Barcelona, 1874. Gabriel Camarasa wird beinahe von einer Straßenbahn überfahren, als ihm im letzten Moment ein junger Mann das Leben rettet: Antoni Gaudí. Schnell freunden sich die beiden an. Als Gabriels Vater unter Verdacht steht, seinen Geschäftspartner erstochen zu haben, begeben sich die jungen Männer zusammen mit Gabriels Freundin Fiona auf die Suche nach dem wahren Täter. Die führt sie zu Barcelonas geheimnisvollsten Orten: in das Lokal »Die sieben Türen«, in »Das Theater der Träume« – und geradewegs in die Fänge einer skrupellosen Geheimgesellschaft … Ein genialer Barcelona-Krimi, der nicht nur von einem der berühmtesten Architekten unserer Zeit erzählt, sondern auch von einer der schönsten Städte unserer Erde.

Ich habe an dem Buch nun seit einem Monat herumgelesen und bin auf Seite 100 angelangt. Leider geht das Buch überhaupt nicht an mich, denn der Schreibstil ist sehr ausschweifend.

Daniel Sánchez Pardos wurde 1979 in Barcelona geboren. Seit er mit fünfzehn Jahren Doyles »Hund von Baskerville» zwischen die Finger bekam und verschlang, liebt er die Literatur. Er hat Philologie studiert und arbeitet seither als Übersetzer und Autor. »Die Sieben Türen« ist sein vierter Roman.

Broschiert: 544 Seiten Verlag: Piper Paperback (1. August 2016) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3492060471 ISBN-13: 978-3492060479 Originaltitel: G Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4 x 21,5 cm

Broschiert: 544 Seiten
Verlag: Piper Paperback (1. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492060471
ISBN-13: 978-3492060479
Originaltitel: G
Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 4 x 21,5 cm

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