Eine Spätsommernacht im Harz. Wieder eskaliert ein Streit zwischen Lua und David. Doch diesmal ist alles anders, denn Lua hält plötzlich sein Jagdgewehr in den Händen … Lua musste für Davids Tod im Gefängnis büßen. Nun ist sie auf freiem Fuß und versucht als Kassiererin in einer Kleinstadt nahe dem Harz einen Neuanfang. Aber die Vergangenheit ist stärker als ihr Wunsch zu vergessen: Da ist diese Gestalt in Davids Parka, die sie zu verfolgen scheint. Da sind Dinge, die aus ihrer Wohnung verschwinden, Erinnerungsstücke von damals. Da sind zu viele offene Fragen. Es hilft alles nichts: Irgendwann muss Lua sich ihren Dämonen stellen. Sie warten in der Jagdhütte im Kalten Tal, wo die Katastrophe geschah. Lua ahnt nicht, in welche Gefahr sie sich mit ihrer Rückkehr begibt.

Mir hat der Erzählstil absolut nicht gefallen, sehr abgehackt und sehr kurze Sätze. Auch in die Handlung habe ich bis Seite 50 absolut nicht reingefunden.

Alexandra Kui wurde 1973 in Buxtehude geboren. Sie studierte Soziologie und arbeitete für verschiedene Tageszeitungen. Seit 2005 veröffentlicht sie Spannungsromane (z. B. „Blaufeuer“ – vom ZDF verfilmt – und „Wiedergänger“) sowie Jugendromane (z. B. „Lügensommer“). Unter ihrem vollen Namen Alexandra Kuitkowski erschien 2013 der Roman „Die Welt ist eine Scheibe“. Kui lebt und arbeitet auf der Geest bei Hamburg

Broschiert: 208 Seiten Verlag: Bloomsbury Berlin (1. März 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 382701218X ISBN-13: 978-3827012180

Broschiert: 208 Seiten
Verlag: Bloomsbury Berlin (1. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 382701218X
ISBN-13: 978-3827012180

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