Alles fängt ganz bescheiden an: Jacques Ricou leitet einen Routineeinsatz gegen eine illegale Rave-Party. Doch dann erweist sich die Verhaftung eines jungen Drogendealers als Stich ins Wespennest. Der Vater des Jungen, ein ranghoher Politiker, scheint in dubiose Geldgeschäfte verwickelt zu sein. Es geht um Waffenhandel, Öl, Diamanten. Als einer der Hauptverdächtigen sich absetzt, verfolgt Ricou ihn nach Angola. Seine Gegner setzen alles daran, dass er das Land nicht mehr lebend verlässt.

Mit dem Buch bin ich von Anfang an nicht warm geworden. Ich habe einfach keinen Zugang gefunden, ich hatte auch den Eindruck, dass der Autor immer wieder eine Menge unnützes Wissen vermitteln wollte, was dann in Nachfragen wie *Hast du das bei Google gefunden?* seinen Niederschlag fand.

Ulrich Wickert, geboren 1942 in Tokio, ist einer der bekanntesten Journalisten Deutschlands. Er war als Korrespondent in den USA und in Frankreich tätig, außerdem langjähriger Moderator der Tagesthemen. Er lebt in Hamburg und Südfrankreich, wo er neben politischen Sachbüchern auch Kriminalromane schreibt.

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 Originaltitel: Die Wüstenkönigin Originalverlag: Hoffman und Campe Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm ISBN: 978-3-453-41865-3 € 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis) Verlag: Heyne Erschienen: 08.02.2016

Originaltitel: Die Wüstenkönigin
Originalverlag: Hoffman und Campe
Taschenbuch, Broschur, 304 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-41865-3
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Heyne
Erschienen: 08.02.2016

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