fragt Buchfresserchen diese Woche.

Es gibt zahlreiche Sachbuchautoren, welche ich gerne einmal treffen würde, spontan und als allererstes fallen mir Lydia Benecke und James Romm ein.

Lydia Benecke, weil ich ihre Bücher über Persönlichkeitsstörungen, gerade über Psychopathen sehr interessant finde. *Die Psychologie des Bösen* wie sie eines ihrer Bücher genannt hat, finde ich einfach spannend und der interessanteste Teilbereich der Psychologie überhaupt.

James Rromm, Autor von Seneca und der Tyrann: Die Kunst des Mordens an Neros Hof, nenne ich stellvertretend für alle Autoren, welche es schaffen, Geschichte so mitreißend zu erzählen, als wenn man dabei gewesen wäre. Julius Norwich hätte ich gerne einmal getroffen, aber dieser ist ja vor ein paar Wochen gestorben.