Trotz ihrer Brückenphobie reist Lena nach Venedig, um die Familie ihrer Mutter kennenzulernen. Doch im labyrinthischen Palazzo der Orlandis kommt es zu unheimlichen Vorfällen: Weshalb kennt Lena sich im Palazzo so gut aus? Woher kommen die Schreie, die nachts durch die Gänge hallen? Lena lässt sich nicht einschüchtern und entdeckt eine tragische Wahrheit, die in den dunklen Wassern der Stadt verborgen liegt …

Der Palazzo Grimani di San Luca (1)

Der Palazzo Grimani di San Luca (1)

Das Buch ist richtiger Trash und entsprechend mühsam ist es, den Roman zu lesen.

Die Sprache ist einfach, die Geschichte extrem klischeebeladen und die Figuren sind eindimensional. Spannung kommt keine auf, auch wenn des Nachts Schreie durch den Palazzo hallen.

Fazit

Schade um das Papier, welches für das Buch verbraucht wurde.

Mascha Vassena studierte Kommunikationsdesign und arbeitete mehrere Jahre als freie Journalistin in Hamburg, bis sie 2001 ein Literaturstipendium der Akademie Schloss Solitude erhielt. 2005 erschien unter dem Namen Mascha Kurtz ihr Erzählband „Räuber und Gendarm“. Nach einem Ausflug in die Jugendfantasy schreibt sie jetzt über Frauen, die sich der Vergangenheit stellen müssen, um ihr Leben in die richtige Bahn lenken zu können. Sie glaubt, das wir alle das früher oder später tun müssen, wenn wir glücklich werden wollen.
Mascha Vassena lebt seit über zehn Jahren am Luganer See, ist bei autorendienst.net für die Plotkurse zuständig und arbeitet an ihrem nächsten Roman. Mehr unter http://www.maschavassena.de

Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Piper Taschenbuch (13. Juli 2015) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3492305857 ISBN-13: 978-3492305853 Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 18,5 cm

Taschenbuch: 320 Seiten
Verlag: Piper Taschenbuch (13. Juli 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492305857
ISBN-13: 978-3492305853
Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,5 x 18,5 cm

(1) Von Didier Descouens – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35999118

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