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Unsere Welt ist voller Natur- und Kulturdenkmäler. Doch viele von ihnen sind bedroht, werden Opfer von Kriegen, Klimawandel und Naturkatastrophen. Ein Bildband über die Wunder unseres Planeten, die es zu schützen gilt: von den klimaveränderten Fjorden Grönlands über das erdbebengeschädigte Kathmandu Valley bis zu den kriegsgeplagten Kulturstätten Syriens. Fantastische Fotos von Schätzen unserer Erde, die es vielleicht nicht mehr lange geben wird.

Sana´a 2007 – Was davon noch übrig geblieben ist? (1)

Es war irritierend zu erfahren, wie wenig ich alleine von den europäischen Kulturdenkmälern weiß, und das, obwohl sie vom Verschwinden bedroht sind. Ich habe noch nie vom byzantinisch-romanischen Baustil gehört, geschweige denn davon, dass Russland als Schutzmacht des orthodoxen Glaubens einen einsamen Kampf gegen den Verfall der Kirchen in Albanien und auf dem Balkan kämpft. Die rumänischen Holzkirchen? – Nie davon gehört, dabei sehen sie wirklich hübsch aus. Die Kathedrale von Ani beeinflusste die Gotik, war mir aber auch unbekannt.

Inneres der Kathedrale von Ani (2)

Überall auf der Welt bricht sich der unheilvolle Einfluss des Menschen Bahn, verfallen Gebäude und können aufgrund mangelnder Kenntnis der Kulturtechniken nicht mehr instand gesetzt werden, werden Städte durch Kriege vernichtet, schmelzen Gletscher oder Gebiete werden von Naturkatastrophen vernichtet. Dieser Bildband dokumentiert die Orte, bevor sie vollendens verschwunden sind und schildert die Bedrohung.

Fazit

Brillante Fotos über eine verschwindende Welt.

Bildband: Bedrohte Schätze der Erde. Eine Reise zu einmaligen Kulturdenkmäler und Naturwunder. Ein NATIONAL GEOGRAPHIC-Bildband über bedrohte Reiseziele und Sehenswürdigkeiten
Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
Verlag: NG Buchverlag GmbH; Auflage: 1 (21. Mai 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3866906714
ISBN-13: 978-3866906716
Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 3 x 32,7 cm

(1) I, Tyabji

According to popular legend, Sana’a was founded by Shem, the son of Noah, not far from the mountain where Noah’s ark came to rest when the flood subsided. Yemenis thus claim it to be the oldest living city in the world – upto 10,000 years old, and known to have been inhabited for over 2,500 years. Now a UNESCO World Heritage Site, the walled city’s 6,500 houses and more than 100 mosques make it a living museum of traditional styles. It was never easy to reach this „Hidden Jewel of Arabia“ which is situated in the heart of mountainous Yemen. Yet those who did manage to complete the dangerous and tiresome journey on donkey or camel-back from the distant coast were awestruck and inspired by the city’s tall, beautifully decorated buildings, its well-stocked markets and imposing walls, gates and fortifications. CC BY-SA 3.0
File:Sana’a.jpg
Erstellt: 18. Juli 2007 https://de.wikipedia.org/wiki/Sanaa#/media/File:Sana%27a.jpg

(2) Description
English: Two people sitting inside the Cathedral of Ani in Ani, Turkey, just a hundred metres from the border of Armenia. Large parts of the roof have fallen down, allowing daylight to find its way into the building.
Date 9 August 2009
Source Own work by uploader, http://bjornfree.com/galleries.html
Author Bjørn Christian Tørrissen
Camera location 40° 30′ 22″ N, 43° 34′ 22″ E Kartographer map based on OpenStreetMap.