Paul Collier, dessen Großvater Karl Hellenschmidt vor dem Ersten Weltkrieg nach England auswanderte und dessen Vater, als der Zweite Weltkrieg ausbrach, sich in Charles Collier umbenannte, ist Professor für Ökonomie und Direktor des Centre for the Study of African Economies an der Universität Oxford.
Collier analysiert nicht nur die ökonomischen Folgen der ungesteuerten Migrantenströme, die für die Zurückgebliebenen in den Herkunftsländern besonders verheerend sind, sondern er beschreibt auch die Folgen für die aufnehmenden Gesellschaften, deren Vertrauenskapital zu schwinden droht, wenn Migranten aus dysfunktionalen Sozialsystemen das Grundverständnis des Zusammenlebens in entwickelten Gesellschaften unterlaufen. Für Collier ist die Frage nicht, ob Einwanderung gut oder schlecht ist, sondern welches Maß das beste ist, um die nationale Solidarität und Rücksicht nicht durch eine nicht mehr integrierbare Vielfalt zu gefährden. Im Gegensatz zur verbreiteten Geringschätzung der Nationen, sind für Collier „die Nationen keine egoistischen Hindernisse für eine Weltbürgerschaft, sondern buchstäblich unsere einzigen Systeme die öffentliche Güter bereitstellen.“
Amazon-Rezi


Australien macht es richtig: Illegale Einwanderer auf offener See ertrinken lassen; wer es an Land schafft, wird interniert und nach Kambodscha abgeschoben. Hoffentlich geht auch Europa irgendwann diesen Weg der Abschreckung.

Es wundert mich sehr, dass in Deutschland ein Buch erscheinen darf, welches so gründlich mit den Lügen der Politiker und der links-grünen Presse aufräumt. Wäre der Autor ein Deutscher gewesen, hätte der Text maximal im Knopp-Verlag erscheinen können.

Ganz klar wird belegt, dass Einwanderer in Europa krimineller sind als Einheimische (in den USA ist es gerade andersherum), dass es für die Länder schädlich ist, wenn zu viele einer Ethnie einwandern, da diese auch zur Zersetzung der Moral der einheimischen Bevölkerung führen. Als Beleg wurde angeführt, dass die Polizei und die britischen Kriminellen stillschweigend auf ein gemeinsames Waffenverbot geeinigt haben, welches soweit ging, dass ein Krimineller, der dagegen verstieß, nirgendwo Zuflucht finden konnte. Bedingt durch jamaikanische Einwanderer, welche ihre Waffenkultur nach Großbritannien mitbrachten, kam es jedoch zu Unruhen, als die Polizei einen Kriminellen erschoss. Diese Leute wandern ein und importieren den Mangel ihrer Heimatländer zu uns (wegen dem sie oft ausgewandert sind, siehe auch Die Zeit: Flüchtlinge – Der Feind im Wohnheim )

Auch mit dem Märchen von der ethnischen Durchmischung durch frühere Einwandererwellen wird aufgeräumt, 70% der britischen Bevölkerung geht auf Vorfahren zurück, die bereits im Neolithikum dort lebten; in Deutschland mit seiner extrem ungünstigen geographischen Lage (der höchstwahrscheinlich schlechtesten weltweit) dürfte es immer noch ein beachtlicher Teil sein.

Der Autor berichtet ebenfalls von der Neigung Einwanderer sich für etwas Besseres zu halten, was ich aus eigener Anschauung voll bestätigen kann. Während in England asiatische Männer englische Kinder sexuell ausbeuteten, ist bei moslemischen Geschäftspartner üblich Huren zu verlangen. Aber keine Muslimas! Das Schwimmbad im Nachbarort ist unbenutzbar geworden, das dort türkische und arabische Jugendliche von oben in die Kabinen sehen; in öffentlichen Verkehrsmitteln läuft man Gefahr gerade von Araber angegrabbelt zu werden (Begründung wenn andere Reisende eingreifen: Das sind doch nur Deutsche) und wenn ausländische Frauen geruhen Deutsch zu sprechen, dann nur, um ihrer Umgebung lauthals mitzuteilen, dass sie die deutschen Frauen alle für Huren halten.

Lügen von Angela Merkel, die von ihrem Satz *Multikulti ist gescheitert* nichts mehr weiß (ihre Fähigkeit zur Amnesie per Willenskraft hätte ich auch gerne) werden auch aufgeräumt, wenn der Autor das Thema des Buches ein wenig verlässt, um auf den Euro zu kommen: Der Euro hat nichts mit Frieden zu tun (aber sehr viel damit, die Deutschen klein zu halten): Polen hätte den Euro (hier irrt der Autor) und doch wäre der Einmarsch der Deutschen dort nicht wahrscheinlicher als in Norwegen, welches auch einmal besetzt war, aber keinen Euro hat.

Auch schreibt er ganz klar, dass Multikulti nicht der richtige Weg ist, sondern nur das Fordern an die Anpassung an die einheimische Bevölkerung die geltenden Normen. Nicht die Länder haben eine Bringschuld, sondern die Immigranten. Islamische Feiertage wie in einigen Bundesländern, die Abwesenheit von Weihnachtsmärkten oder die fast täglichen Forderungen von Verbänden verschlechtern die Integration. Dem Geheule wie bei PrimaMuslima oder wie in dem Welt-Artikel „Ich fühle mich gedemütigt und bloßgestellt“ sollte man gerade nicht stattgeben – das sind Frauen, die sich ganz bewusst außerhalb der Mehrheitsgesellschaft stellen und dann wütend sind, dass sie ausgrenzt werden – ohne zu verstehen, dass sie es sind, die sich ausgrenzen.

Wenn man Punktracht durchs Frankfurter Bankenviertel marschiert, grenzen einen nicht die Banker aus, sondern ich sie, indem ich signalisiere, dass ich mit ihnen nichts gemein haben möchte. Genauso verhalten sich Moslems mit Wonne, um sich dann in die Opferrolle zu begeben. Bei ihnen kommt pikanterweise nur noch hinzu, dass sie signalisieren, dass sie als gläubige Moslems auch hinter Suren wie *Erschlagt die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet* stehen und damit kein Teil des westlichen Wertesystems oder gar eines Rechtsstaates sein wollen und dass ihre Bekleidung aussagt, dass sie nach 300 Jahren Aufklärung immer noch nicht eben diese begriffen haben und annehmen wollen. Und dass, obwohl gerade diese Freiheit sie einwandern ließ. Sehr deutlich kam dies bei Demonstrationen letztes Jahr heraus, als auf deutschen Straßen wieder der Ruf *Juden ins Gas* zu hören war.

Zwei Drittel der befragten Muslime halten demnach religiöse Gesetze für wichtiger als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Drei Viertel von ihnen finden, es gebe nur eine mögliche Auslegung des Korans.

Fast 60 Prozent der befragten Muslime lehnten Homosexuelle als Freunde ab, 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen kann, und ebenso viele glauben, dass der Westen den Islam zerstören will.
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Auch schreibt er ganz klar, dass die Anwesenheit von Ausländern das Freizeitverhalten der Einheimischen negativ beeinflusst, was aus eigener Anschauung ebenfalls stimmt. Ich habe mir eine Jahreskarte vom Schwimmbad in einer weniger verseuchten Gegend gekauft, in das Schwimmbad im nächsten Ort gehen immer weniger Deutsche wegen den Ausländern. Auch geht nicht nur – das Beispiel wird auch im Buch gebracht – meine Neigung zurück, überhaupt noch auf örtliche Feste zu gehen – die Gefahr, angefasst zu werden oder von einem Taschendieb ausgeraubt zu werden steigt mit zunehmender Zuwanderung extrem an. (Nachtrag Absatz 8.1.15, 12:15)

Der Autor gibt zwar auch bedenken, dass es zu einer teilweisen Wohlstandsvermehrung durch Einwanderer kommt, aber angesichts der Verwerfungen in der Gesellschaft und auch auf dem Wohnungsmarkt, halte ich dies für vernachlässigenswert.

Fazit

Ein mutiges Buch, ich wundere mich sehr, dass es in Deutschland erscheinen durfte und dann auch noch bei einem renommierten Verlag.

Leseprobe

Die Welt: Die Zuwanderung nach Europa ist außer Kontrolle

Die Welt: Polizei alarmiert von Straftaten junger Flüchtlinge

Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
Verlag: Siedler Verlag; Auflage: 2 (29. September 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3886809404
ISBN-13: 978-3886809400
Originaltitel: Exodus. Immigration and Multiculturalism in the 21st Century
Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 3,2 x 21,8 cm

1

Advertisements