Dieser Tweet liest mich für mich so, als wenn es für ihn selbstverständlich wäre, andere fertig fertig zu machen, wenn diese nicht seiner Linie entsprechen. Wie die Jakobiner, welchen den Großen Terror von Frankreich veranstalteten, indem sie die Leute hinrichteten, wenn sie nicht ihrer Moral und Ethik folgten. 300 Jahre Zivilisationsrückschritt, wenn man es als Arbeitshypothese nimmt. Von jemanden, der sich als weltoffen, moralisch, ethisch und blabla verkauft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jakobiner#%E2%80%9EJakobiner%E2%80%9C_heute

Wer bei Stefan Mesch in Ungnade fällt, hat schnell ein Problem. Aus seinen Tweets kann kann man nämlich nur schließen, dass er es für legitim hält, seine Machtposition / seinen Bekanntheitsgrad auszunutzen, um zumindest meinem Literaturblog zu schaden. Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, hat er schon Anfang 2018 auf Twitter verkündet, gezielt in Verlagen Stimmung gegen mich zu machen.

Von Wahrheit hält Stefan Mesch nach meinen Erfahrungen mit ihm leider überhaupt nichts, so hat er nach meiner Ansicht mehrmals den Straftatbestand der Verleumdung begangen, indem er massive, und für mich natürlich nachteilige, Lügen verbreitete. Ob das Krankheitsbild der Pseudologie erfüllt ist, müssen Qualifiziertere als ich entscheiden. Wikipedia definiert diese Störung jedenfalls als *Mit dem Begriff Pseudologia phantastica bezeichnet die Psychiatrie seit Anton Delbrück (1891) den Drang zum krankhaften Lügen und Übertreiben. Häufiger wird heute der Begriff pathologisches Lügen verwendet.*, was nach meinen Erfahrungen recht gut hinkommt. Zumindest trägt er öfters eine Phantasie zur Schau, welche ins Kriminelle abzurutschen droht, wenn sie dies nicht sogar tut.

Hier schreibt Stefan Mesch von Drohbriefen, von denen außer ihm niemandetwas weiß. Ich lege das Original diesem Post bei. Ich drohe auch keinem mit Strafanzeigen, ich habe lediglich gegen Linus Giese und sein Umfeld Strafanzeige gestellt, da sich dort strafrechtlich relevantes Verhalten nun einmal häuft.

Und hier die Mail *voller Drohungen*

So ganz nebenbei: Ich rate davon ab, Stefan Mesch irgendwelche privaten Mails, SMS oder Nachrichten aller Art zukommen zu lassen. Er findet es laut Tweet ziemlich normal, diese auf Twitter zu veröffentlichen.

Die Wahrheit hinter der *Beschimpfung*: Der Blogger Linus Giese hat eine Anfrage an mich gestellt, obwohl ihm ziemlich klar hätte sein dürfen, dass ihm die Antwort absolut nicht gefallen wird. Seitdem versucht auch er, mir massiv zu schaden. Aber zu dem kommen wir noch.

Auf jeden Fall prahlte Stefan Mesch vor ein paar Tagen auf Twitter, dass er mich gezielt bei Verlagen diffamieren würde. Daraufhin habe ich mich an Verlage gewendet, mit der Bitte, seine Lügen nicht zu glauben. Und Stefan Mesch wäre nicht Stefan Mesch, wenn er daraufhin nicht neue Lügen produzieren würde. Die Geschichte dieses Mal: Ich hätte die Verlage aufgefordert, nicht mehr mit ihm zusammenzuarbeiten. (Mutmaßlich hat er mich mit sich selbst verwechselt.)

Meine Mail.

Und hier die erneuten Lügen des Stefan Mesch. Denn widerliche Lügen sind es wohl, wenn man davon ausgeht, dass ein Literaturkritiker eine kurze Mail lesen kann.

Es fällt mir nicht mehr viel ein, was ich zu dem schäbigen Verhalten von Stefan Mesch noch sagen soll. Verlogen, auf jeden Fall. Ich empfinde sein Benehmen mir gegenüber als ausgesprochen gewalttätig. Sicherlich nicht in der Beziehung, dass ich glaube, dass er jemanden verprügeln oder vergewaltigen würde. Aber trotzdem aggressiv bis zur Gewaltätigkeit.Was ein besonderes Geschmäckle hat, weil er sich schon des Öfteren als jemand hingestellt hat, der es nicht gut findet, dass Frauen mehr Gewalt und Aggressionen (im Internet) ausgesetzt sind als Männer – so verkauft er sich halt. Und handelt entgegengesetzt.
Ich vermute eine massive Persönlichkeitsstörung bei ihm.

Stefan Meschs Freund Linus Giese. Gegen ihn liefen bereits Strafermittlungen  wegen Arglistiger Täuschung und Betrugs, nachdem er Spendengelder (über 2000 Euro, wenn ich mich recht entsinne) zweckentfremdete. Ebenfalls mehrfach wegen Verleumdung angezeigt, aber das gehört in dem Umfeld mutmaßlich zum Standard.

Um Linus Gieses Aussagen begreifen zu können, muss man wissen, dass so ziemlich alles und jeder transfeindlich ist.

Also: Wenn Frauen keine, körperlich betrachtet, Männer auf ihrem WC haben wollen, dann ist es transfeindlich. Auf die Idee, dass nicht nur Transsexuelle Rechte haben, sondern auch andere, kommt er gar nicht erst. Ich habe keine Angst vor (körperlichen) Männern auf dem Damen-WC, aber ich will sie dort einfach nicht haben. Und keine andere Frau, die ich kenne.

Die Emma musste es sich von Linus Giese gefallen lassen, sich als *sexistisch, rassistisch und transfeindlich* anmachen zu lassen.

Man kann sich also gut vorstellen, dass auch ich transfeindlich bin. Weil ich eine Anfrage von Linus Giese beantwortet habe, zugebendermaßen ohne sonderliches Feingefühl oder Informiertheit. ABER: Wer ein Frage stellt, sollte auch die Antwort vertragen können. Und so wie ich später seinen Twitter-Account kennengelernt habe, hätte er vorher wissen müssen, dass dies nicht der Fall sein kann.

Seitdem ist Linus Giese dabeiverschiedene Verlage aufzufordern, mir keine Rezensionsexemplare mehr zuzuschicken. Auch er missbraucht wie Stefan Mesch seinen Bekanntheitsgrad, um anderen zu schaden. Es haben sich zwei schäbige Charaktere gesucht und gefunden.

Hier wendet sich Linus Giese das erste Mal an den Diogenes-Verlag, um mich zu diffamieren

Hier man man sehen, wie Linus Giese seinem widerwärtigen Charakter freien Lauf lässt und mehrere Verlage auffordert, mir keine Rezensionsexemplare zu schicken.

Und damit der Humor nicht zu kurz kommt: So verkauft Stefan Mesch sich auf Twitter: Weltoffen, höflich, tolerant, moralisch und ethisch. Und während man über diesen Tweet schmuzelt, einfach mal daran denken, was für einen widerlichen Charakter er hat. Er hat ihn mir gegenüber oft genug bewiesen.

NACHTRAG

Stefan Mesch droht wegen dieses Blogposts, mich genauso schei*e zu behandeln, wie er es (mutmaßlich) seit Januar 2018 tut und -mutmaßlich!- auch weiterhin vorhatte. Das nenne ich eine richtig harte Ansprache ;-) . Ich bin defintiv nicht beeindruckt.
Ganz davon abgesehen sollte ein Journalist wissen, dass im Rahmen der Pressefreiheit und auch der Strafgesetze die Wahrheit jederzeit verbreitet werden darf. Zumal alle Belege hier versammelt sind.

Und weil das Lügen und Verleumden nicht lassen kann, gibt es auch Teil Zwei der Serie *Stefan mesch – Wie er lügt, verleumdet und diffamiert.