Montagsfrage #11 – Was ist dein Trick zum preiswerten Bücherkauf? fragt Laut & Leiser heute.

Mit freundlicher Genehmigung von Lauter & Leise.

Es gibt keinen.

Als ich noch Rezensionsexemplare hatte, habe ich diese über Tauschticket abgegeben und dafür andere Bücher angefordert. Nur an die aktuellen bin ich nie herangekommen, da sie immer schon weg waren. Und da es mir zu blöd wurde, immer neue Bücher abzugeben (Oft waren sie 2-3 Minuten (!) nach Einstellung weg.), im Schnitt 40 Euro Versandkosten / Monat zu haben und dann dafür alte Bücher und Filme zu bekommen, habe ich das Regal erst einmal pausiert. Ich hatte seit Jahren Tauschticket immer das Gefühl, der Trottel für andere zu sein, aber, wie schon geschrieben, es ging nicht anders.

Jetzt kaufe ich neue Bücher und gebe die bei Ebay ab oder kaufe bei Ebay zum Festpreis gebrauchte Bücher. Nach dem Lesen stelle ich die Bücher und bekomme wenigstens einen Bruchteil der Kosten zurück, zudem zahlen die Käufer die Transportkosten – sehr angenehm.
Alte Bücher kaufe ich bei Medimops, bei einem gerne Buch über Ebay, da es dann keinen Mindestbestellwert gibt.
Überhaupt kaufe ich überwiegend Sachbücher neu, bei Belletristik ist es oft so, dass man die Bücher 2-3 Monate nach Veröffentlichung schon für ein paar Cent auf AmazonMarketplace bekommt. Belletristik verfällt extrem schnell im Preis, wenn sie nicht gerade hochwertig ist.

Sonst mache ich nichts, wenn mir ein Buch gefällt, dann lege ich es in den Amazon Warenkorb, an dem ich dann am Monatsende rumbastle, um die 400-500 Euro auf 300-400 einzudampfen, ganz davon abgesehen, dass ich ohnehin nicht alles lesen kann. Spontankäufe tätige ich extrem ungerne, weil es oft so war, dass ich das Buch / den Film gar nicht mehr wollte, wenn ich ihn ein paar Tage später in den Händen hielt. Außerdem mag ich es nicht, wenn irgendwer auf meinem Konto rumbucht, weswegen ich immer einen dieser bis 500 Euro aufladbaren Geschenkgutscheine kaufe.