Moskau 1939: Oberst Nagorski ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Der Ingenieur war für Stalins wichtigstes Projekt verantwortlich – den neuen, hochgeheimen Panzer T-34, von Spöttern auch »der rote Sarg« genannt. Der Diktator glaubt an Sabotage und vermutet, dass die »Weiße Gilde« Nagorski ermordet hat. Sonderermittler Pekkala erhält den Auftrag, die Verschwörer aufzuspüren – eine lebensgefährliche Mission. Denn niemand weiß, ob es die Gruppe überhaupt gibt.

Der rote Sarg: Ein T-34 Foto: Radomil-Wikipedia

Der rote Sarg: Ein T-34
Foto: Radomil-Wikipedia

Wirklich viel zu sagen gibt es zu dem Buch (leider) nicht: Es ist ganz spannend, es liest sich flüssig. Mehr fällt mir persönlich nicht dazu ein, außer, dass mir an dem Ermittler Pekkala das Außergewöhnliche fehlt. Im ganzem Land bereits unter dem Zaren als *Smaragdauge* bekannt, entpuppt er sich als ein ganz gewöhnlicher Mensch. Auch, dass es von den *Schattenpässen* keine 12 in ganz Russland geben soll, aber jeder deren Namen kennt, wirkt ein wenig merkwürdig.

Fazit

Ein Buch, welches nur durch den ungewöhnlichen Handlungsort (Russland Ende der 30er Jahre) auffällt.


Sam Eastland ist das Pseudonym des amerikanischen Schriftstellers Paul Watkins, geboren 1964, der sich auch mit literarischen Werken einen Namen gemacht hat. In England ist von ihm mittlerweile bereits der dritte Roman mit Sonderermittler Pekkala erschienen. Mit seiner Familie lebt er in Hightstown, New Jersey.

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (3. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426513102
  • ISBN-13: 978-3426513101
  • Originaltitel: The Red Coffin
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3 cm

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