Wie entstehen bewusste Gedanken? Welches Bewusstsein haben Koma-Patienten? Oder Säuglinge? Haben wir einen freien Willen? Wie weit sind wir von künstlichen Intelligenzen entfernt, die sich ihres eigenen Wissens bewusst sind?
Stanislas Dehaenes Theorie des Bewusstseins ist ein Meilenstein der Gehirnforschung.

Das Buch war für mich sehr schwer zu lesen – am Ende so schwer, dass ich nicht mehr das Gefühl hatte, einen Erkenntnisgewinn davon zu haben oder die dargebotenen Informationen verstehen zu können.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass der Autor sich speziell an Neurologen, Psychiater und Psychologen wendet und nicht an das unvorbelastete Publikum. Ich kann daher noch nicht einmal sagen, ob es ein gutes Buch ist.

Stanislas Dehaene, 1965 geboren, Mathematiker und Psychologe, ist einer der weltweit führenden Kognitionswissenschaftler. 2005 wurde er Mitglied der Académie des Sciences und Professor am Collège de France, wo ein neuer Lehrstuhl für Experimentelle Wahrnehmungspsychologie eingerichtet wurde. Zuletzt erschien: Lesen. Die größte Erfindung der Menschheit und was dabei in unseren Köpfen passiert.

Leseprobe

Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Albrecht Knaus Verlag; Auflage: DEA, (15. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3813504204
ISBN-13: 978-3813504200
Originaltitel: Consciousness and the Brain
Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,6 x 4 cm

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