Tief in den Wäldern Montanas liegt Yaak, ein Tal mit nur dreißig Einwohnern, eines der letzten ohne Stromversorgung. Die unerbittlichen Winter sind selbst für die hartgesottenen Menschen dort immer wieder eine Herausforderung. Doch das hält Rick Bass und seine Freundin Elizabeth nicht ab, sich hier auf einer abgeschiedenen Farm einzurichten. Mühsame Vorbereitungen auf den Winter beginnen, und so wird die neue Heimat für den Schriftsteller und die Malerin schnell zur Prüfung.

Der Yaak River  oder in Kanada Yahk River ist ein Nebenfluss des Kootenai Rivers (Foto) im US-Bundesstaat Montana und in der kanadischen Provinz British Columbia. ____ This image was originally posted to Flickr by waferboard at http://flickr.com/photos/60944931@N00/3846342659. It was reviewed on 06:16, 10 April 2010 (UTC) by FlickreviewR, who found it to be licensed under the terms of the cc-by-2.0, which is compatible with the Commons. It is, however, not the same license as specified on upload, which was the cc-by-sa-2.0, and it is unknown whether that license ever was valid.

Der Yaak River oder in Kanada Yahk River ist ein Nebenfluss des Kootenai Rivers (Foto) im US-Bundesstaat Montana und in der kanadischen Provinz British Columbia.
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This image was originally posted to Flickr by waferboard at http://flickr.com/photos/60944931@N00/3846342659. It was reviewed on 06:16, 10 April 2010 (UTC) by FlickreviewR, who found it to be licensed under the terms of the cc-by-2.0, which is compatible with the Commons. It is, however, not the same license as specified on upload, which was the cc-by-sa-2.0, and it is unknown whether that license ever was valid.

Ich beneide die Amerikaner dafür, dass ihr Land ihnen so viele Möglichkeiten zum Leben gibt. Europa im Allgemein und Deutschland im Speziellen sind eher Freiluftgefängnisse und wenn man eine Mülltonne golden anmalt, bleibt es doch immer noch eine Mülltonne. Das letzte Mal fand ich das Leben bei der Alaska-Ausgabe von Mare TV ziemlich ungerecht.

Der Autor nutzt jedenfalls die Chancen seines Landes und zieht an den Yaak River in Montana. Kein Strom, keine Menschen, dafür viel unberührte Natur. Leider ist das Tagebuch genauso langweilig wie das Leben dort wohl auch ist. Kein Budenkoller, kein gar nichts, statt dessen schreibt der Autor immer, er hätte das Paradies gefunden. Ich werde für meinen Teil immer ziemlich misstrauisch, wenn jemand das schreibt.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Städter aufs platte Land zieht und gar nichts vermisst. Mir würden z.B. Schwimmbäder und Sportstudios sehr fehlen, auch wenn er sich in einem Studio anmeldet, wird es so großartig nicht ausgestattet sein. Im Grunde erfährt man nur, was er wieder alles gesägt hat.

Fazit

Das Buch hat keinen Informationswert und ist langweilig.

Rick Bass lebt mit seiner Familie auf einer einsamen Ranch in Montana, USA. Er hat zwölf Bücher veröffentlicht, Erzählbände, Essays und Sachbücher, und setzt sich seit Jahren für die Erhaltung der Wildnis ein. In den Tiefen der Erde ist sein erster Roman.

Verlag: Sierra Taschenbuch (2001) ISBN-10: 3894051345 ISBN-13: 978-3894051341 Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,9 x 1,2 cm 2

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