Der junge Londoner Rechtsanwalt Jonathan Harker reist nach Transsylvanien, um den Grafen Dracula in Geschäfts- und Rechtsangelegenheiten zu beraten, da der Graf demnächst nach London übersiedeln will. In dessen altem Schloss wird Harker Zeuge eigenartiger Begebenheiten, auf die er sich keinen Reim machen kann, das Leben im Schloss wird immer unheimlicher — und schließlich wird Harker zum Gefangenen des Grafen und kann sich erst in letzter Sekunde befreien.
Gleichzeitig geschieht Merkwürdiges an der englischen Küste: Eine Freundin von Harkers Braut stirbt unter unheimlichen Umständen, ein Geisterschiff strandet an ihrem Aufenthaltsort, und das Logbuch des Kapitäns gibt weitere Rätsel auf. In London bemerkt ein Nervenarzt eigenartige Symptome bei einem seiner Patienten. Van Helsing, ein Vampirexperte aus Amsterdam, trifft ein, und die Jagd nach dem Grafen Dracula beginnt, der sich mittlerweile in England befindet.
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Werbung für die erste deutsche Dracula-Ausgabe von 1908 (1)

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Die Collage aus Tonbandaufzeichnungen, Tagebüchern, Notizen, Zeitungsausschnitten und Memoranden lässt sich stilistisch sehr gut lesen. Allerdings ist die kleine Schriftgröße der Gruselbox nicht sehr lesefreundlich. Die Bilder, welche Stoker im Kopf des Lesers entstehen lässt sind jedoch immer noch recht unheimlich. Da werden Insekten von Psychatrie-Insassen gegessen, blutige Frauen ziehen durch London und bedrohen kleine Kinder und natürlich muss der ein oder anderen Leiche der Kopf abgeschlagen werden… .

Fazit

Der Schauerroman schafft es sehr gut, eine bedrohliche Atmosphäre zu entwickeln. Trotz seiner Erzählweise ist er sehr gut lesbar.

Abraham „Bram“ Stoker (* 8. November 1847 in Clontarf bei Dublin; † 20. April 1912 in London, England, Vereinigtes Königreich) war ein irischer Schriftsteller. Er wurde hauptsächlich durch seinen Roman Dracula bekannt. Wikipedia

502 Seiten

502 Seiten

Gebundene Ausgabe: 1232 Seiten Verlag: Anaconda Verlag (31. März 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3730603310 ISBN-13: 978-3730603314 Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 12,9 x 20,3 cm

Gebundene Ausgabe: 1232 Seiten
Verlag: Anaconda Verlag (31. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3730603310
ISBN-13: 978-3730603314
Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 12,9 x 20,3 cm

Paprikahendl

ZUBEREITUNGSZEIT
ca.1 ¼ Stunden

ZUTATEN FÜR 4 – 6 Personen:

2 Stück küchenfertiges Hendl à 1,3 kg
oder
4 Hendlhaxerl à 180 g und
2 doppelte Hühnerbrüste à 350 g und
4 Hühnerflügerl

Salz
40 g Butter
200 g in kleine Würfel geschnittene Zwiebeln
1 EL Paradeisermark
2 EL edelsüßes Paprikapulver
750 ml Hühner- oder Rindsuppe
1 Stück, ca. 2 cm unbehandelte Zitronenschale
1 Gewürznelke
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
30 g Weizenmehl
125 ml frischer Schlagobers

Küchenkrepp

Das Hendl waschen, trocken tupfen, halbieren, das Rückgrat wegschneiden, jede Hendlhälfte in jeweils 4 Teile zerteilen und die Haut abziehen, dann salzen.
Oder die Haxerl am Gelenk teilen und die Bruststücke in 4 gleich große Stücke schneiden.
Die Hendlhaut in Streifen schneiden.
Die Butter in einem Topf zerlassen und die Hühnerhaut darin bei mittlerer Hitze etwa 8 – 10 Minuten knusprig anbraten. Die Hendlgrammeln aus dem Topf nehmen, auf Küchenkrepp gründlich abtropfen lassen und bis zum Weiterverarbeiten beiseitestellen.
Die Zwiebelwürfel in dem Bratrückstand glasig schwitzen, dann das Paradeisermark und das Paprikapulver zugeben, kurz mitbraten und mit der Suppe aufgießen.
Die Zitronenschale und die Gewürznelke zugeben, alle Hendlteile in den Saucenansatz legen und bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten zugedeckt dünsten.
Kocht man im Saucenansatz das Rückgrat mit, wird die Sauce intensiver. Die Hendlstücke wieder aus der Sauce nehmen.
Das Mehl mit 125 ml kaltem Wasser glatt rühren. Den Topf vom Herd nehmen und das angerührte Mehl zügig in die Sauce rühren. Den Topf wieder auf den Herd stellen und die Sauce 5 – 8 Minuten köcheln lassen. Anschließend durch ein Sieb passieren.
Den Schlagobers zugeben, die Sauce abschmecken, die Hendlteile erneut einlegen und bei geringer Hitze 10 Minuten ziehen lassen. Die fertigen Hendlteile mit der Sauce anrichten.

Mamaliga

250 g Maisgrieß
1 Liter Wasser
1 TL Salz
2 EL Öl, oder Buter

Maismehl unter ständigem Rühren in das kochende Wasser einrieseln lassen. Kochzeit ca. 20 Minuten, bis der Maisgrieß die Flüssigkeit absorbiert hat und fest wird. Danach 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Einen schweren Topf verwenden. Passt hervorragend zu Pilzgerichten, Geflügel, etc.

(1) Von Altmann-Verlag – Deutsche Literaturzeitschrift, PD-alt-100, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=2413642

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