Für Ollie und Caro Harcourt und ihre Tochter Jade ist es ein wirkliches Abenteuer: Ihr neues Zuhause ist ein riesiger, verfallener alter Kasten. Genau das Richtige, um es von Grund auf zu sanieren, eine veritable Geldanlage. Doch die Harcourts sind nicht die einzigen Bewohner. Ungewöhnliche Dinge gehen hier vor sich, eine gespenstische Frau in Grau wandelt durch die Flure. Als die verängstigten Harcourts schließlich die dunkle Geschichte von Cold Hill erfahren, ahnen sie, dass ihr Leben auf dem Spiel stehen könnte.

Screenshot aus The Last Crown: Midnight Horror.

Grundsätzlich habe ich diese Gruselgeschichte sehr gerne gelesen, auch wenn mit die Handlung, inklusive dem Ende, sehr an die erste Staffel von American Horror Story erinnerte. Wirklich grundlegend Neues findet sich nicht, auch der Grusel will sich nicht so richtig einstellen.

Dennoch fand ich das Buch sehr unterhaltsam, man erfährt ganz nebenbei etwas über Ley-Linien, was im Moment wegen World of Warcraft von besonderen Interesse für mich ist. Auch wollte ich immer wissen, wie es nun weitergeht.

Fazit

Ein Buch, mit welchem man einen verregneten Nachmittag gut verbringen kann.

PETER JAMES ist ein international erfolgreicher Schriftsteller, dessen Roy Grace-Serie weltweit in 36 Ländern erscheint und von der über 18 Millionen Bücher verkauft wurden. Er ist auch Drehbuchautor und hat mehrere Filme produziert, darunter ›Der Kaufmann von Venedig‹ mit Al Pacino. Zuletzt feierte sein Theaterstück ›Der perfekte Mörder‹ große Erfolge an englischen Theatern. Peter James lebt in London und in der Nähe von Brighton.

Taschenbuch: 368 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (27. April 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3596297745
ISBN-13: 978-3596297740
Originaltitel: The House on Cold Hill
Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,6 x 19 cm

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