Die monumentale Familien-Saga des englischen Nobelpreisträgers John Galsworthy ist zu Recht vielfach mit Thomas Manns *Buddenbrooks* verglichen worden. Über vier Generationen hinweg entfaltet sich mit der Familiengeschichte der Forsytes das Panorama der Viktorianischen Zeit: Dekadenz und Scheinheiligkeit prägen die Sphäre des auf Besitz versessenen Bürgertums. In einem grandiosen Balanceakt zwischen Ironie und Pathos lässt Galsworthy die ausweglose Widersprüchlichkeit seiner Figuren lebendig werden.

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So einen langweiligen Dreck wie dieses Buch, muss man erst einmal finden. Bis Seite 550 habe ich mich durchgequält, weil ich es wirklich durchlesen wollte. War ein Fehler, die Handlung bringt jeder normale Autor auf höchstens 200 Seiten unter. Falls man von Handlung sprechen kann. Die Aussicht auf weitere 600 Seiten von dem langweiligen Kram war zu viel für mich.
Die mangelnde Handlung wird durch gefühlte 10.000 Charaktere ausgeglichen.

Fazit

Das einzige, was dieses Buch bereichern kann, ist das Kaminfeuer. Das Buch ist der reinste Müll.


John Galsworthy, 1867 in London geboren und 1933 dort gestorben, stammte selbst aus wohlhabendem bürgerlichem Haus. Er war seit 1890 als Advokat tätig und schrieb daneben zahlreiche Romane, Erzählungen und Dramen. Berühmt geworden mit seiner »Forsyte-Saga«, erhielt er 1932 den Literatur-Nobelpreis.

Taschenbuch: 1120 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (Juli 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492239587
ISBN-13: 978-3492239585
Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 5 cm

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