Winter 1963: Die 13-jährige Alison verschwindet. Alles deutet darauf hin, dass sie ermordet wurde. Die Leiche bleibt unauffindbar. Dennoch überführt Inspektor Bennett den mutmaßlichen Mörder. 35 Jahre später recherchiert die Journalistin Catherine Heathcote für ein Buch über den mysteriösen Mord. Doch Bennett tut alles, um die Veröffentlichung zu verhindern …

Landschaft bei Haddon Hall in Derbyshire (1)

Landschaft bei Haddon Hall in Derbyshire
(1)

*Bis zur Verhaftung des Verdächtigen (200 bis 250 Seiten) hab ich mir mehrmals überlegt, das Buch wieder ins Regal zu stellen. Im Nachhinein bin ich froh, dass ich es nicht gemacht habe. Gelesen hab ich es zum ersten Mal, aber es wird bestimmt nicht bei einem Mal bleiben… * heißt es in einer Rezension bei Amazon. Ich breche das Buch auf Seite 300 ab, da noch nicht einmal der Gerichtsprozess begonnen hat und ich mich nicht länger durch das Buch quälen möchte. 300 Seiten in 4 Tagen sind eine deutliche Ansage.

Das Buch ist einfach unglaublich langweilig und unglaubwürdig. Beispiel: Das Mädchen ist verschwunden und keiner im ganzen Dorf hält es für notwendig, die Polizei darüber zu informieren, dass es eine stillgelegte Mine gibt. Eigentlich hat keiner ein richtiges Interesse daran, das Mädchen zu finden, sieht man vom Ermittler ab.
Die Ermittlungsarbeit wird sehr kleinteilig beschrieben.


Fazit

Öde, öde, öde… . Ein Fall für den Altpapiercontainer.

Taschenbuch: 592 Seiten Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (1. Mai 2001) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3426619113 ISBN-13: 978-3426619117 Originaltitel: A Place of Execution Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,3 x 18,1 cm

Taschenbuch: 592 Seiten
Verlag: Droemer Knaur; Auflage: Droemer Knaur (1. Mai 2001)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3426619113
ISBN-13: 978-3426619117
Originaltitel: A Place of Execution
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,3 x 18,1 cm

(1) Von MichaelMaggs – Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1201535

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