Tatort Erzgebirge: Der Albtraum jeder Mutter wird wahr

Ein kalter Novembermorgen. Eine Mutter öffnet einen rosafarbenen Brief, der vor ihrer Haustür liegt. Darin entdeckt sie die Handschrift ihrer seit Jahren vermissten Tochter – und einen verzweifelten Hilferuf … Gleichzeitig untersucht Rechtsmedizinerin Maja Heuberger eine grausam zugerichtete Leiche. Die Obduktion ergibt, dass es sich um das Skelett jenes vermissten Mädchens handelt, allerdings ist es seit sechs Jahren tot. Niemand anderes als ihr Mörder kann den grausamen Hilferuf an ihre Mutter gesandt haben. Doch der Brief bleibt nicht der einzige, und als auch Maja Heuberger einen erhält, ist klar, dass sie den Mörder höchstpersönlich fassen muss.

Winter im Erzgebirge. (1)

Winter im Erzgebirge.
(1)

Das Buch ist, im guten wie im schlechten Sinne, Massenware.

Im Guten:
Es lässt sich flüssig lesen und ist unterhaltsam.
Im Schlechten:
Es ragt nicht heraus, hat nichts Spezielles oder Originelles zu bieten. Die Autorin hat keine eigene Handschrift.

Ein wenig schade fand ich, dass der Leser keine Chance hatte, den Mörder zu erraten.

Fazit

Unterhaltsam, aber nichts Besonderes.

Leseprobe

Eva Fürst ist im Erzgebirge aufgewachsen und auch heute noch ihrer Heimat treu. Sie lebt und arbeitet in Sachsen als Redakteurin, Autorin, Lektorin und Leiterin von Schreibwerkstätten. Die passionierte Literaturliebhaberin verehrt Erich Kästner, Roald Dahl, Gert Prokop, John Ronald Reuel Tolkien, Mario Vargas Llosa, Waltraud Lewin und Einar Turkowski. Zurzeit schreibt sie an ihrem nächsten Psychothriller

Taschenbuch: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. August 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3734100968
ISBN-13: 978-3734100963
Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 4,5 x 18,8 cm

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(1) „Blick zum Mückentürmchen“ by Jens Jäpel – Own work. Licensed under CC BY 2.5 via Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Blick_zum_M%C3%BCckent%C3%BCrmchen.jpg#/media/File:Blick_zum_M%C3%BCckent%C3%BCrmchen.jpg

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