1854, London: Ein grausamer Ritualmörder versetzt die ganze Stadt in Angst und Schrecken. Detective Shawn Ryan verdächtigt den opiumsüchtigen Schriftsteller Thomas de Quincey. Mit seiner Abhandlung „Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet“ hatte dieser kurz zuvor einen Skandal ausgelöst und seinen Ruf als Enfant terrible gefestigt. Als sich Ryans Verdacht als falsche Fährte erweist, schließen sich die beiden zu einem kongenialen Ermittlerpaar zusammen. Schon bald führen ihre Nachforschungen in höchste politische Kreise und in die Schattenwelt des Opiumschmuggels.

Whistler – Nocturne: Grey and Gold – Snow in Chelsea

Und wieder ein Krimi, der gar nicht an mich geht. Das passiert mir in diesen Genre überdurchschnittlich oft.
Das Buch fängt für mich mit der Ermordung einer ganzen Familie, inklusive Baby, für mich zu furios an. Danach wird es langweiliger und langweiliger, Man erfährt zwar viel über die viktorianische Gesellschaft und das Strafsystem, aber da die Handlung zu übertrieben ist – so wird eine ganze Gästeschaft samt Wirt erschlagen, war das nur noch langweilig.

Fazit

Mich hat zu dem Buch nichts mehr hingezogen.

David Morrell, 1943 geboren, ist promovierter Literaturwissenschaftler und hat bisher 28 Spannungsromane veröffentlicht, die in 26 Sprachen übersetzt wurden. Seit er die Figur des John Rambo erfand, gilt er als Vater des modernen Actionthrillers. In „Der Opiummörder“ zeigt er eine ganz neue Seite seines Könnens.

Taschenbuch: 528 Seiten Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3426517531 ISBN-13: 978-3426517536 Originaltitel: Murder as a Fine Art Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 19,3 cm

Taschenbuch: 528 Seiten
Verlag: Knaur TB (1. Dezember 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426517531
ISBN-13: 978-3426517536
Originaltitel: Murder as a Fine Art
Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 19,3 cm

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