Paris im Herbst… ein brutaler Mord im Palais Royale. Als Nico Collard eingeladen wird StaatsmannPierre Carchon zu interviewen, wird sie unwiderruflich in eine furchterregende Verschwörung verstrickt.

In dem mehrfach preisgekrönten klassischen Adventurespiel ‚Baphomets Fluch: The Director’s Cut‘ begeben sich die clevere Journalistin Nico Collard und der unerschrockene Amerikaner George Stobbart auf eine geheimnisvolle Reise voller Rätsel und Gefahren. Führe George und Nico rund um die Welt bei ihrem Abenteuer, erforsche exotische Orte, löse uralte Rätsel und vereitle eine finstere Verschwörung rund um die geheimen Wahrheiten der Tempelritter.

‚Baphomets Fluch: The Director’s Cut‘ mit einem neuen Handlungsstrang auf, zusätzlich zu der klassischen Story, die schon Millionen von Spielern begeistert und fasziniert hat. Es ist Zeit, die weltweiten Abenteuer von George und Nico auf eine völlig neue Art zu erleben, mit neuen Rätseln, neuen Scherzen und der unverwechselbaren Hintergrundgeschichte, der diese Spielereihe ihren wohlverdienten Ruhm verdankt. Besser kann man Adventurespiele nicht genießen.

Steam

Mir hat das Spiel sehr gut gefallen, vor allem die neue Geschichte über Nico. Das Spiel wirkte auf mich dadurch kompletter, Nico taucht nicht einfach am Tatort auf, sondern es gibt wirklich eine Begründung / Vorgeschichte. Sehr positiv ebenfalls: Man kann nicht mehr sterben – das hat mich immer vom erneuten Spielen des ersten Teils abgehalten.

Die Grafik wurde neu überarbeitet, allerdings lief die wirklich gute Grafik nur in Mini-Fenster. Ich entschied mich daher für die herkömmliche. Negativ fiel auf, dass die Gespräche nicht mehr vollständig animiert waren und auch nicht mehr als Vollbild gezeigt werden. Stattdessen gab es, bis auf George und Nico, starre Bildchen an den oberen Seitenrändern.

Die Vertonung war gut. Nur einmal wurde eine ältere Dame vermutlich von einem Mann gesprochen.

Die Rätsel waren immer fair. Gut gefallen hat mir die Rätselhilfe, welche ich beim Dechiffrieren gut brauchen konnte. Auch, dass durch kleine pulsierende Punkte die Hotspots angezeigt wurden, hat mir als Nicht-Adventureprofi gut gefallen.

Auch die Handlung wies kaum Haken auf, lediglich einmal brachte ein Diener auf Befehl etwas herbei ohne das er Kenntnis davon haben konnte, dass der Wunsch besteht. Er war nämlich nicht anwesend, als dieser geäußert wurde. Auch die Geschichte um Nico hätte man ruhig mehr aufbauen können, sie fand gar keinen richtigen Abschluss.

Bei einer Spielzeit von 12 Stunden, sollte man das Spiel möglichst in einem spielen, um die Zusammenhänge nicht aus dem Blick zu verlieren.

Fazit

Mir hat die modernisierte Form des Spiels sehr gefallen.

Ein Beispiel für die Dialogfenster.

Ein Beispiel für die Dialogfenster.

Mnachmal meinte ich, die Figuren passen nicht ganz in die Umgebung.

Mnachmal meinte ich, die Figuren passen nicht ganz in die Umgebung.

Das mit Abstand schwierigste Rätsel.

Das mit Abstand schwierigste Rätsel.

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