Das Büchlein ist der persönliche Nachruf des ihn sehr verehrenden Freundes, der ihn uns als außergewöhnlichen Menschen schildert, dermaßen von dessen Fähigkeiten beeindruckt, dass er uns ein bis heute unverstandenes Finalwerk in der Orangerie in Paris „herüber rettete“, um irgendwann doch noch zu erkennen, was uns damit als wahre Essenz des Impressionismus hinterlassen wurde.

Full title: The Water-Lily Pond Artist: Claude-Oscar Monet Date made: 1899 Source: http://www.nationalgalleryimages.co.uk/ Contact: picture.library@nationalgallery.co.uk Copyright ?The National Gallery, London

Full title: The Water-Lily Pond
Artist: Claude-Oscar Monet
Date made: 1899
Source: http://www.nationalgalleryimages.co.uk/
Contact: picture.library@nationalgallery.co.uk
Copyright ?The National Gallery, London

Ich habe selten ein so unkritisches und langweiliges Geschwafel gelesen als in diesem Buch. Spätestens, als es hieß, Monet wäre der *größte Künstler*, hat es mir endgültig gereicht. Monet hat besser mit dem Licht gespielt als Carravagio? Sicherlich komplett anders und meisterhaft, aber sicherlich nicht besser.

Zu dem unerträglichen Geschwurbel gesellen sich Rechtschreibfehler wie Lionardo anstatt Leonardo (da Vici) und zwar setzt sich dieser Fehler über mehrere Zeilen fort.

Zudem braucht jemand sich jemand, der mit der Biographie Monets nicht vertraut ist, das Buch gar nicht erst anfangen zu lesen, denn er wird keine einzige Zeile verstehen.

Fazit

Das Buch ist einfach schlecht und unerträglich zu lesen, da es eine reine Lobhudelei darstellt.

Taschenbuch: 144 Seiten
Verlag: Insel Verlag; Auflage: 4 (6. August 1989)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3458328521
ISBN-13: 978-3458328520
Größe und/oder Gewicht: 10,7 x 0,9 x 17,6 cm

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