Paris 1880: Pierre-Auguste Renoir will das Meisterwerk des Impressionismus schaffen. Ein Gruppengemälde, eine Gesellschaft von Freunden am Sonntag schwebt ihm vor. Mutig nimmt er den Kampf um Farben, Licht, die richtige Perspektive auf. Und er hofft auf eine neue Liebe, denn die Schönheit seiner Zeit kann Renoir nur malen, wenn er glücklich ist.

Als der Schriftsteller Emile Zola bemängelt, es gebe unter den impressionistischen Gemälden kein Meisterwerk, ist der Ehrgeiz von Pierre-Auguste Renoir geweckt. Leidenschaftlich geht er ans Werk. Doch Renoir hat kaum Geld für Farben, der Sommer ist weit fortgeschritten, die Terrasse der Maison Fournaise steht ihm nur an acht Sonntagen zur Verfügung. Auch muss er ehemalige Geliebte, deren eifersüchtige Ehemänner und längst zerstrittene Freunde überzeugen, für ihn Modell zu stehen. Mehrere Male droht Renoir zu scheitern: am Malen einer Figur, an einer seiner kapriziösen Damen. In seinen freien Momenten rudert er mit der jungen Witwe Alphonsine Fournaise auf der Seine und öffnet ihr sein Herz. Doch sie ist nicht die Einzige, die den empfindsamen Maler für sich gewinnen möchte.

ierre-Auguste Renoir

ierre-Auguste Renoir

Das Buch erinnerte mich fatal an den Film *Die Farben des Herbstes*: Es passiert nichts, es wird eine Menge geredet und die Handlung besteht darin, dass Renoir Farben kauft und mögliche Modelle anspricht. Auf Seite 132 habe ich kapituliert.

Gebundene Ausgabe: 672 Seiten
Verlag: Diana (1. August 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453290445
ISBN-13: 978-3453290440
Originaltitel: Luncheon of the Boating Party
Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,7 x 22,3 cm

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