In den naturkundlichen Sammlungen der Welt liegen wertvolle Schätze verborgen, unzählige Exemplare noch unbekannter Arten. Auf seiner abenteuerlichen Reise durch die Bestände zeigt Christopher Kemp, wie unerlässlich ihr Erhalt und ihre Erforschung sind – für unser Verständnis der Artenvielfalt, der Ökosysteme und für den Artenschutz. Verlag Antje Kunstmann.

Das Buch ist extrem unattraktiv aufgebaut: Spezies um Spezies wird beschrieben, wie sie sich unterscheiden und wie sie zufällig entdeckt wurden. Ich habe ziemlich schnell die Lust verloren, weiterzulesen.
Selbst der Titel ist noch eine Mogelpackung, die Arten sind nämlich nicht verloren im Sinne von ausgestorben, sondern einfach in den Sammlungen untergegangen.

Fazit

Langweilig.

Christopher Kemp ist Epidemiologe und Autor zahlreicher Veröffentlichungen u.a. in New Scientist, Nature und Nautilus. Sein erstes Buch, Floating Gold, ist eine Naturgeschichte des Ambers, einer unwöhnlichen Form ausgehärteten Pottwaldungs, die nur selten gefunden wird und äußerst wertvoll ist. Aber eigentlich interessiert ihn alles. Kemp lebt mit seiner Frau und seinen drei Söhnen in Grand Rapids, Michigan.

Die verlorenen Arten: Untertitel: Große Expeditionen in die Sammlungen naturkundlicher Museen
Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
Verlag: Verlag Antje Kunstmann; Auflage: 1 (13. Februar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3956142918
ISBN-13: 978-3956142918
Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 3 x 21,6 cm