hauptstadt</a> der <a title="Provinz Buxoro" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Provinz_Buxoro">gleichnamigen Provinz</a>.</p>
<p>Die Altstadt Bucharas mit ihren Baukunstwerken, darunter zahlreiche <a title="Moschee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moschee">Moscheen</a> und <a title="Madrasa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Madrasa">Madrasas</a>, wird von der <a title="United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization" href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Educational,_Scientific_and_Cultural_Organization">UNESCO</a> seit <a title="1993" href="http://de.wikipedia.org/wiki/1993">1993</a> zum <a title="Weltkulturerbe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkulturerbe">Weltkulturerbe</a> gezählt.</p>
<p>Die Stadt hat 235.517 Einwohner (Stand 1. Januar 2008) und ist eines der bedeutendsten Handels- und Industriezentren <a title="Zentralasien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zentralasien">Zentralasiens</a>. Der größte Teil der Einwohner der Stadt sind <a title="Tadschiken" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tadschiken">Tadschiken</a> und sprechen als Muttersprache <a title="Tadschikische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tadschikische_Sprache">Tadschikisch</a>, die zentralasiatische Form des <a title="Persische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache">Persischen</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buchara">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bakha_ad_din2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1724" title="Bakha_ad_Din2" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bakha_ad_din2.jpg?w=500&#038;h=229" alt="" width="500" height="229" /></a><br />
Bakha ad Din</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/boukhara_4749a.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1725" title="Boukhara_4749a" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/boukhara_4749a.jpg?w=499&#038;h=750" alt="" width="499" height="750" /></a><br />
Uzbekistan, Bukhara, spices and silk festival</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bukhara_chor_minor.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1726" title="Bukhara_chor_minor" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bukhara_chor_minor.jpg?w=253&#038;h=189" alt="" width="253" height="189" /></a><br />
Chor Minor in Bukhara, Uzbekistan. By Jonathan Hollow</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bukhara03.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1727" title="Bukhara03" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bukhara03.jpg?w=500&#038;h=767" alt="" width="500" height="767" /></a><br />
Miri Arab madressah in en:Bukhara. Photo by Anatoly Terentiev, 7 May 2003.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/img_6842-buchara.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1728" title="IMG_6842-Buchara" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/img_6842-buchara.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Bukhara</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/detail_-_samanid_mausoleum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1729" title="Detail_-_Samanid_Mausoleum" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/detail_-_samanid_mausoleum.jpg?w=500&#038;h=711" alt="" width="500" height="711" /></a><br />
Detail of the Samanid Mausoleum in Bukhara, Uzbekistan</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/naqshbandi_bukhara.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1730" title="Naqshbandi_bukhara" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/naqshbandi_bukhara.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Naqshbandi bukhara</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bukhara_-_panorama.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1731" title="Bukhara_-_Panorama" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bukhara_-_panorama.jpg?w=500&#038;h=187" alt="" width="500" height="187" /></a><br />
Bukhara (Uzbekistan) : Panorama<br />
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<p><strong>Chiwa</strong> (<a title="Usbekische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usbekische_Sprache">usbekisch</a> <em>Xiva</em>) ist eine <a title="Oase" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oase">Oasenstadt</a> im Nordwesten <a title="Usbekistan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usbekistan">Usbekistans</a> in der <a title="Provinz Xorazm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Provinz_Xorazm">Provinz Xorazm</a> mit 55.568 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005). Die Stadt liegt westlich des <a title="Amudarja" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amudarja">Amudarja</a> an der alten <a title="Seidenstraße" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenstra%C3%9Fe">Seidenstraße</a>. Sie besitzt Textilindustrie (unter anderem Teppiche) und historische Bauten. Chiwa war ehemals <a title="Hauptstadt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptstadt">Hauptstadt</a> des <a title="Khanat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Khanat">Khanats</a> Xiva in <a title="Choresmien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Choresmien">Choresmien</a>.</p>
<p>Geschichtlich kam der Stadt durch ihre Lage am Verbindungsweg zwischen <a title="Indien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indien">Indien</a> und <a title="Europa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europa">Europa</a> stets eine strategische Bedeutung zu. Im 6. Jahrhundert n. Chr. gegründet, wurde Chiwa 712 im Laufe der <a title="Islamische Expansion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion">islamischen Expansion</a> von <a title="Araber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Araber">arabischen</a> Streitkräften erobert, was zur Verbreitung des <a title="Islam" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islam">Islam</a> führte.</p>
<p>Im 10. Jahrhundert war Chiwa bereits eine bedeutende Handelsstadt in <a title="Choresm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Choresm">Choresm</a>. Der arabische Reisende und <a title="Geograph" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geograph">Geograph</a> <a title="Maqdisi (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Maqdisi&amp;action=edit&amp;redlink=1">Maqdisi</a>, der das Land im gleichen Jahrhundert bereiste, schrieb: „Chiwa liegt am Rande der Wüste. Es ist eine große Stadt mit einer bedeutenden <a title="Freitagsmoschee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freitagsmoschee">Freitagsmoschee</a>“.</p>
<p>1220 eroberten die Heerscharen <a title="Dschingis Khan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dschingis_Khan">Dschingis Khans</a> und 1388 diejenigen <a title="Timur Lenk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timur_Lenk">Timur Lenks</a> die Stadt. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts wurde die Stadt Chiwa Hauptstadt des 1511 in Choresmien gegründeten <a title="Khanat Chiwa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Khanat_Chiwa">Khanat Chiwa</a>, dem Nachfolgestaat des alten historischen Reiches Choresm.</p>
<p>Bei den häufigen Belagerungen wurden die Befestigungsanlagen der Stadt häufig zerstört. Letztmalig geschah dies im Jahre 1740, als Chiwa vom persischen <a title="Schah" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schah">Schah</a> <a title="Nadir Schah" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nadir_Schah">Nadir</a> erobert und das Khanat für kurze Zeit Bestandteil des Perserreiches war.</p>
<p>Aufgrund der Entdeckung von <a title="Gold" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gold">Gold</a> am <a title="Oxus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oxus">Oxusufer</a> in der Regierungszeit <a title="Peter der Große" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_der_Gro%C3%9Fe">Peter I.</a> von <a title="Russisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russisches_Reich">Russland</a> (1682–1725) startete eine bewaffnete 4000 Mann starke Handelsexpedition in das Gebiet unter Führung von Prinz <a title="Alexander Bekowitsch-Tscherkasski (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Alexander_Bekowitsch-Tscherkasski&amp;action=edit&amp;redlink=1">Alexander Bekowitsch-Tscherkasski</a>. Als sie Chiwa erreicht hatten, gewährte der Chan ihnen in angeblich friedfertiger Absicht Einlass in die Stadt, lockte sie aber damit in einen Hinterhalt. Bis auf wenige Überlebende wurde die gesamte Expedition inklusive Prinz Bekowitsch-Tscherkasski vernichtet. Peter der Große, der in Kriege mit dem <a title="Osmanisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich">Osmanischen Reich</a> und <a title="Schweden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweden">Schweden</a> verwickelt war, unternahm nichts.</p>
<p>Zar <a title="Paul (Russland)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_%28Russland%29">Paul I.</a> von <a title="Russisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russisches_Reich">Russland</a> unternahm ebenfalls einen Versuch, die Stadt zu erobern, scheiterte aber und musste sich zurückziehen. Zar <a title="Alexander I. (Russland)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_I._%28Russland%29">Alexander I.</a> ließ der Stadt Ruhe, die Zaren <a title="Alexander II. (Russland)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_II._%28Russland%29">Alexander II.</a> und <a title="Alexander III. (Russland)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_III._%28Russland%29">Alexander III.</a> unternahmen erneut verschiedene Eroberungsversuche.</p>
<p>Im Jahre 1873 schließlich wurde Chiwa von <a title="Kaiserlich Russische Armee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserlich_Russische_Armee">russischen Truppen</a> eingenommen. Seit 1924 war die Stadt Teil von Usbekistan innerhalb der <a title="Sowjetunion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetunion">Sowjetunion</a>, seit 1991 gehört sie zum souveränen Staat Usbekistan. 1997 feierte Usbekistan das 2500-jährige Bestehen der Stadt Chiwa.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chiwa">Wikipedia</a></p>
<p>Diese und weitere Bilder <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Khiva?uselang=de">hier</a>.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/250px-uzbekistan_location_map-svg.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1732" title="250px-Uzbekistan_location_map.svg" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/250px-uzbekistan_location_map-svg.png?w=250&#038;h=165" alt="" width="250" height="165" /></a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/khiva.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1733" title="Khiva" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/khiva.jpg?w=500&#038;h=333" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
Gates to Itchan Kala in Khiva</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/kalta_minor_sunset.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1734" title="Kalta_Minor_sunset" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/kalta_minor_sunset.jpg?w=500&#038;h=632" alt="" width="500" height="632" /></a><br />
Unfinished Kalta Minor minarett in Khiva, Uzbekistan.<br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/enfants_douzbekistan-349.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1735" title="Enfants_d'Ouzbékistan-349" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/enfants_douzbekistan-349.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Garçon et fille dans une rue de Khiva<br />
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<p><strong>Isfahan</strong> (<a title="Persische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache">persisch</a> ‏اصفهان‎ [<a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">esfæˈɦɔːn</a>], alternative Schreibung: <strong>Esfahan</strong>) ist die Provinzhauptstadt der gleichnamigen <a title="Isfahan (Provinz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isfahan_%28Provinz%29">Provinz Isfahan</a> im <a title="Iran" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iran">Iran</a> mit 1.600.554, inklusive des Umlands 2.071.000 Einwohnern.</p>
<p>Die Stadt liegt im Zentraliran, rund 400 Kilometer südlich von Teheran auf einer Seehöhe von 1500 Metern in einer <a title="Oase" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oase#Flussoase">Flussoase</a> im fruchtbaren Tal des Flusses <a title="Zayandeh Rud" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zayandeh_Rud">Zayandeh Rud</a> am Rande des <a title="Zagrosgebirge" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zagrosgebirge">Zagrosgebirges</a>.</p>
<p>Im Süden und Westen der Stadt erheben sich die Bakhtiyari-Berge, und im Norden und Osten erstreckt sich die iranische Hochebene, die in die großen Wüsten übergeht.</p>
<p><em>Esfahan – nesf-e dschahan – Isfahan ist die Hälfte der Welt</em>, sagt ein persisches Sprichwort.</p>
<p>Ihre Glanzzeit erlebte Isfahan unter der Dynastie der <a title="Safawiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden">Safawiden</a>, die Isfahan 1598 zu ihrer Hauptstadt machten und durch zahlreiche Prachtbauten und Gartenanlagen verschönten.</p>
<p>Es gibt Hinweise darauf, dass auf dem Gebiet Isfahans bereits in <a title="Achämeniden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ach%C3%A4meniden">vorachämenidischer</a> Zeit eine bedeutende Stadt existierte. Historisch fassbar wurde Isfahan in der Zeit der <a title="Parther" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Parther">Parther</a> unter dem Namen <a title="Aspadana (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Aspadana&amp;action=edit&amp;redlink=1">Aspadana</a> (auch: <em>Sepahan</em>) als Hauptstadt der Provinz Oberpersien. Zur Zeit der <a title="Sasaniden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sasaniden">Sasaniden</a> behielt Isfahan diese Funktion, wurde aber darüber hinaus Münzprägestätte und Garnisonsstadt.</p>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Colonnes_chehel_sotoun_esfahan.jpg&amp;filetimestamp=20060222092856"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0e/Colonnes_chehel_sotoun_esfahan.jpg/180px-Colonnes_chehel_sotoun_esfahan.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>
<p>&nbsp;</p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Colonnes_chehel_sotoun_esfahan.jpg&amp;filetimestamp=20060222092856"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p><em>Tschehel Sotun</em> (40 Säulen) Ansicht</p>
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<p>Im Jahr 640 wurde die Stadt von den <a title="Islamische Expansion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Expansion">Arabern erobert</a>. Damit begann die islamische Geschichte Isfahans und ein Aufschwung, der die Stadt später zum Sitz der bedeutenden <a title="Perserreich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Perserreich">persischen</a> Herrscherdynastien machte. In der Zeit vom 7. bis zum 10. Jahrhundert, während der Herrschaft der <a title="Umayyaden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Umayyaden">Umayyaden</a> und <a title="Abbasiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abbasiden">Abbasiden</a>, wurde Isfahan, das an der Südroute der <a title="Seidenstraße" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenstra%C3%9Fe">Seidenstraße</a> liegt, bekannt für seine <a title="Seide" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seide">Seide</a> und seine <a title="Baumwolle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baumwolle">Baumwolle</a>. In dieser Zeit existierte ein großes Judenviertel (Yahudiyeh), das der Legende nach Ende des 6. Jahrhunderts v. Chr. entstanden sein soll, als einige <a title="Juden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Juden">Juden</a>, die der <a title="Babylon" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Babylon">babylonische</a> König <a title="Nabu-kudurri-usur III." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nabu-kudurri-usur_III.">Nebukadnezar II.</a> aus <a title="Jerusalem" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jerusalem">Jerusalem</a> vertrieben hatte, sich in Isfahan niederließen.</p>
<p>Nach der Eroberung durch die <a title="Seldschuken" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seldschuken">Seldschuken</a> wurde Isfahan 1051 durch den <a title="Seldschuken-Fürsten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seldschuken-F%C3%BCrsten">Groß-Seldschuken</a> <a title="Tughrul Beg (Iran)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tughrul_Beg_%28Iran%29">Tughrul Beg</a> zur Hauptstadt des westlichen Seldschuken-Reiches (<a title="Iran" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iran">Persien</a> und <a title="Irak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irak">Irak</a>) und blieb dies bis zur Teilung des <a title="Sultan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sultan">Sultanats</a> im Jahre 1118. 1388 fiel die Stadt mit ihren damals 70.000 Einwohnern der Zerstörungswut des türkisch-mongolischen Eroberers <a title="Timur Lenk" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Timur_Lenk">Timur Lenk</a> zum Opfer. Im Jahr 1453 begann mit der Errichtung des <a title="Darb-i-Imam-Schrein" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Darb-i-Imam-Schrein">Darb-i-Imam-Schreins</a> eine neue kulturgeschichtliche Blüte unter <a title="Jahan Schah" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jahan_Schah">Jahan Schah</a>, einem Vertreter der <a title="Turkmenen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turkmenen">turkmenischen</a> Stammesföderation <a title="Qara Qoyunlu" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qara_Qoyunlu">Qara Qoyunlu</a>. Bis Ende des 15. Jahrhundert galt Isfahan aber noch als eine Provinzstadt mit weltgeschichtlich eher geringer Bedeutung.</p>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Esfahan_%28Iran%29_Abbasi_Hotel.JPG&amp;filetimestamp=20060830200449"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/22/Esfahan_%28Iran%29_Abbasi_Hotel.JPG/180px-Esfahan_%28Iran%29_Abbasi_Hotel.JPG" alt="" width="180" height="135" /></a>
<p>&nbsp;</p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Esfahan_%28Iran%29_Abbasi_Hotel.JPG&amp;filetimestamp=20060830200449"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Hotel Abbasi, ehemalige Karawanserei</p>
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<p>Mit der Eroberung der Stadt durch die <a title="Safawiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden">Safawiden</a> im Jahr 1502 begann die größte Blütezeit der Stadt, die im 17. Jahrhundert ca. 600.000 Einwohner hatte. 1598 wurde Isfahan zur Hauptstadt des <a title="Safawiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden">Safawiden</a>-Schahs <a title="Abbas I. (Persien)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abbas_I._%28Persien%29">Abbas I.</a>, der für den Ausbau der Stadt Künstler und Handwerker (ca. 30.000) aus dem ganzen Land nach Isfahan holte.</p>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Hotel_Shah_Abbas_Sahn.jpg&amp;filetimestamp=20060717082109"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e8/Hotel_Shah_Abbas_Sahn.jpg/180px-Hotel_Shah_Abbas_Sahn.jpg" alt="" width="180" height="117" /></a>
<p>&nbsp;</p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Hotel_Shah_Abbas_Sahn.jpg&amp;filetimestamp=20060717082109"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Innenhof Hotel Abbasi</p>
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<p>Viele von ihnen kamen aus der Stadt <a title="Culfa (Stadt)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Culfa_%28Stadt%29">Julfa</a> und deren Umgebung (heute im Nordwesten des Iran an der Grenze zu <a title="Aserbaidschan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aserbaidschan">Aserbaidschan</a>) und waren christliche <a title="Armenier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Armenier">Armenier</a>. Schah Abbas I. räumte ihnen weitreichende Garantien und Privilegien für ihre Kultur und Religion ein. Das armenische Viertel Isfahans heißt in Erinnerung an die Heimatstadt Neu-Julfa. Die Armenier Isfahans bilden eine kulturelle und religiöse Gemeinschaft und werden von den muslimischen Einwohnern Isfahans und der Islamischen Republik Iran nicht nur toleriert, sondern geachtet und gefördert.</p>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Masjed-e-Sheikh_lotfollah_serr%C3%A9.jpg&amp;filetimestamp=20060222150506"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/36/Masjed-e-Sheikh_lotfollah_serr%C3%A9.jpg/180px-Masjed-e-Sheikh_lotfollah_serr%C3%A9.jpg" alt="" width="180" height="148" /></a>
<p>&nbsp;</p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Masjed-e-Sheikh_lotfollah_serr%C3%A9.jpg&amp;filetimestamp=20060222150506"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Scheich Lotfollāh Moschee</p>
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<p>Vor allem in der Zeit der <a title="Safawiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden">Safawiden</a>-Dynastie, im 16./17. Jahrhundert, entstanden die bis heute eindrucksvollen Prachtmoscheen mit ihren für die persischen Sakralbauten typischen großen <a title="Iwan (Architektur)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_%28Architektur%29">Iwans</a> (Bögen) rund um den Imam-Platz im Zentrum der Stadt. Viele der großartigen islamischen Bauwerke stehen unter dem Schutz des <a title="United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization" href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Educational,_Scientific_and_Cultural_Organization">UNESCO</a>-<a title="Weltkulturerbe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkulturerbe">Weltkulturerbes</a>.</p>
<p>Die umliegenden Felder wurden über Kanäle aus dem Zayandeh Rud mit Wasser versorgt. Zur Düngung der Felder und für die Lederindustrie der Stadt wurde Taubenkot gebraucht. Reisende des 17. Jahrhunderts berichten von mehreren 1000 <a title="Taubenhaus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taubenhaus">Taubentürmen</a> <em>(Borj-e-Kabotar)</em> im Umkreis der Stadt, von denen noch etwa 100 erhalten sind.</p>
<p>1722 fiel Isfahan nach längerer Belagerung an aufständische <a title="Sunnit" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sunnit">sunnitische</a> <a title="Paschtunen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Paschtunen">Afghanen</a>.</p>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:33pol_esfahan.jpg&amp;filetimestamp=20060325142440"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/88/33pol_esfahan.jpg/180px-33pol_esfahan.jpg" alt="" width="180" height="113" /></a>
<p>&nbsp;</p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:33pol_esfahan.jpg&amp;filetimestamp=20060325142440"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p><em><a title="Si-o-se Pol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Si-o-se_Pol">Si-o-se Pol</a></em>, die 33-Bogen-Brücke in Isfahan</p>
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<p>Unter den nachfolgenden Dynastien der <a title="Afschariden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Afschariden">Afscharen</a>, <a title="Zand" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zand">Zand</a> und <a title="Kadscharen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kadscharen">Kadscharen</a> verlor Isfahan seinen Hauptstadtstatus an <a title="Mashhad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mashhad">Mashhad</a>, <a title="Schiraz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schiraz">Schiraz</a> und <a title="Teheran" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Teheran">Teheran</a>. Die große Bautätigkeit wurde dadurch beendet, aber in der Folgezeit wurden die Prachtbauten Isfahans bewahrt und teilweise noch ausgebaut.</p>
<p>Das historische Stadtbild ist durch Paläste, eine Vielzahl <a title="Minarett" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Minarett">Minarette</a> und die blauen Kuppeln der <a title="Moschee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moschee">Moscheen</a> geprägt. Herausragend ist die Prachtanlage des <a title="Meidan-e Emam" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Meidan-e_Emam">Imam-Platzes</a> und die <a title="Si-o-se Pol" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Si-o-se_Pol">33-Bogen-Brücke</a> (persisch: <em>Si-o-seh pol</em>) über den Fluss Zayandeh Rud.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Isfahan">Wikipedia</a></p>
<p>Viele Fotos <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Isfahan_1210356_nevit.jpg">hier</a>.<br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/esfahan-shah-sq.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1737" title="Esfahan-shah-sq" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/esfahan-shah-sq.jpg?w=500&#038;h=123" alt="" width="500" height="123" /></a><br />
Naghsh-i Jahan Square, Isfahan. By Masoud Alinaghian</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1200975_nevit1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1739" title="Isfahan_1200975_nevit" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1200975_nevit1.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Photographs from Isfahan, Iran</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210449_nevit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1740" title="Isfahan_1210449_nevit" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210449_nevit.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210960_nevit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1741" title="Isfahan_1210960_nevit" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210960_nevit.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210988_nevit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1742" title="Isfahan_1210988_nevit" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210988_nevit.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210356_nevit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1743" title="Isfahan_1210356_nevit" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/isfahan_1210356_nevit.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
_________</p>
<p><strong>Bam</strong> (<a title="Persische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache">persisch</a> ‏بم‎) ist eine Stadt in der Provinz <a title="Kerman (Provinz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kerman_%28Provinz%29">Kerman</a> im Südosten des <a title="Iran" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iran">Iran</a> mit etwa 50.000 Einwohnern (Stand 2003).</p>
<p>Bam liegt in der zentralen Hochebene Ostirans, die hauptsächlich aus <a title="Steppe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Steppe">Steppe</a> und Sand<a title="Wüste" href="http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCste">wüste</a> besteht. In den Oasen um die Stadt gedeihen <a title="Dattelpalmen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dattelpalmen">Dattelpalmen</a> und <a title="Zitruspflanzen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zitruspflanzen">Zitrusfrüchte</a>, deren Bewässerung durch <a title="Qanat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Qanat">Qanats</a> erfolgt.</p>
<h2>Geschichte  [<a title="Abschnitt bearbeiten: Geschichte" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bam_%28Iran%29&amp;action=edit&amp;section=2">Bearbeiten</a>]</h2>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Arge_Bam_Arad_edit.jpg&amp;filetimestamp=20070310165242"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4d/Arge_Bam_Arad_edit.jpg/180px-Arge_Bam_Arad_edit.jpg" alt="" width="180" height="159" /></a></p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Arge_Bam_Arad_edit.jpg&amp;filetimestamp=20070310165242"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Arg-e Bam vor dem Erdbeben</p>
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<div><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:BAM_IR2726.JPG&amp;filetimestamp=20051227031821"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7f/BAM_IR2726.JPG/180px-BAM_IR2726.JPG" alt="" width="180" height="135" /></a></p>
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<div><a title="vergrößern" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:BAM_IR2726.JPG&amp;filetimestamp=20051227031821"><img src="http://de.wikipedia.org/skins-1.5/common/images/magnify-clip.png" alt="" width="15" height="11" /></a></div>
<p>Stadtansicht kurz vor dem Erdbeben</p>
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<p>Die von den <a title="Sassaniden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sassaniden">Sassaniden</a> an einer <a title="Oase" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oase">Oase</a> gegründete Stadt wurde 642 von den <a title="Araber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Araber">Arabern</a> besetzt. Um 650 wurde die Hazrat-e-Rasul-Moschee errichtet, im 10. Jahrhundert die <a title="Zitadelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle">Zitadelle</a> <em>Arg-é Bam</em>.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bam_%28Iran%29">Wikipedia</a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ancient_bam_2002.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-1744" title="Ancient_Bam,_2002" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ancient_bam_2002.png?w=499&#038;h=127" alt="" width="499" height="127" /></a><br />
Ancient Bam on 26th February 2002</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bam-citadel.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1745" title="Bam-citadel" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bam-citadel.jpg?w=500&#038;h=673" alt="" width="500" height="673" /></a><br />
Citadelle de Bam, août 1992.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/arge_bam_arad_edit.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1746" title="Arge_Bam_Arad_edit" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/arge_bam_arad_edit.jpg?w=500&#038;h=440" alt="" width="500" height="440" /></a><br />
Arge Bam Arad edit.jpg<br />
Arge Bam, Bam, Iran</p>
<p>___________</p>
<p><strong>Täbris</strong> (<a title="Persische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Persische_Sprache">persisch</a> ‏تبريز‎ [<a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">tabˈriːz</a>]; <a title="Aserbaidschanische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aserbaidschanische_Sprache">aserbaidschanisch</a> <strong>تبريز</strong>) ist die Hauptstadt von <a title="Ost-Aserbaidschan" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ost-Aserbaidschan">Ost-Aserbaidschan</a> (Aturpatgan) im <a title="Iran" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iran">Iran</a> mit 1.460.961 Einwohnern (Stand 2006).</p>
<p>Täbris ist eines der größten kulturellen Zentren von <a title="Aserbaidschan (Iran)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aserbaidschan_%28Iran%29">Aserbaidschan im Iran</a> und der iranischen <a title="Aserbaidschaner" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aserbaidschaner">Aserbaidschaner</a>. Die Gründungsgeschichte der Stadt ist historisch umstritten: einige Quellen nennen die Zeit der <a title="Sassaniden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sassaniden">Sassaniden</a>, während andere behaupten, Gründerin sei eine Frau <a title="Harun al-Rashid" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Harun_al-Rashid">Harun al-Rashids</a> gewesen.</p>
<p>Täbris war Teil des Sassanidenreiches, später, nach der Invasion der Turkvölker, Hauptstadt des Reiches der <a title="Ilchane" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ilchane">Ilchane</a> im Iran von etwa 1270 bis 1305, des Reiches der <a title="Ak Koyunlu" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ak_Koyunlu">Ak Koyunlu</a> von circa 1469 bis 1502, und der <a title="Safawiden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Safawiden">Safawiden</a> von 1502 bis 1548. Während des <a title="Zweiter Weltkrieg" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg">Zweiten Weltkrieges</a> war Täbris Hauptstadt der <a title="Aserbaidschanische Volksregierung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aserbaidschanische_Volksregierung">Aserbaidschanischen Volksregierung</a>.</p>
<p>Immer wieder auftretende starke Erdbeben zerstörten die meisten historischen Monumente von Täbris. Bis heute erhalten ist die <a title="Zitadelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zitadelle">Zitadelle</a> (<em>Ark-e Tabriz</em> oder <em>Ark-e Alishah</em>), eine Ruine vertikaler buchförmiger Elemente. Die <a title="Kabud-Moschee" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kabud-Moschee">Blaue Moschee</a> von Täbris (<em>Masjed-e Kabud</em>) ist ein weiteres wichtiges Bauwerk der Stadt, oder auch das Rathaus, dessen Turm eine deutsche Uhr besitzt.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4bris">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/koofteh_tabrizi_and_bonan_kababi.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1753" title="Koofteh_Tabrizi_and_Bonan_Kababi" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/koofteh_tabrizi_and_bonan_kababi.jpg?w=499&#038;h=334" alt="" width="499" height="334" /></a><br />
Two Iranian foods.<br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/mount_own_ibn_ali.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1754" title="Mount_Own_ibn_Ali" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/mount_own_ibn_ali.jpg?w=500&#038;h=281" alt="" width="500" height="281" /></a><br />
Mount Own ibn Ali.JPG</p>
<p>Mount Own ibn Ali</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/shabestan_masjed-e-jomeh_tabriz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1755" title="Shabestan_masjed-e-jomeh_tabriz" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/shabestan_masjed-e-jomeh_tabriz.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Old Shabestan under restauration in Masjed-e Jomeh, Tabriz, Iran. Picture taken in may 2005 by Fabienkhan</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/tabriz-bluemosque-08.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1756" title="Tabriz-BlueMosque-08" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/tabriz-bluemosque-08.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Eyvan of Göy Məscid (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kabud-Moschee">Blue Mosque</a>), Tabriz, Iran<br />
_____</p>
<p><strong>Bagdad</strong> (<a title="Mittelpersische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelpersische_Sprache">persisch</a>: „Geschenk Gottes“ bzw. „Geschenk des Großkönigs“ entsprechend „baġ“: „Gott“ und „dād“: „Gabe“<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad#cite_note-1">[2]</a></sup>; <a title="Arabische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Sprache">arabisch</a> ‏بغداد‎, <a title="DIN 31635" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_31635">DMG</a> <em>Baġdād</em>; in der <a title="Englische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache">englischen</a> <a title="Transkription (Schreibung)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transkription_%28Schreibung%29">Transkription</a> als <em>Baghdad</em> geschrieben) ist die <a title="Hauptstadt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptstadt">Hauptstadt</a> des <a title="Irak" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irak">Irak</a> und des <a title="Bagdad (Gouvernement)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad_%28Gouvernement%29">gleichnamigen Gouvernements</a>. Sie ist mit 5,3 Millionen Einwohnern (2008) eine der größten Städte im <a title="Naher Osten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Naher_Osten">Nahen Osten</a>.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad#cite_note-Einwohner_Stadt-0">[1]</a></sup> In der <a title="Metropolregion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolregion">Metropolregion</a>, die weit über die Grenzen des Gouvernements hinausreicht, leben 10,6 Millionen Menschen (2008).<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad#cite_note-2">[3]</a></sup><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bagdad">Wikipedia</a></p>
<p>Bilder nach Themen geordnet<a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Baghdad?uselang=de"> hier</a>.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/baghdad-zumurrud-khaton.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1757" title="Baghdad-Zumurrud-Khaton" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/baghdad-zumurrud-khaton.jpg?w=368&#038;h=500" alt="" width="368" height="500" /></a><br />
Grabmal von Zumurrud Khatun, erbaut um 1190</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/baghdad_loc_13186.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1758" title="Baghdad_LOC_13186" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/baghdad_loc_13186.jpg?w=500&#038;h=353" alt="" width="500" height="353" /></a><br />
Bagdad 1932</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/kadhm_mosque.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1759" title="Kadhm_mosque" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/kadhm_mosque.jpg?w=500&#038;h=695" alt="" width="500" height="695" /></a><br />
Al Kadhim Mosque in Kadhimyya, Baghdad</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/a_church_in_baghdad.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1760" title="A_church_in_Baghdad" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/a_church_in_baghdad.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Kirche in Bagdad im Juli 2006</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/great_synagogue_of_baghdad.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1761" title="Great_Synagogue_of_Baghdad" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/great_synagogue_of_baghdad.jpg?w=356&#038;h=224" alt="" width="356" height="224" /></a><br />
Great Synagogue of Baghdad, Iraq</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/sadr_city_market_-_cpt_july_2005.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1762" title="Sadr_City_Market_-_CPT_July_2005" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/sadr_city_market_-_cpt_july_2005.jpg?w=500&#038;h=374" alt="" width="500" height="374" /></a><br />
Markt in Sadr City im Juli 2005</p>
<p>__________</p>
<p><strong>Istanbul</strong> [<a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">isˈtɑnbul</a>] (<a title="Türkische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkische_Sprache">türk.</a> <em>İstanbul</em> [<a title="Liste der IPA-Zeichen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">ˈɪstanbuːl</a>]), früherer Name <a title="Konstantinopel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinopel">Konstantinopel</a>, auf dem antiken <a title="Byzantion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byzantion">Byzantion</a> gelegen, ist die größte Stadt der <a title="Türkei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkei">Türkei</a>. Sie war 1600 Jahre lang Hauptstadt zweier Weltreiche: Des <a title="Byzantinisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byzantinisches_Reich#Die_Sp.C3.A4tantike:_Das_Ostr.C3.B6mische_Reich">Oströmischen</a> beziehungsweise des <a title="Byzantinisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byzantinisches_Reich">Byzantinischen Reiches</a> sowie des <a title="Osmanisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisches_Reich">Osmanischen Reiches</a>. Die eigentliche Stadt ohne Vorortgürtel nimmt mit knapp 12,6 Millionen Einwohnern<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Istanbul#cite_note-tuik-0">[1]</a></sup> den dritten Platz unter den <a title="Liste der Millionenstädte" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Millionenst%C3%A4dte">bevölkerungsreichsten Städten der Welt</a> ein. Die Metropolregion Istanbul, die identisch mit der <a title="Istanbul (Provinz)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Istanbul_%28Provinz%29">Provinz Istanbul</a> ist, belegt mit knapp 12,7 Millionen Einwohnern<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Istanbul#cite_note-tuik-0">[1]</a></sup> den 19. Platz unter den <a title="Liste der größten Metropolregionen der Welt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Metropolregionen_der_Welt">größten Metropolregionen der Welt</a>.</p>
<p>Istanbul erstreckt sich sowohl auf der <a title="Europa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europa">europäischen</a> als auch auf der <a title="Asien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asien">asiatischen</a> Seite des <a title="Bosporus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bosporus">Bosporus</a> und ist damit die einzige <a title="Metropole" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropole">Metropole</a>, die auf zwei <a title="Kontinent" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinent">Kontinenten</a> liegt. Aufgrund ihrer circa 2.700-jährigen Geschichte gilt sie als eine der ältesten durchgehend besiedelten Städte der Welt.</p>
<p>Istanbul ist eine <a title="Weltstadt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltstadt">Weltstadt</a> von globaler Bedeutung und das Kultur-, Finanz-, Handels- und Medienzentrum der Türkei sowie sein größter Verkehrsknotenpunkt, unter anderem mit zwei Flughäfen und drei Kopfbahnhöfen. In der Stadt befinden sich zahlreiche Universitäten, Theater, Museen, Moscheen und andere Baudenkmäler. Istanbul ist der Sitz des <a title="Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kumenisches_Patriarchat_von_Konstantinopel">ökumenischen Patriarchen</a> aller <a title="Orthodoxe Kirchen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Orthodoxe_Kirchen">Ostkirchen</a> und war bis 1924 Sitz des <a title="Kalifat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kalifat">Kalifats</a>. Die Altstadt ist <a title="Weltkulturerbe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltkulturerbe">Weltkulturerbe</a> der <a title="United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization" href="http://de.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Educational,_Scientific_and_Cultural_Organization">UNESCO</a>.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Istanbul">Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bosphorus_bridge_night_skyline_panorama.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1763" title="Bosphorus_Bridge_night_skyline_panorama" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bosphorus_bridge_night_skyline_panorama.jpg?w=500&#038;h=97" alt="" width="500" height="97" /></a></p>
<div><a title="Bosporus-Brücke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bosporus-Br%C3%BCcke">Bosporus-Brücke</a> und Skyline von Istanbul mit den Finanzvierteln <a title="Levent (Istanbul)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Levent_%28Istanbul%29">Levent</a> (Mitte) und <a title="Şişli" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C5%9Ei%C5%9Fli">Maslak</a> (ganz rechts), fotografiert vom <a title="Çamlıca" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%87aml%C4%B1ca">Çamlıca-Hügel</a> auf der asiatischen Seite aus.</div>
<p>Viele Fotos <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Istanbul?uselang=de">hier</a>.<br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/mosques_in_istanbul_at_dusk.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1764" title="Mosques_in_Istanbul_at_dusk" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/mosques_in_istanbul_at_dusk.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
Möwen auf einem Dach; im Hintergrund zwei osmanische Großmoscheen</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/whirling_dervishes.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1765" title="Whirling_Dervishes" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/whirling_dervishes.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
Whirling Dervishes, Taken by Tomas Maltby</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bulgarian_iron_church.jpeg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1766" title="TURKEY IRON CHURCH" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bulgarian_iron_church.jpeg?w=500&#038;h=337" alt="" width="500" height="337" /></a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bulgarian_St_Stephen_Church">The Bulgarian St Stephen Church in Istanbul</a>. Author: Miko Stavrev.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/basilica_cistern_istanbul.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1767" title="Basilica_Cistern_Istanbul" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/basilica_cistern_istanbul.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
The Basilica Cistern, in Istanbul,Turkey.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bosfor_b17-35.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1768" title="Bosfor_B17-35" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/bosfor_b17-35.jpg?w=500&#038;h=350" alt="" width="500" height="350" /></a><br />
Stambuł, pałac Beylerbeyi, widok z Boforu; Istambul, Beylerbeyi palace, view from Bosphorus</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/grand_bazaar_istanbul_2007_004.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1769" title="Grand_Bazaar_Istanbul_2007_004" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/grand_bazaar_istanbul_2007_004.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapal%C4%B1_%C3%87ar%C5%9F%C4%B1">Große Basar (Kapalı Çarşı) </a><br />
<a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/golden_horn_istanbul.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1770" title="Golden_Horn_Istanbul" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/golden_horn_istanbul.jpg?w=500&#038;h=548" alt="" width="500" height="548" /></a><br />
Sunset over the Golden Horn, Istanbul, Turkey</p>
<p>_____</p>
<p>Die antike Oasenstadt <strong>Palmyra</strong> (<a title="Arabische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Sprache">arabisch</a> ‏تدمر‎ <strong>Tadmur</strong> &#8211; so heißt auch die heutige, den Ruinen benachbarte Stadt) lag an einer wichtigen <a title="Karawane" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Karawane">Karawanenstraße</a> in <a title="Syrien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syrien">Syrien</a>, auf halber Strecke von <a title="Damaskus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Damaskus">Damaskus</a> über die römische Oase <a title="Al-Dumair" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Dumair">Al-Dumair</a> und weiter über das Kastell <a title="Resafa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Resafa">Resafa</a> bis zum <a title="Euphrat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euphrat">Euphrat</a>. Mitten in der Wüste, eingebettet in ein Felsmassiv, spenden zwei Quellen das lebenswichtige Wasser. Das Wort Tadmor ist <a title="Aramäische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aram%C3%A4ische_Sprache">aramäisch</a> und bedeutet <a title="Palme" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palme">Palmenstadt</a>.</p>
<p>Die Stadt stand seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. unter <a title="Römisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Reich">römischer</a> <a title="Hoheit (Staatsrecht)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hoheit_%28Staatsrecht%29">Hoheit</a>. Kaiser <a title="Caracalla" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Caracalla">Caracalla</a> erhob sie zur <a title="Kolonie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kolonie">Kolonie</a>, und da die Stadt von ihrer Anbindung an die <a title="Seidenstrasse" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seidenstrasse">Seidenstrasse</a> profitieren konnte, gelangte sie rasch zu großem Reichtum. Offenbar stellte sie auch eine eigene Miliz auf, die im dritten Jahrhundert von Bedeutung werden sollte, als die <a title="Sassaniden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sassaniden">Sassaniden</a> den römischen Orient angriffen und dabei 260 sogar Kaiser <a title="Valerian" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Valerian">Valerian</a> gefangennehmen konnten (siehe <a title="Reichskrise des 3. Jahrhunderts" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskrise_des_3._Jahrhunderts">Reichskrise des 3. Jahrhunderts</a>). Angesichts dieser Krise entwickelte Palmyra, das zunächst wohl vergeblich eine Verständigung mit den Persern gesucht hatte, eine enorme Aktivität.</p>
<p>Der Stadtfürst <a title="Septimius Odaenathus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Septimius_Odaenathus">Septimius Odaenathus</a> machte die Stadt faktisch von <a title="Römisches Reich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Reich">Rom</a> unabhängig und eroberte <a title="Mesopotamien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mesopotamien">Mesopotamien</a>. Da er aber die Oberhoheit des Kaisers <a title="Gallienus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gallienus">Gallienus</a> offenbar grundsätzlich anerkannte und zudem sehr erfolgreich gegen die <a title="Sassaniden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sassaniden">Sassaniden</a> kämpfte, blieben die Spannungen mit Rom zunächst begrenzt. Nach seiner Ermordung setzte seine Gattin <a title="Zenobia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zenobia">Zenobia</a> diese Politik zunächst fort, doch waren die Römer offenbar nicht bereit, die Sonderstellung des Vaters auf Odaenaths Sohn zu übertragen. Als Septima Augusta Zenobia, Königin von Palmyra, erklärte sie daher 267 oder 268 die Unabhängigkeit von Rom, übernahm im Namen ihres Sohnes <a title="Vaballathus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vaballathus">Vaballathus</a> die Herrschaft auch von <a title="Syrien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syrien">Syrien</a> und besetzte von 270 auch die reiche römische Provinz <a title="Ägypten" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gypten">Ägypten</a>.</p>
<p>Der römische Kaiser <a title="Aurelian" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aurelian">Aurelian</a> (270–275) besiegte 272 bei Immae in der Nähe von <a title="Antiochia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antiochia">Antiochia</a> und <a title="Emesa" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emesa">Emesa</a> die palmyrenischen Truppen und führte Zenobia als Gefangene nach Rom. Während der römischen Besetzung erhob sich die Bevölkerung Palmyras, die zunächst milde behandelt worden war, kurz danach zum zweiten Aufstand. Nach dessen Niederschlagung wurde Palmyra zerstört.</p>
<p>Kaiser <a title="Diokletian" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diokletian">Diokletian</a> ließ die Stadt sehr viel kleiner wieder aufbauen und errichtete hier ein Militärlager. Auch das <a title="Christentum" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christentum">Christentum</a> erreichte Palmyra, und die Stadt wurde im 4. Jahrhundert <a title="Bischof" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bischof">Bischofssitz</a>. Als Kirche diente der alte <a title="Baal (Gott)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Baal_%28Gott%29">Baal</a>-Tempel. Doch die Zeit der Blüte war vorbei. Im Jahr <a title="634" href="http://de.wikipedia.org/wiki/634">634</a> gelangte mit den Arabern der <a title="Islam" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Islam">Islam</a> nach Palmyra, nach <a title="636" href="http://de.wikipedia.org/wiki/636">636</a> ging sie endgültig aus römischer Hand in jene der Moslems über.</p>
<p>1751 besuchte eine englische Expedition die Ruinenstadt und fertigte sorgfältige Bauaufnahmen der am besten erhaltenen antiken Ruinen an. Nachdem sie 1753 in einem monumentalen Tafelwerk publiziert worden waren, erhielten sie erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der klassizistischen Architektur in Europa.</p>
<p>Die Stadt ist touristisch erschlossen, und Zeugnisse palmyrenischer Baukunst können besichtigt werden.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palmyra">Wikipedia</a></p>
<p>Bilder <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Palmyra?uselang=de">hier</a>.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyrapanoramazoom.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1772" title="PalmyraPanoramaZoom" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyrapanoramazoom.jpg?w=500&#038;h=66" alt="" width="500" height="66" /></a><br />
Palmyra panorama view shortly after sunrise</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/temple_of_bel_in_palmyra.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1773" title="Temple_of_Bel_in_Palmyra" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/temple_of_bel_in_palmyra.jpg?w=500&#038;h=333" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
Fortified Temple of Bel/Baal Shamin in Palmyra, Syria.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyracloseup.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1774" title="PalmyraCloseup" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyracloseup.jpg?w=500&#038;h=750" alt="" width="500" height="750" /></a><br />
Palmyra, Syria, close-up shot</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyramonumentalarch.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1775" title="PalmyraMonumentalArch" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyramonumentalarch.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
Palmyra, Syria &#8211; the monumental arch at the eastern end of the decumanus</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyraancientavenue.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1776" title="PalmyraAncientAvenue" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/palmyraancientavenue.jpg?w=500&#038;h=333" alt="" width="500" height="333" /></a><br />
Palmyra, Syria, ancient Decumanus<br />
_________</p>
<p>Die verlassene Felsenstadt <strong>Petra</strong> (<a title="Arabische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Sprache">arabisch</a> ‏البتراء‎ <em>al-Batrā’</em>) im heutigen <a title="Jordanien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jordanien">Jordanien</a> war in der <a title="Antike" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antike">Antike</a> die Hauptstadt des Reiches der <a title="Nabatäer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nabat%C3%A4er">Nabatäer</a>. Wegen ihrer Grabtempel, deren Monumentalfassaden direkt aus dem anstehenden Fels gemeißelt wurden, gilt sie als einzigartiges <a title="Kulturdenkmal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturdenkmal">Kulturdenkmal</a>. Am 6. Dezember 1985 wurde Petra in die Liste des <a title="UNESCO-Welterbe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO-Welterbe">UNESCO-Welterbes</a> aufgenommen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petra_%28Stadt%29"><br />
Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Petra?uselang=de">Fotos</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/petra_jordan_bw_17.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1777" title="Petra_Jordan_BW_17" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/petra_jordan_bw_17.jpg?w=500&#038;h=891" alt="" width="500" height="891" /></a><br />
Das Khazne al-Firaun am Ausgang des Siq. Das Schatzhaus des Pharao war in Wirklichkeit ein Grabtempel.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/camelspetra.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1779" title="CamelsPetra" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/camelspetra.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
_____________</p>
<p><strong>Aleppo</strong> (<a title="Arabische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arabische_Sprache">arabisch</a> ‏حلب‎ <em>Halab</em>, <a title="DIN 31635" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DIN_31635">DMG</a> <em>Ḥalab</em>; <a title="Armenische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Armenische_Sprache">armenisch</a> Հալէպ; <a title="Kurdische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurdische_Sprache">kurdisch</a> <em>Heleb</em>; <a title="Aramäische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aram%C3%A4ische_Sprache">aramäisch</a> <em>Hadad/Halab</em>; in der Antike zeitweise <em>Beroia</em>) ist der Name einer Stadt in Nord<a title="Syrien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Syrien">syrien</a>. Aleppo ist gleichzeitig Hauptstadt des gleichnamigen <a title="Aleppo (Gouvernement)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aleppo_%28Gouvernement%29">Gouvernements Aleppo</a>.</p>
<p>Die Stadt hat knapp 1,7 Millionen Einwohner (2008) und ist damit die bevölkerungsreichste Stadt Syriens noch vor <a title="Damaskus" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Damaskus">Damaskus</a>. Sie ist eine der ältesten Städte in der Region und nimmt einen strategischen Punkt zwischen dem <a title="Mittelmeer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mittelmeer">Mittelmeer</a> und dem <a title="Euphrat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euphrat">Euphrat</a> ein. Ursprünglich wurde sie auf einer Hügelgruppe in einer breiten fruchtbaren Senke auf beiden Seiten des Flusses <a title="Quwaiq (Seite nicht vorhanden)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Quwaiq&amp;action=edit&amp;redlink=1">Quwaiq</a> erbaut. Die Mehrheit der Bevölkerung bilden <a title="Araber" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Araber">Araber</a> und <a title="Kurden" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurden">Kurden</a>.Daneben gibt es auch noch <a title="Türken" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrken">Türken</a>, <a title="Aramäer (Christentum)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aram%C3%A4er_%28Christentum%29">Aramäer</a> und <a title="Armenier" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Armenier">Armenier</a> sowie andere kleinere Volksgruppen. Etwa 15-20 % der Einwohner sind <a title="Christ" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christ">Christen</a> verschiedener Konfessionen.</p>
<p>Im Jahr 2006 war Aleppo die erste <em>Kulturhauptstadt des Islam</em>. Damit war Aleppo die erste Stadt, die diesen neu eingeführten Titel tragen darf.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aleppo"><br />
Wikipedia</a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Aleppo?uselang=de">Fotos</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppomaronitecathedral.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1780" title="AleppoMaroniteCathedral" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppomaronitecathedral.jpg?w=500&#038;h=628" alt="" width="500" height="628" /></a><br />
Aleppo, Syria &#8211; the Maronite cathedral in the Christian quarter Al-Jdeida.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppoaljdeida.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1781" title="AleppoAlJdeida" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppoaljdeida.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
Aleppo, Syria &#8211; a narrow street in the Christian quarter Al Jdeida.</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppo_great_mosque_courtyard.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1782" title="Aleppo_Great_mosque_courtyard" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppo_great_mosque_courtyard.jpg?w=500&#038;h=375" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Innert courtyard of Aleppo Great Mosque</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppomusic.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1783" title="Aleppomusic" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppomusic.jpg?w=500&#038;h=347" alt="" width="500" height="347" /></a><br />
Syrian music band from Ottoman Aleppo, mid 18th century, by Alex. Russel, M.D. 1794. The Chamber Music drawn from life, as described by Russel, &#8222;the first is a Turk of lower class, he beats the Diff [Daff]. The person next to him is an ordinary Christian and plays the Tanboor. The middle figure is a Dervish, he is playing the Naie [Nay]. The fourth is a Christian of middle rank, he plays the Kamangi. The last man, he beats the Nakara with his fingers in order to soften the the sound for the voice, but the drum sticks appear from under his vest.&#8220;</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/interior_of_the_omayad_mosque_of_aleppo_syria.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1784" title="Interior_of_the_Omayad_Mosque_of_Aleppo_Syria" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/interior_of_the_omayad_mosque_of_aleppo_syria.jpg?w=500&#038;h=666" alt="" width="500" height="666" /></a><br />
Interior of the Omayad Mosque of Aleppo Syria</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppo_trziste_2001.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1785" title="Aleppo_trziste_2001" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/aleppo_trziste_2001.jpg?w=500&#038;h=339" alt="" width="500" height="339" /></a><br />
Souq (market) in Aleppo, Syria</p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/alepp0fashion.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1786" title="Alepp0fashion" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/alepp0fashion.jpg?w=399&#038;h=427" alt="" width="399" height="427" /></a><br />
Les Costumes Populaires De La Turquie, en 1873.A collection of photographs by the famous photographer Pascal Sebah on the occasion of the universal exposition in Viena in 1873. The album represents the costumes of the different regions, and ethnic and religious groups of the Ottoman Empire. The photograph of Aleppo costumes,shows on the left a Jewish woman of aleppo,center a beduin man and to the right a beduin woman of the Aleppo region.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1695/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1695&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">nomadenseele</media:title>
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			<media:title type="html">karaw</media:title>
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			<media:title type="html">Silkroutes</media:title>
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			<media:title type="html">Seidenstrasse_GMT_Ausschintt_Zentralasien</media:title>
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			<media:title type="html">China_provinces_sichuan</media:title>
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			<media:title type="html">Buddha_Leshan01</media:title>
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			<media:title type="html">Leshan_Buddha_Statue_View</media:title>
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			<media:title type="html">Samarqand_Registan_2006</media:title>
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			<media:title type="html">Seidenstrasse_GMT_Ausschintt_Zentralasien</media:title>
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			<media:title type="html">Bibi-Khanum-Mausoleum in Samarkand</media:title>
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			<media:title type="html">Bibi-Khanym_Mosque_(1905-1915)</media:title>
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			<media:title type="html">Rajasthan</media:title>
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			<media:title type="html">Prokudin-Gorskii-15</media:title>
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			<media:title type="html">Samarkand3</media:title>
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			<media:title type="html">Samarkand5</media:title>
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			<media:title type="html">Samarkand6</media:title>
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			<media:title type="html">Ulugh_Beg's_Astronomic_Observatory</media:title>
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			<media:title type="html">Jewish_Children_with_their_Teacher_in_Samarkand_cropped</media:title>
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			<media:title type="html">800px-China-equirect</media:title>
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			<media:title type="html">Bild 135-BB-146-09</media:title>
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			<media:title type="html">A_new_Muslim_Mosque_in_Lhasa</media:title>
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			<media:title type="html">Jokhang_Temple_in_Tibet</media:title>
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			<media:title type="html">Barkhor_in_Lhasa_(Tibet)_2007_Dieter_Schuh</media:title>
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			<media:title type="html">15c_green_mosque</media:title>
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			<media:title type="html">BandeAmir2</media:title>
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			<media:title type="html">Ameer</media:title>
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			<media:title type="html">Afghanistan_Statua_di_Budda_1</media:title>
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			<media:title type="html">Bouddhas_de_Bâmiyân_-_Aout_2005</media:title>
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			<media:title type="html">Bakha_ad_Din2</media:title>
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			<media:title type="html">Boukhara_4749a</media:title>
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			<media:title type="html">Bukhara_chor_minor</media:title>
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			<media:title type="html">Bukhara03</media:title>
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			<media:title type="html">IMG_6842-Buchara</media:title>
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			<media:title type="html">Detail_-_Samanid_Mausoleum</media:title>
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			<media:title type="html">Naqshbandi_bukhara</media:title>
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			<media:title type="html">Bukhara_-_Panorama</media:title>
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			<media:title type="html">250px-Uzbekistan_location_map.svg</media:title>
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			<media:title type="html">Khiva</media:title>
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			<media:title type="html">Kalta_Minor_sunset</media:title>
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			<media:title type="html">Enfants_d'Ouzbékistan-349</media:title>
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			<media:title type="html">Esfahan-shah-sq</media:title>
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			<media:title type="html">Isfahan_1200975_nevit</media:title>
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			<media:title type="html">Isfahan_1210449_nevit</media:title>
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			<media:title type="html">Isfahan_1210960_nevit</media:title>
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			<media:title type="html">Isfahan_1210988_nevit</media:title>
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			<media:title type="html">Isfahan_1210356_nevit</media:title>
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			<media:title type="html">Ancient_Bam,_2002</media:title>
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			<media:title type="html">Bam-citadel</media:title>
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			<media:title type="html">Arge_Bam_Arad_edit</media:title>
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			<media:title type="html">Koofteh_Tabrizi_and_Bonan_Kababi</media:title>
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			<media:title type="html">Mount_Own_ibn_Ali</media:title>
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			<media:title type="html">Shabestan_masjed-e-jomeh_tabriz</media:title>
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			<media:title type="html">Tabriz-BlueMosque-08</media:title>
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			<media:title type="html">Baghdad-Zumurrud-Khaton</media:title>
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			<media:title type="html">Baghdad_LOC_13186</media:title>
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			<media:title type="html">Kadhm_mosque</media:title>
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			<media:title type="html">A_church_in_Baghdad</media:title>
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			<media:title type="html">Great_Synagogue_of_Baghdad</media:title>
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			<media:title type="html">Sadr_City_Market_-_CPT_July_2005</media:title>
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			<media:title type="html">Bosphorus_Bridge_night_skyline_panorama</media:title>
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			<media:title type="html">Mosques_in_Istanbul_at_dusk</media:title>
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			<media:title type="html">Whirling_Dervishes</media:title>
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			<media:title type="html">TURKEY IRON CHURCH</media:title>
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			<media:title type="html">Basilica_Cistern_Istanbul</media:title>
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			<media:title type="html">Bosfor_B17-35</media:title>
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			<media:title type="html">Grand_Bazaar_Istanbul_2007_004</media:title>
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			<media:title type="html">Golden_Horn_Istanbul</media:title>
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			<media:title type="html">PalmyraPanoramaZoom</media:title>
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			<media:title type="html">Temple_of_Bel_in_Palmyra</media:title>
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			<media:title type="html">PalmyraCloseup</media:title>
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			<media:title type="html">PalmyraMonumentalArch</media:title>
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			<media:title type="html">PalmyraAncientAvenue</media:title>
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			<media:title type="html">Petra_Jordan_BW_17</media:title>
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			<media:title type="html">CamelsPetra</media:title>
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			<media:title type="html">AleppoMaroniteCathedral</media:title>
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			<media:title type="html">AleppoAlJdeida</media:title>
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			<media:title type="html">Aleppo_Great_mosque_courtyard</media:title>
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			<media:title type="html">Aleppomusic</media:title>
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			<media:title type="html">Interior_of_the_Omayad_Mosque_of_Aleppo_Syria</media:title>
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			<media:title type="html">Aleppo_trziste_2001</media:title>
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			<media:title type="html">Alepp0fashion</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Abgebrochen: Der verborgene Garten</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/27/abgebrochen-der-verborgene-garten/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/27/abgebrochen-der-verborgene-garten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abgebrochen]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Morton]]></category>

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		<description><![CDATA[An ihrem 21. Geburtstag ist etwas vorgefallen im Leben ihrer Großmutter Nell. Das erfährt ihre Enkelin, die Australierin Cassandra, als sie auf der Beerdigung mit ihren beiden Tanten Dot und Phyllis spricht. Bei ihrem letzten Besuch im Krankenhaus hatte Nell von einer merkwürdigen Dame gesprochen, der sie versprochen hätte, am Hafen von London auf sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1689&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p>An ihrem 21. Geburtstag ist etwas vorgefallen im Leben ihrer Großmutter Nell. Das erfährt ihre Enkelin, die Australierin Cassandra, als sie auf der Beerdigung mit ihren beiden Tanten Dot und Phyllis spricht. Bei ihrem letzten Besuch im Krankenhaus hatte Nell von einer merkwürdigen Dame gesprochen, der sie versprochen hätte, am Hafen von London auf sie zu warten. Cassandra hatte dies zunächst für die Äußerung eines verwirrten Geistes gehalten. Aber die Tanten öffnen ihr auf ihr beharrliches Nachfragen hin die Augen.</p>
<p>Denn Nell ist keineswegs jene Person, die Cassandra bis zu ihrem Tod in ihr gesehen hat. Das Erlebnis mit der Dame hat es tatsächlich gegeben. Nells vermeintlicher Vater fand die verstörte Vierjährige mit nichts als einem kleinen weißen Kinderkoffer am Hafen und nahm sie mit. Groß gezogen als leibliche Lieblingstochter mit zwei Schwestern wuchs Nell wohlbehütet in ihrem Elternhaus auf &#8212; bis ihr Vater ihr die erschütternde Wahrheit offenbarte. Cassandra, die als Kind ein ganz persönliches Verhältnis zu ihrer als verbittert und biestig geltenden Großmutter aufgebaut hatte, erbt deren Cottage in Cornwall. Und sie beginnt, in der Familiengeschichte zu recherchieren, wobei sie der Weg mitten in den dunklen Garten von Blackhurst Manor führt. Dabei ist das, was sie da entdeckt, ist wirklich erschreckend&#8230;</p>
<p>Die australische Autorin Kate Morton wäre nicht Kate Morton, wenn sie ihre Geschichte des „verborgenen Gartens“ nicht mit einem schrecklichen Geheimnis garnieren würde, das die im Roman beschriebene Familie bis heute prägt. Da mag mancher ob des Plots und seiner Verstrickungen die Nase rümpfen. Unbestreitbar aber ist, dass Morton eines der größten auch hierzulande bekannten Talente ist, die „Down Under“ zu bieten hat. Denn Der verborgene Garten ist beste Unterhaltungsliteratur. Packend und spannend von der ersten bis zur letzten Seite.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Kate Morton (* 1976) ist eine australische Schriftstellerin.<br />
Kate Morton wuchs in den Bergen in Queensland, Australien auf und ist die älteste von drei Schwestern. Sie studierte Theaterwissenschaften und Englische Literatur. Ihr erster Roman wurde in dreizehn Länder verkauft und avancierte schnell zum Bestseller. Ihr zweiter Roman erschien im Sommer 2008 auf Englisch. Sie arbeitet derzeit schon an ihrem dritten Buch.<br />
Kate Morton lebt mit ihrem Mann, einem Komponisten, und ihren zwei Söhnen in Brisbane.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/verborgene-Garten-Roman-Kate-Morton/dp/3453290631/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259365394&amp;sr=8-1">Wikipedia</a></p>
<p>Die Inhaltsbeschreibung klang genau nach meinem Buch: Ein dunkles Familiengeheimnis, welches das Schicksal von Generationen bestimmt. Leider ist die Umsetzung ziemlich wirr, es werden 4-5 Handlungsstränge erzählt, die die Geschichte der Familie erzählen und zwar im Zeitraum von 1880 &#8211; heute, sodass man sie nie auf einen Handlungsstrang einlassen kann, bis auf die Jetztzeit gelang es mir auch nicht, einen weiteren zu verfolgen.</p>
<p>Ich hoffe, es war das falsche Buch zum falschen Zeitpunkt, da ich gerne die Auflösung erfahren hätte, aber auf Seite 124 hatte ich auf dieses Chaos keine Lust mehr.</p>
<p># Gebundene Ausgabe: 640 Seiten<br />
# Verlag: Diana (2. Januar 2009)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3453290631<br />
# ISBN-13: 978-3453290631<br />
# Originaltitel: The Forgotten Garden<br />
# Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 4,4 cm</p>
<p><a href="http://www.histo-couch.de/kate-morton-der-verborgene-garten.html">Histo-Couch<br />
</a><br />
<a href="http://www.ndrkultur.de/feuilleton/buecher/nbgarten100.html">NDR</a><br />
<a href="http://www.grosse-literatur.de/Der-verborgene-Garten-Kate-Morton/bd/815/">Große Literatur</a><br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=38661">Büchereule</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/verborgene.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1690" title="verborgene" src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/verborgene.jpg?w=180&#038;h=180" alt="" width="180" height="180" /></a></p>
<p><img class="qtl" title="Copy selction" src="http://www.qtl.co.il/img/copy.png" alt="" /><a title="Search With Google" href="http://www.google.com/search?q=Kate%20Morton%20wuchs%20in%20den%20Bergen%20in%20Queensland,%20Australien%20auf%20und%20ist%20die%20%C3%A4lteste%20von%20drei%20Schwestern.%20Sie%20studierte%20Theaterwissenschaften%20und%20Englische%20Literatur.%20Ihr%20erster%20Roman%20wurde%20in%20dreizehn%20L%C3%A4nder%20verkauft%20und%20avancierte%20schnell%20zum%20Bestseller.%20Ihr%20zweiter%20Roman%20erschien%20im%20Sommer%202008%20auf%20Englisch.%20Sie%20arbeitet%20derzeit%20schon%20an%20ihrem%20dritten%20Buch." target="_blank"><img class="qtl" src="http://www.google.com/favicon.ico" alt="" /></a><img class="qtl" title="Translate With Babylon" src="http://www.babylon.com/favicon.ico" alt="" /></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1689/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1689&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Copy selction</media:title>
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			<media:title type="html">Translate With Babylon</media:title>
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		<title>Brennende Kälte</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/24/brennende-kalte/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 23:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutscher Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Schorlau]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzbeschreibung
Die Spur führt nach Afghanistan Georg Denglers gefährlichster Auftrag. »Einer der intelligentesten und authentischsten deutschen Politthriller«, urteilte die dpa über Wolfgang Schorlaus Krimi »Fremde Wasser«. Nun ist Privatermittler Georg Dengler zurück und stößt auf ein Staatsgeheimnis &#8230; »Suchen Sie meinen Mann«, sagt Sarah Singer und zieht verzweifelt an ihrer Zigarette, als wäre diese Kippe die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1684&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Brennende-K%C3%A4lte-Denglers-vierter-Fall/dp/3462039822/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259105442&amp;sr=8-1">Kurzbeschreibung</a><br />
Die Spur führt nach Afghanistan Georg Denglers gefährlichster Auftrag. »Einer der intelligentesten und authentischsten deutschen Politthriller«, urteilte die dpa über Wolfgang Schorlaus Krimi »Fremde Wasser«. Nun ist Privatermittler Georg Dengler zurück und stößt auf ein Staatsgeheimnis &#8230; »Suchen Sie meinen Mann«, sagt Sarah Singer und zieht verzweifelt an ihrer Zigarette, als wäre diese Kippe die letzte auf der Welt. »Mein Mann ist krank und gefährlich.« Viel mehr hat sie zunächst nicht zu bieten. Georg Dengler, privater Ermittler aus Stuttgart und ehemaliger Zielfahnder des Bundeskriminalamtes, nimmt ihren Auftrag an. Er ist fasziniert von der blonden Frau. Und er glaubt, ihren vermissten Mann zu kennen. Sein Bild erinnert ihn an das große Drama seiner Kindheit, das ihn selbst beinahe getötet und seine Familie für immer ruiniert hätte. Sarahs Singers Mann ist Berufssoldat. Nach geheimen Einsätzen ist er aus Afghanistan nach Deutschland zurückgekehrt, traumatisiert und zutiefst erschüttert. Nach kurzer Zeit verschwindet er spurlos. Und einige Morde geschehen. Als Georg Dengler sich an die Arbeit macht, erfährt er, dass Hans-Jörg Singer noch von ganz anderen Instanzen gesucht wird. Und plötzlich steht er mächtigen Interessen im Weg. </p></blockquote>
<blockquote><p>Wolfgang Schorlau (* 1951) ist ein deutscher Schriftsteller und Autor von politischen Kriminalromanen.<br />
Nachdem Wolfgang Schorlau 1966 in Freiburg im Breisgau eine Lehre als Großhandelskaufmann begonnen hatte wurde er durch die Studentenbewegung der 1960er Jahre zunehmend politisiert. Er schloss sich der Lehrlingsbewegung an. In den sogenannten „Mittwochsschulungen“ lernte er die Schriften von Karl Marx kennen (auch wenn ihm deren Pathos am Anfang nicht gefiel). Auf seinem eigenen Marsch durch die Institutionen brachte Schorlau es bis zum Manager in der Computerindustrie. Im Alter von 50 Jahren erfüllte er sich seinen Traum vom Schriftsteller. Heute lebt und arbeitet er als freier Autor in Stuttgart.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.amazon.de/Brennende-K%C3%A4lte-Denglers-vierter-Fall/dp/3462039822/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1259105442&amp;sr=8-1">Wikipedia<br />
</a></p>
<p>Es ist immer wieder erstaunlich, welche banalen Bücher einen Verlag finden.<br />
Traumatisierter Kriegsteilnehmer begeht mutmaßliche Verbrechen – klingt zuerst einmal spannend. Aber natürlich verfolgt der ermittelnde Detektiv  einen Mann (das ist die ganze Handlung), den er – welch Zufall! – seit seiner Jugend kennt. Dazwischen muss sich der Leser pseudo-aufklärerisches Gewäsch zum Afghanistan- Krieg, den neuen Ausweisen und ähnlichen antun.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das Buch ist ein Totalausfall, Finger weg.</p>
<p># Taschenbuch: 252 Seiten<br />
# Verlag: Kiepenheuer &amp; Witsch Verlag (19. Mai 2008)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3462039822<br />
# ISBN-13: 978-3462039825<br />
# Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm<br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=30915"><br />
Büchereule</a><br />
<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/wolfgang-schorlau-brennende-kaelte.html">Krimi-Couch</a></p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/kalte.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/kalte.jpg?w=500&#038;h=500" alt="" title="kälte" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1685" /></a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1684/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1684&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">nomadenseele</media:title>
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			<media:title type="html">kälte</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Winter in Maine</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/22/winter-in-maine/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/22/winter-in-maine/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerard Donovan]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Julius Winsome hat den Schuss gehört. Zumindest glaubt er das, denn in den Wäldern von Maine ist kurz vor Winteranbruch Jagdsaison – es hätte also auch jeder andere Schuss gewesen sein können. Sein geliebter Pitbullterrier Hobbes jedenfalls schafft es gerade noch, sich 500 Meter zu ihm hin zu schleppen, bevor er an der aus nächster [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1678&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p>Julius Winsome hat den Schuss gehört. Zumindest glaubt er das, denn in den Wäldern von Maine ist kurz vor Winteranbruch Jagdsaison – es hätte also auch jeder andere Schuss gewesen sein können. Sein geliebter Pitbullterrier Hobbes jedenfalls schafft es gerade noch, sich 500 Meter zu ihm hin zu schleppen, bevor er an der aus nächster Nähe kaltblütig in seinen Rücken gefeuerten Schrotflintenladung zugrunde geht. Kurzerhand nimmt Winsome, der in der Einsamkeit mit seinen geerbten Büchern und den antiquierten Worten Shakespeares lebt, sein ebenfalls geerbtes Scharfschützengewehr und macht seinerseits Jagd auf die Jäger. Drei von ihnen erlegt er sofort – auch wenn keiner von ihnen mehr sagen kann, ob er tatsächlich Hobbes’ Mörder war.</p>
<p>„Als ich wieder in der Hütte war und das Feuer schürte, spürte ich zum ersten Mal, dass er mir fehlte, und dieses Gefühl versetzte meinem Herz einen schrecklichen Schlag, denn auf einmal begriff ich die wahre Bedeutung des Wortes ‚tot’. Es bedeutet, dass niemand sieht, wie man lebt und was man tut.“ Es sind melancholische, tieftraurige und psychologisch raffinierte Passagen wie diese, die den stillen, kalten und dennoch herzerwärmenden Roman Winter in Maine des irischen Autors Gerard Donovan zu einem Meisterwerk werden lassen. Von Einsamkeit handelt das Buch, von zerstörtem Glück und Liebe zur Kreatur, aber auch von grausamer Rache und der Verzweiflung eines Mörders, der dank der Ich-Perspektive zur Identifikationsfigur des Lesers wird. So eindringlich hat man von diesen menschlichen Schicksalsthemen Shakespeare’schen Ausmaßes lange nicht mehr gelesen.</p></blockquote>
<blockquote><p>Gerard Donovan (* 1959 in Wexford, County Wexford) ist ein irischer Schriftsteller, dessen Roman „Winter in Maine“ 2008 von der Zeitung The Guardian zum „Buch des Jahres 2008“ gekürt wurde.<br />
Nach Kindheit und Jugend in Galway studierte Donovan in Irland Philosophie und Germanistik. Nach seinem Abschluss zog er nach Deutschland, wo er zuerst in einer Käsefabrik arbeitete und dann an der Technischen Universität Hannover beschäftigt war. Er kehrte nach einiger Zeit Anfang der 1980er-Jahre nach Irland zurück und studierte in dessen Hauptstadt Dublin sieben Jahre lang die klassische Gitarre. In der Folgezeit verdiente er sich als Musiker mit Schwerpunkt Johann Sebastian Bach etwas Geld. An der Johns Hopkins University in Baltimore legte er in den 1990er-Jahren den Master ab. Seitdem lehrt er an einem College in Long Island.[1]</p>
<p>Anfang der 1990er-Jahre begann er auch seine literarischen Arbeiten und veröffentlichte den ersten Gedichtband „Columbus Rides Again“. Zudem publizierte er verschiedene Kurzgeschichten. Sein erster Roman „Schopenhauer&#8217;s Telescope“ erschien 2003 in Englisch. Ins Deutsche wurde bisher nur sein drittes Buch „Julius Winsome“ („Winter in Maine“) übersetzt.</p>
<p>Mit seinen Brüdern nahm er am „Marathon des Sables“ in Marokko teil. Heute lebt er in New York City.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerard_Donovan">Wikipedia</a></p>
<p>Das große Lob, dass dem Buch überall entgegenschlug, konnte ich nicht nachvollziehen.</p>
<p>Der Protagonist lebt ein ideales Leben zurückgezogen weitab menschlicher Siedlungen in einem Haus voller Bücher und wird sich der Einsamkeit bewusst, als sein Hund ermordet wird.<br />
Ich weiß, dass der verzweifelste Tag meines Lebens der Todestag meines Hundes war und obwohl dies über 7 Jahre her ist, weine ich oft noch, wenn ich an ihn denke. Auf eine gewisse Weise wurde auch er ermordet, und zwar durch die Spritze des Tierarztes, wobei ich mich weniger deswegen schuldig fühle, als das seit diesem Tag das Gefühl an mir nagt, ihn verraten zu haben; tatsächlich hat sie mich noch versucht zu trösten (obwohl sie vor lauter Beruhigungstabletten nicht mehr aufstehen konnte und es ihr vermutlich wirklich schlecht ging), aber ich war nicht in der Lage diese Trost anzunehmen, sodass sie sich frustriert abwendete. Ich werde diese unglaubliche Schuld ihr gegenüber nie abtragen können und ich kann nur hoffen, dass sie es mir verzeiht. In mir ist an diesem Tag etwas zerbrochen, was sich nie wieder wird kitten lassen.<br />
Mir ist klar, welches Loch auch ein Tier hinterlassen kann, weil ich selbst noch mitten drin stecke und ich mir deswegen geschworen habe, mich nie wieder an irgendetwas oder irgendjemanden zu binden. Ich verstehe auch, welche Wut und Verzweiflung es auslösen muss, wenn der Hund ermordet wird. Sicherlich wäre es kein spannendes Buch gewesen, wenn der Protagonist einfach getrauert hätte. Aber deswegen selbst zum Mörder zu werden und wahllos Jäger umzubringen, die es gewesen sein könnten, scheint mir doch sehr weit hergeholt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Die Themen Einsamkeit und Trauer wurden in dem Buch zugunsten eines Rachfeldzuges aufgegeben.</p>
<blockquote><p>&#8222;Maine, der weiße Stern, der ab November leuchtet, herrscht über einen kalten Winkel des Himmels. Hier können nur kurze Sätze und lange Gedanken überleben: Wer nicht aus nördlichem Holz geschnitzt ist, der sollte im Winter nicht hier sein. Die Entfernungen werden riesig, die Zeit wird über den Haufen geworfen. (&#8230;) Leute besiegen den Winter, indem sie nächtelang lesen und die Seiten hundertmal schneller umblättern, als ein Tag vergeht, kleine Zahnräder, die während all dieser Monate ein größeres in Bewegung halten. Der Winter ist fünfzig Bücher lang und heftet einen an die Stille, wie ein aufgespießtes Insekt&#8230;&#8220;</p></blockquote>
<blockquote><p>Ich legte das Gewehr an die Schulter, schoss aus meinen achtzig Metern Entfernung, und die Kugel traf ihn in die Halsfalten. Er griff danach, als wäre es ein Insekt, drehte sich mit weit aufgerissenen Augen halb um und fragte sich, was passiert war.&#8220;</p></blockquote>
<p># Gebundene Ausgabe: 208 Seiten<br />
# Verlag: Luchterhand Literaturverlag (14. September 2009)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3630872727<br />
# ISBN-13: 978-3630872728<br />
# Originaltitel: Julius Winsome<br />
# Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14 x 2,2 cm </p>
<p><a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=44375">Büchereule</a><br />
<a href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2009-10/winter-in-maine">Zeit<br />
</a><br />
<a href="http://krimitime.wordpress.com/2009/09/10/winter-in-maine/">Krimitime</a><br />
<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/gerard-donovan-winter-in-maine.html">Krimi-Couch</a></p>
<blockquote><p> Winter in Maine ist ein exzellent geschriebener Roman (auch in der Übersetzung, die gerade bei Winsomes Sprachkreationen vor einigen Herausforderungen gestanden haben dürfte), in dem die Sprache fließt und sich dem Sujet anpasst, ohne selbstverliebt in den Vordergrund zu treten. Hier sitzt jedes Wort und überträgt in poetischer Gelassenheit die Geschichte eines Mannes, der eigentlich im Einklang mit sich und der Natur existiert. Bis er feststellt, das zwischen purer Existenz und bewusstem (Er)leben etwas wichtiges fehlt: das Gefühl irgendwohin und zu jemandem zu gehören; und nicht nur in einen Raum gezwängt zu sein, der zwar angefüllt ist mit Erzähltem, Gewesenem und Ausgedachtem, dem aber ein Gegenüber fehlt. Doch wo Liebe und Zusammengehörigkeit wachsen, sind auch die Schattenseiten Verlust, Hass und Tod nah. Und jene Ambivalenz lässt Julius Winsome irgendwann innehalten; in der Erkenntnis, dass gewesene Liebe eine aktuelle für jemand anderes ist, dass der Verlust eines Einzelnen nicht gleichbedeutend damit ist, dass die Welt verschwindet.</p>
<p>So ist jener Winter in Maine ein Neubeginn für Julius Winsome. Indem er (fast) alles verliert, findet er sich selbst. Das macht ihn nicht stärker, besser oder klüger. Es gibt ihm aber die Ruhe und die Kraft, sein eigenes Leben zu akzeptieren. Unbeeindruckt fällt der Schnee. Bedeckt die Wälder, Hütten, Leichen. Innen prasselt das Kaminfeuer. 3282 Bücher warten darauf gelebt zu werden.</p>
<p>Ein großartiger Roman. Auch wenn es latent absolutistisch klingt: Pflichtlektüre!</p></blockquote>
<p>Krimi-Couch </p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/winter-in-maine.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/winter-in-maine.jpg?w=500&#038;h=500" alt="" title="winter in maine" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1679" /></a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1678/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1678&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">nomadenseele</media:title>
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			<media:title type="html">winter in maine</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Ort für die Ewigkeit</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/22/ein-ort-fur-die-ewigkeit/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/22/ein-ort-fur-die-ewigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 06:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Val McDermid]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://nomasliteraturblog.wordpress.com/?p=1674</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Amazon.de-Redaktion
Winter 1963 im tiefsten Nordengland. Inspektor George Bennett hätte längst zu Hause sein sollen. Doch da er neu im Amt ist, nimmt er auch die letzte Vermisstenanzeige mit Eifer auf. Die 13-jährige Alison ist verschwunden. Bald deutet alles darauf hin, dass das Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde. Und zwar von ihrem Stiefvater, dem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1674&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p>Aus der <a href="http://www.amazon.de/Ein-Ort-f%C3%BCr-die-Ewigkeit/dp/3426500981/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1258871814&amp;sr=8-2">Amazon.de-Redaktion</a><br />
Winter 1963 im tiefsten Nordengland. Inspektor George Bennett hätte längst zu Hause sein sollen. Doch da er neu im Amt ist, nimmt er auch die letzte Vermisstenanzeige mit Eifer auf. Die 13-jährige Alison ist verschwunden. Bald deutet alles darauf hin, dass das Mädchen vergewaltigt und ermordet wurde. Und zwar von ihrem Stiefvater, dem Gutsherrn des Dörfchens Scardale. Die Leiche bleibt unauffindbar. Dennoch gelingt es dem ehrgeizigen Inspektor, den Gutsherren zu überführen. Er wird, obwohl er bis zuletzt seine Unschuld beteuert, zum Tode verurteilt. 35 Jahre später: Die Journalistin Catherine Heathcote möchte ein Buch über den mysteriösen Mord von Scardale schreiben. Kaum ist das Werk fertig, verbietet Bennett die Veröffentlichung. Etwas, scheint es, hat ihn restlos ver- und zerstört. Catherine macht sich erneut auf Spurensuche &#8212; und entdeckt die Geschichte hinter der Story.</p>
<p>Für Ein Ort für die Ewigkeit verlässt die schottische Krimi-Autorin Val McDermid ihre gewohnten Pfade. Dem Hochspannungsroman fehlen die blutigen Horrorszenarien, mit denen sie sich im preisgekrönten Thriller Das Lied der Sirenen in die Nähe eines Thomas Harris schrieb. Sie verzichtet auf den makabren Humor der Bücher um ihre Serienheldinnen Kate Brannigan oder Lindsay Gordon. Stattdessen bietet die Ex-Journalistin eine griechische Tragödie im Gewand eines klassischen englischen Krimis. Geschickt legt sie Fährten, streut Zweifel, führt in die Irre. Und malt ganz nebenbei das exakte Porträt einer verschworenen Dorfgemeinschaft, die ihre ganz eigenen Vorstellungen von Unrecht und Schuld hat. Ein Buch, das man trotz des Ziegelstein-starken Umfangs nicht vor der letzten Seite aus der Hand legen kann.</p></blockquote>
<blockquote><p>Val McDermid (* 4. Juni 1955) ist eine schottische Krimi-Autorin.<br />
McDermid kommt aus Kirkcaldy und besuchte das St. Hilda&#8217;s College in Oxford. Sie war die erste Studentin, die von einer staatlichen Schule in Schottland stammte. Während des Studiums war sie Vorsitzende der Studentenvertretung. Nach dem Abschluss wurde sie Journalistin und war auch als Bühnenautorin erfolgreich.</p></blockquote>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Val_McDermid">Wikipedia</a></p>
<p>Dies war das erste Buch McDermids, welches mich nicht komplett in seinen Bann gezogen hatte. Der Anfang in den späten 60er Jahren war recht zäh und nahm auch nie wirklich Fahrt auf. Dann mitten im Buch, wird der vermeintliche Mörder gehängt &#8211; da noch gute 200 Seiten vor einem liegen, weiß man instinktiv, dass es wohl nicht so ganz seine Richtigkeit mit der Aufklärung gehabt haben konnte. Diese wird in den 90er Jahren von einer Journalistin übernommen.</p>
<p>Was ich im ersten Teil deutlich vermisst habe, war ein beklemmendes Gefühl &#8211; ein abgelegenes Dorf mitten im Winter, die Dorfbewohner wollen ein Geheimnis vor der Polizei bewahren, aber Düsternis und Bedrohung wollten sich bei mir nicht einstellen; man hätte aus dieser Szenerie sehr viel mehr rausholen können.<br />
Ich dachte erst, der Roman wäre einer von McDermids früheren Werken, sodass die fehlende Athmosphäre verzeilich gewesen wäre, aber dem ist nicht so.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das bis jetzt schwächste Buch McDermids, es dem sich viel mehr hätte rausholen lassen können.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Ort_f%C3%BCr_die_Ewigkeit">Ein Ort für die Ewigkeit</a> bei Wikipedia (starke Spoiler!)<br />
<a href="http://www.krimi-couch.de/krimis/val-mcdermid-ein-ort-fuer-die-ewigkeit.html">Krimi-Couch</a><br />
<a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=4904">Büchereule</a><br />
<a href="http://www.buecher4um.de/OrtEwig.htm">Bücher4um</a></p>
<p># Broschiert: 592 Seiten<br />
# Verlag: Droemer/Knaur; Auflage: 1 (1. Juni 2008)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3426500981<br />
# ISBN-13: 978-3426500989<br />
# Originaltitel: A Place of Execution<br />
# Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 4 cm </p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ort-fur-die.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/ort-fur-die.jpg?w=500&#038;h=500" alt="" title="ort für die" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1675" /></a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1674/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1674&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">nomadenseele</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Wahrheit meines Vaters</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/15/die-wahrheit-meines-vaters/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/15/die-wahrheit-meines-vaters/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 23:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jodi Picoult]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurz vor ihrer eigenen Hochzeit mit Eric wird Delias Vater verhaftet. Wegen Kindesentführung. Delias heile Welt bricht in Scherben &#8211; denn erst jetzt erfährt sie, dass ihr Vater zwar ihr Vater ist, sie aber nicht Delia Hopkins heißt. Und ihre Mutter nicht tot ist, sondern höchst lebendig, nur sehr weit weg.
Natürlich stellt sie sich die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1670&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p>Kurz vor ihrer eigenen Hochzeit mit Eric wird Delias Vater verhaftet. Wegen Kindesentführung. Delias heile Welt bricht in Scherben &#8211; denn erst jetzt erfährt sie, dass ihr Vater zwar ihr Vater ist, sie aber nicht Delia Hopkins heißt. Und ihre Mutter nicht tot ist, sondern höchst lebendig, nur sehr weit weg.</p>
<p>Natürlich stellt sie sich die Frage nach dem Warum &#8211; warum hatte ihr Vater sie der Mutter entzogen, und warum kann er sagen, dass das die für sie beste Entscheidung war?</p>
<p>Im Zuge der Vorbereitungen auf den Gerichtstermin erhält sie nicht nur Antworten auf viele dieser Fragen, sondern stellt auch ihre eigene Beziehung zu Eric in Frage…</p></blockquote>
<p><a href="http://www.die-leselust.de/buch/2294.html"><br />
Die Leselust</a></p>
<blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/Wahrheit-meines-Vaters-Jodi-Picoult/dp/3492251722/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1258326607&amp;sr=8-2">Über den Autor</a><br />
Jodi Picoult, geboren 1967 auf Long Island, veröffentlichte 1992 ihren ersten Roman, der sofort zu einem großen Erfolg wurde. 2003 wurde sie mit dem New England Book Award ausgezeichnet. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und drei Kindern in Hanover, New Hampshire. Mit dem Roman »Beim Leben meiner Schwester«, der wochenlang auf den Bestsellerlisten stand, gelang ihr der Durchbruch in den USA. Sie gehört inzwischen zu den erfolgreichsten amerikanischen Erzählerinnen weltweit und wurde 2007 in England zur Autorin des Jahres gewählt. Zuletzt erschienen auf Deutsch »Die Wahrheit meines Vaters« und »Neunzehn Minuten«</p></blockquote>
<p>Kurz vorm Totalflop.</p>
<p>Das Buch ist unplausibel, da es schildert, wie eine Frau ihren Job aufgibt und von New Hampshire nach Arizona zieht &#8211; wie kann sie sich das leisten? Die Nachbarin im Trailerpark ist eine Hopi, womit für reichlich indianischen Hokuspokus gesorgt wäre. Und als wenn das nicht schon ausreichen würde, sind ihr drei Männer (wenn ich ihren Vater dazurechne) ihr treu ergeben, dafür erfährt man nichts über die Gedanken der Mutter, zudem wird das Thema Alkoholismus ein bißchen zu knallhart durchgezogen. Am schlimmsten waren allerdings die Gefängnisszenen Weißer freundet sich mit Schwarzem an und wird drangsaliert, kein Gefängnisklischee wird ausgelassen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Langatmig.</p>
<p># Gebundene Ausgabe: 544 Seiten<br />
# Verlag: Piper; Auflage: 3 (Juni 2007)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3492048862<br />
# ISBN-13: 978-3492048866<br />
# Originaltitel: Vanashing Acts<br />
# Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,8 x 5,2 cm </p>
<p><a href="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/1.jpg"><img src="http://nomasliteraturblog.files.wordpress.com/2009/11/1.jpg?w=500&#038;h=500" alt="1" title="1" width="500" height="500" class="aligncenter size-full wp-image-1671" /></a></p>
<p><a href="http://www.buechereule.de/wbb2/thread.php?threadid=20468">Büchereule</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/nomasliteraturblog.wordpress.com/1670/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1670&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">nomadenseele</media:title>
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			<media:title type="html">1</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Post Box Sanaa &#8211; Ein Jahr im Jemen</title>
		<link>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/13/post-box-sanaa-ein-jahr-im-jemen/</link>
		<comments>http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/11/13/post-box-sanaa-ein-jahr-im-jemen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 22:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nomadenseele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fremde Länder - Arabische Halbinsel]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde Länder - Jemen]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Heymach]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Sporrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzbeschreibung
Susanne Sporrer und Klaus Heymach kündigen ihre Jobs, packen ihre Wohnung in Kartons und setzen sich in den Flieger. Ziel: Jemen. 15 Monate leben die Journalisten im Herzen Sanaas, lernen Arabisch und entdecken immer neue Facetten des orientalischen Alltags. »As-salam aleikum« &#8211; die ersten arabischen Worte stimmen nicht nur den jemenitischen Grenzbeamten zufrieden, sie sind [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=nomasliteraturblog.wordpress.com&blog=3433052&post=1665&subd=nomasliteraturblog&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><blockquote><p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3894057033/ref=s9_simz_gw_s0_p14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-4&amp;pf_rd_r=1HJX1EH0WNXNKMK7TYT0&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=463375133&amp;pf_rd_i=301128">Kurzbeschreibung</a><br />
Susanne Sporrer und Klaus Heymach kündigen ihre Jobs, packen ihre Wohnung in Kartons und setzen sich in den Flieger. Ziel: Jemen. 15 Monate leben die Journalisten im Herzen Sanaas, lernen Arabisch und entdecken immer neue Facetten des orientalischen Alltags. »As-salam aleikum« &#8211; die ersten arabischen Worte stimmen nicht nur den jemenitischen Grenzbeamten zufrieden, sie sind der Beginn eines außergewöhnlichen Abenteuers: 15 Monate tauschen Klaus Heymach und Susanne Sporrer ihre Redaktion in Berlin gegen ein 300 Jahre altes Turmhaus in der Altstadt in der Altstadt von Sanaa. Jeden Tag entdecken die beiden neue Seiten des faszinierenden Landes. Da ist Mansur, der ihnen geduldig die arabische Sprache beibringt, beim Kampf mit den Tücken der jemenitischen Bürokratie beisteht und dann mit dem geliehenen Geld durchbrennt; oder der Stammesdichter Amin, der mit seinen Versen schon manche Blutfehde verhinderte. Modern geht es bei der Feministin Raufa zu. sie organisiert den ersten Schwimmkurs für Frauen. dafür engagiert sie kurzerhand Susanne als schwimmlehrerin, während Klaus am Rande der Wüste in eine Männerdomäne eindringt: er besucht eine Koranschule. Mal aus der Sicht der Frau, mal aus der des Mannes erzählen Susanne Sporrer und Klaus Heymach pointiert und lebendig Geschichten aus dem Alltag des Jemen. dabei verweben sie meisterhaft politische Hintergründe und kulturelle Besonderheiten mit den vielen menschlichen Begegnungen, die ihnen die orientalische Gastfreundschaft schenkte.</p>
<p>Über den Autor<br />
Susanne Sporrer und Klaus Heymach, beide Jahrgang 1973, arbeiteten vor ihrer Abreise 2005 als Chefs vom Dienst bei einer internationalen Nachrichtenagentur. Während ihrer Zeit in Sanaa verfassten sie zahlreiche Beiträge für Die Zeit, die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, die Deutsche Welle und Spiegel online. heute leben und arbeiten sie als freie Journalisten in Berlin. </p></blockquote>
<p>Viel tiefgehender als Rohrbachs *<a href="http://nomasliteraturblog.wordpress.com/2009/03/17/im-reich-der-konigin-von-saba/">Besuch im Reich der Königin von Saba</a>* ist Post Box Sanaa. Während Rohrbach zu allem nette Worte findet und sich mehr auf die bunten Gewänder der Frauen konzentriert und weniger auf die Armut im Lande, ist das vorliegende Buch wesentlich kritischer.<br />
So erfährt man, wie eingeschränkt das Leben der Frauen ist, das Schicksal somalischer Flüchtlinge wird ebenso angesprochen wie die Folgen des Quat-Kauens; richtig spannend wird es, wenn dänische Produkte boykottiert werden und Journalisten, die zur Versöhnung aufrufen vor Gericht gestellt werden und ihren Job verlieren.<br />
Ebenfalls interessant war, wie die Männer, die in Saudi-Arabien arbeiten in ihren religiösen Tendenzen dort verändert werden und wie die Gesellschaft sich dadurch verändert, das Ganze ist sehr flüssig zu lesen und wird durch zahlreiche Bilder und karten abgerundet.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Volltreffer, soweit man sich für die Region interessiert.</p>
<p># Gebundene Ausgabe<br />
# Verlag: Frederking &amp; Thaler (2008)<br />
# Sprache: Deutsch<br />
# ISBN-10: 3894057033<br />
# ISBN-13: 978-3894057039<br />
# Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 15 x 2,4 cm </p>
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