Penn Cage, der Bürgermeister von Natchez, Mississippi, und seine Verlobte, die Chefredakteurin Caitlin Masters, sind einem Anschlag entkommen, hinter dem die Doppeladler stecken, eine rassistische Organisation, die seit den sechziger Jahren ihr Unwesen treibt. Aber die Gefahr ist keineswegs beseitigt. Forrest Knox, ausgerechnet der Chef der State Police, ist der wahre Kopf der Doppeladler. Er will verhindern, dass Penn Beweise vorbringt, welche Morde die Doppeladler begangen haben. Doch Penn hat eine Spur, um die Toten zu finden. Sie führt in die Sümpfe des Mississippi River, zu einem geheimnisvollen Ort, an dem ein ganz besonderer Baum steht.

Den Vorgänger Natchez Burning habe ich geliebt. *Die Toten von Natchez* schließt unmittelbar an dessen Handlung an. Und genau das ist das Problem: Trotz Personenliste (bei Natchez Burning einsehbar) bin ich nicht mehr in die Geschichte reingekommen. Der Vorgänger hatte schließlich, wie der Nachfolger, gute 1000 Seiten und auch wenn über Dialoge Vieles wiederholt wird, fehlt einfach zu viel Wissen um die Handlung.

Fazit

Ich werde wohl in 2-3 Jahren die Trilogie (oder gut 3000 Seiten) in einem Rutsch durchlesen. Das wird sicherlich Spaß machen, aber ich bin zu sehr aus der Handlung raus, um ihr noch folgen zu können.

Verlagsseite

Übersetzt von Ulrike Seeberger Gebunden mit Schutzumschlag, 1008 Seiten Rütten & Loening 978-3-352-00665-4 22,99 € *) Inkl. 7% MwSt.

Übersetzt von Ulrike Seeberger
Gebunden mit Schutzumschlag, 1008 Seiten
Rütten & Loening
978-3-352-00665-4
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