Nicht selbst erlesen

“Es gibt Bücher, die uns in einer Stunde mehr leben lassen,
als das Leben uns in zwanzig Jahren gewährt.”

Oscar Wilde

Advertisements

50 Gedanken zu “Nicht selbst erlesen”

  1. „Welcome to my house. Come freely. Go safely. And leave something of the happiness you bring!“

    Dracula

  2. „Es muss Schluss sein mit dem schlechten Gewissen und mit der Angst, die Dinge beim Namen zu nennen“, sagt Ben Jelloun. „Besser eine Debatte, einen Dialog provozieren, anstatt die Dinge ungesagt zu lassen. Weil dieses Ungesagt-Lassen regelmäßig exzessive Reaktionen zur Folge hat.“

  3. „Wenn die Menschen nur über das sprächen, was sie begreifen, dann würde es sehr still auf der Welt sein.“ -Albert Einstein-

  4. „Do not go where the path may lead, go instead where there is no path and leave a trail.“

    Sie haben soeben zu Mittag gegessen: und wie sorgfältig auch immer das Schlachthaus in einer taktvollen Entfernung von einigen oder vielen Kilometern verborgen sein mag – Sie sind mitschuldig.’

    Ralph Waldo Emerson

  5. „Übrigens gab es darunter auch ein besonders scheußliches kleines Monster, ein sogenanntes Büchernörgele, im Volksmund auch Klugscheißerchen oder Korinthenkackerli genannt. Diese kleinen Geister verbringen normalerweise ihr Dasein damit, dass sie an Büchern herumnörgeln. Es ist bisher noch nicht eindeutig erforscht, wozu es solche Wesen überhaupt gibt

    Michael Ende: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

  6. „Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die Einen Schutzmauern, die Anderen bauen Windmühlen.“
    Chinesisches Sprichwort

  7. „One’s real life is so often the life that one does not lead.“
    Oscar Wilde

  8. Es ist unmöglich, witzig zu sein ohne ein bißchen Bosheit.
    Die Bosheit eines guten Witzes ist der Widerhaken,
    der ihn haften lässt.

    Richard Brinsley Sheridan

  9. * Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit bloße Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.“ – Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität

    * (Original engl.: „Life is infinitely stranger than anything which the mind of man could invent.“)

    * „Es lohnt sich schon, ein Viertel der Bevölkerung abzuschlachten, wenn dadurch der andere Teil zu wahnsinniger, unablässiger Arbeit angepeitscht wird.“ – Das Congoverbrechen, V

    * (Original engl.: „It is worth while to slaughter one-fourth of the population if the effect is to drive the others to frenzied and unceasing work.“)

    * „Gewalt fällt wahrhaftig auf den Gewalttätigen zurück, und der Ränkeschmied fällt in die Grube, die er andern gräbt.“ – Sherlock Holmes, Das gefleckte Band

    * (Original engl.: „Violence does, in truth, recoil upon the violent, and the schemer falls into the pit which he digs for another.“)

    * „Nichts ist trügerischer als eine offenkundige Tatsache.“ – The Boscombe Valley Mystery / Sherlock Holmes

    * (Original engl.: „There is nothing more deceptive than an obvious fact.“)

    * „Trauen Sie niemals allgemeinen Eindrücken, mein Junge, sondern konzentrieren Sie sich auf Einzelheiten.“ – Sherlock Holmes, Eine Frage der Identität

    * (Original engl.: „Never trust to general impressions, my boy, but concentrate yourself upon details.“)

    * „Wenn Du das Unmögliche ausgeschlossen hast, dann ist das, was übrig bleibt, die Wahrheit, wie unwahrscheinlich sie auch ist.“ – The Adventure of the Beryl Coronet / Sherlock Holmes

    * (Original engl.: „When you have excluded the impossible, whatever remains, however improbable, must be the truth.“)

    * „Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer.“ – Sherlock Holmes, Das leere Haus, Originaltitel: The Adventure of the Empty House , erschienen 1903, Übersetzer: Alexander Wlk gutenberg.spiegel.de

    * (Original engl.: „Work is the best antidote to sorrow.“)

  10. “Life is never fair … And perhaps it is a good thing for most of us that it is not.”
    by „An Ideal Husband“, Oscar Wilde

  11. Ich habe mich entschieden glücklich zu sein, das ist besser für die Gesundheit. – Voltaire

  12. Ich muss nicht mit jemandem konform sein, um mit dieser Person klar zu kommen. Insbesondere kommt es da meiner Meinung auf die Kultur, des Austausches an.

    Bendet

  13. „Es geht uns mit Büchern wie mit den Menschen. Wir machen zwar viele Bekanntschaften, aber nur wenige erwählen wir zu unseren Freunden.“

    Ludwig Feuerbach

  14. „Denn wenn die Welt immer besser wird, so ist das zum Teil auf Taten ohne historischen Rang zurückzuführen; und dass es um den Leser und mich nicht so schlecht steht, wie es sein könnte, das verdanken wir zur Hälfte den Menschen, die voll gläubigen Vertrauens ein Leben im Verborgenen geführt haben und in Gräbern ruhen, die kein Mensch kennt.“

    (Schlusswort Middlemarch, George Eliot.)

  15. „It is important to remember past sorrows and wrongs so that you can then forgive those responsible and, in doing so, unburden your soul and mature as a human being.“

    The Haunted Man and the Ghost’s Bargain; Charles Dickens

  16. „Veni, vidi, vici“ – Julius Cäsar

    „Der Mensch ist des Menschen Wolf.“ – Titus Maccius Plautus, Komödiendichter

    „Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagers.“ – Oscar Wilde

    „Ich hasse das Wort billig. Menschen sind billig, Bekleidung ist dagegen teuer oder preiswert.“ – Karl Lagerfeld, Modemacher

    „Wer auf das Glück wartet, ist nicht Unternehmer, sondern Spieler.“ – Erich Sixt

    „Die Menschen, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.“ – Georg Christoph Lichtenberg

    „Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.“ – René Descartes

  17. Denn einen wirklich guten Menschen erkennt man nicht daran, dass er keine Fehler macht, man erkennt ihn daran, dass er zur Umkehr fähig ist.

    Harald Martenstein , in Die Zeit

  18. Ich möchte nicht zu jedem und allem eine Meinung mir bilden müssen. Habe gemerkt, wie anstrengend das ist, eine Meinung zu haben und sie dann auch gegebenenfalls vertreten zu müssen. Denn wofür soll das gut sein? Entweder man besitzt Halbwissen oder man battelt mit dem Gegenüber, wer die richtigen Ansichten hat. Klatsch und Tratsch 2.0 sozusagen.

    Mic

  19. „Ach, SuB-Abbau wird doch überbewertet, freu dich lieber über die neuen Bücher!“
    Das sage ich mir auch immer und es hilft ungemein. Es ist doch viel schöner, neue Bücher auszupacken, in die Hand zu nehmen und hereinzulesen, als sich Gedanken über die Bücher zu machen, die das Schauspiel hilflos vom Regal aus beobachten.

    Myriel

    *Grins*, ganz meine Einstellung.

  20. Liebst du das Leben? Dann vergeude keine Zeit, denn daraus besteht das Leben.

    Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.

    Benjamin Franklin

  21. Gott rückt den Spieler, dieser die Figur. Welcher Gott jenseits Gottes eröffnet das Spiel?

    J.L. Borges

    Ich wusste, dass ich in das Reich des Bösen getreten war, aber ich kannte nicht die Kampfregeln.

    Kasparow

    Ich spiele nicht mit leblosen weißen oder schwarzen Bauernfiguren. Ich spiele mit menschlichen Wesen aus Fleisch und Blut.

    Lasker

  22. „Ich bin ein kleines Teekännchen, ganz dick und bunt.
    Meine Henkel sind eckig.
    Mein Bauch ist rund.“

    Stephen King, Sturm des Jahrhunderts

    First verse:

    I’m a little teapot,
    Short and stout,
    Here is my handle (one hand on hip),
    Here is my spout (other arm out with elbow and wrist bent),
    When I get all steamed up,
    Hear me shout,
    Tip me over and pour me out! (lean over toward spout)

    Second verse:

    I’m a special teapot,
    Yes, it’s true,
    Here’s an example of what I can do,
    I can turn my handle into a spout,
    Tip me over and pour me out!,

    George Harry Sanders and Clarence Kelley

  23. …Gott hat den Menschen aus Erde gemacht – das Pferd aber, schuf er aus Wind… (arabisches Sprichwort)

  24. „Als Gott das Pferd schaffen wollte, sagte er zum Südwinde: Ich will aus dir ein Geschöpf schaffen zur Ehre meiner Heiligen, zur Erniedrigung meiner Feide, aus Huld für die, so mir gehorsam. Der Südwind sprache: Erschaffe es, o Herr ! Da nahm Gott vom Südwinde eine Handvoll und schuf daraus das Pferd; Er sprach; Dein Name sei arabisch, das Gute sei gebunden an Deine Stirnhaare, die Beute an deinen Rücken; dir sei gegeben den Unterhalt des Lebens zu erweitern; ich habe deinen Besitzer zu deinem Freunde gemacht; ich habe dich begünstigt vor anderen Lasttieren; ich habe dir die Kraft zum Fliegen verliehen ohne Flügel, sei es im Angriff, sei es im Rückzuge; ich will auf deinen Rücken Männer setzen, die mich preisen und loben, und mir Halleluja singen. Und als das Pferd mit seinen Füssen die Erde berührt hatte, sprach Gott: Erniedrige durch dein Wiehern die Götzendiener und fülle damit ihre Ohren, und fülle mit Schrecken ihre Herzen. Und als Gott Adam alle Dinge gezeigt, die er geschaffen hatte, sagte er: Wähle dir von meinen Geschöpfen, was Du willst und er erwählte das Pferd. Da sprach Gott der Herr: Du hast deine Ehre erwählet und die Ehre Deiner Kinder, eine für immer dauernde durch Aeonen und Aeonen.“

  25. Im Leben eines jeden von uns …
    gibt es einen Ort,
    abgelegen wie eine Insel –
    einen Ort unendlichen Bedauerns
    oder heimlichen Glücks.

    Sarah Orne Jewett

  26. Ich tick einfach ein bisschen anders, du kannst Dir aber sicher sein, in meiner kleinen Welt macht das verdammt viel Sinn.

    BENDET

  27. Sie sagen immer, man solle nicht in einen oberflächlichen Anti- Amerikanismus abgleiten. Meiner ist aber gar nicht oberflächlich.

    – Volker Pispers

  28. Ein Geschehen kann schon allein deshalb nicht wie eine Rechnung
    aufgehen, weil wir nie alle notwendigen Faktoren kennen, sondern
    nur einige wenig e, meistens recht nebensächliche. Auch spielt das
    Zufällige, Unberechenbare, Inkommensurable eine zu große Rolle.

    FRIEDRICH DÜRRENMATT

  29. “Am Ende sind es nur die irdischen Besitztümer, die von einem bleiben. Vielleicht konnte ich deshalb nie etwas wegwerfen. Vielleicht habe ich deshalb die ganze Zeit um mich versammelt: in der Hoffnung, die Summe meiner Habseligkeiten würde bei meinem Tod auf ein größeres Leben deuten als das, das ich gelebt habe.”

    Geschichte der Liebe, gefunden bei Bibliophilin

  30. „Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind“

    Albert Einstein

  31. »Ein Autor muss in seinem Werk wie Gott im Universum sein, überall anwesend, aber nirgendwo sichtbar.«

    Flaubert

  32. Nur wer Pferde als freie, lebendige Partner und als Geschöpfe Gottes anerkennt, wird den Adel ihres Wesens und schließlich ihre Zuneigung erfahren. Er wird etwas gewinnen, was über die Fertigkeit im Sattel weit hinausgeht: einen stolzen Diener, statt einen unterworfenen, aufsässigen Knecht.

    (H.H. Isenbart)

  33. Kommt ein evangelischer Pfarrer in den Himmel. Petrus übergibt ihm, weil er sein Lebtag das Evangelium unseres Herrn aufopferungsvoll verkündet hat, einen VW Käfer. Er freut sich und fährt auf der Milchstraße spazieren. Plötzlich überholt ihn ein Mercedes, den ein katholischer Priester lenkt. Konsterniert kehrt er sofort um und fragt Petrus, wieso der katholische Pfarrer einen so viel teueren Wagen hat. Petrus weist ihn darauf hin, daß sein Kollege nicht heiraten durfte und die himmlische Gerechtigkeit das eben ausgleiche. Er sieht das ein und fährt weiter. Kurz danach sieht er zu seiner Verblüffung, wie in einem chromglitzernden amerikanischen Straßenkreuzer mit offenem Verdeck ein Rabbiner mit wehendem Bart an ihm vorbeizischt. Voll Entrüstung spricht er Petrus darauf an, da der jüdische Geistliche doch auch heiraten durfte, doch dieser erwidert nur: „Da kann ich nichts machen, das ist Verwandtschaft vom Chef!“

    „1939 fahren in NY zwei Juden in der U-Bahn. Liest einer den „Stürmer“, der andere den „Aufbau„, eine jüdische Zeitung. Letzterer wird immer nervöser und fragt schließlich seinen Gegenüber, warum er denn dieses Nazi-Hetzblatt lese und bekommt zur Antwort: „Schauen Sie mal, in ihrer Zeitschrift werden Bücher verbrannt, Synagogen geschändet und unsere Leute getötet. Aber in diesem Blatt hier ist noch alles in Ordnung! Wir haben das Geld, wir haben die Macht und wir beherrschen die Welt!“

    Radiergummi

  34. Wer das ganze Leben nur schwarz sieht sollte Calvinist oder Amish werden.

    Kommentar bei Youtube

  35. .“Sag es mir, und ich vergesse es, zeig es mir und ich erinnere mich, lass es mich tun und ich behalte es.“

    Konfuzius; Fundort

  36. “Nicht die Tatsachen sind entscheidend, sondern das, was wir davon halten.“

    Gräfin Dönhoff

  37. Wie oft ist uns nicht bewusst, oder verdrängen wir, dass es nicht nur Liebe, Hass, Mitgefühl oder Sehnsucht sind, die unsere Gefühle für so manch andere Menschen beherrschen, sondern – so beschämend banal und egoistisch – auch die Hoffnung auf eine Art Absolution

    .

    Fundort

  38. Das Ende des exzessiven Konsums ist gekommen. Konsumieren ist das neue Cholesterin. Millennials fühlen sich schuldig, wenn sie gedankenlos konsumieren. Und das, obwohl sie weitaus mehr Geld zur Verfügung haben als ihre Vorfahren, die Generation X oder die Baby Boomer.

    Rony Rodrigues

  39. „Bedenke: Du musst dich im Leben wie bei einem Gastmahl verhalten. Wird etwas herumgereicht und es kommt zu dir, strecke die Hand aus und nimm dir bescheiden deine Portion. Ist etwas, was du gerne hättest, noch nicht bei dir angekommen, richte dein Begehren nicht weiter von der Ferne darauf, sondern warte, bis die Reihe an dir ist.“

    „Sagt jemand zu Dir: der oder oder hat dir Übles nachgeredet, so rechtfertige dich nicht lange, sondern antworte: er kennt eben, meine anderen Fehler nicht, sonst hätte er wohl mehr gesagt.“

    „Nicht wer dich beschimpft oder dich schlägt, verletzt dich, sondern nur deine Meinung, daß diese Leute dich verletzen.“

    „Wenn das, was du vorhast, Unrecht ist, so laß es überhaupt sein; handelst du aber recht, was fürchtest du dann die Leute, die Dich zu Unrecht tadeln werden.“

    Epiktet

  40. Das Fundament des Atheismus fußt ja nur auf der Vermutung, daß es keinen Gott gibt. Deswegen haben Atheisten auch ein e Heidenangst vor allen Religionen, die das Gegenteil sagen. Denn wenn es einen Gott gibt, dann sind sie mit ihrem gottlosen Lebenswandel natürlich voll am Arsch. Also müssen Religionen verspottet, bekämpft oder verboten werden. Es darf einfach keinen Gott geben!

    Umgekehrt können es Gläubige ganz gelassen sehen. Was jucken sie bornierte Atheisten? Die brutzeln am Ende sowieso in der Bratpfanne des Teufels und gut ist. Haben sich die Gläubigen wider Erwarten doch geirrt, und es gibt gar keinen Gott, haben sie wenigstens ein verantwortliches Leben geführt.

    Im Atheismus gibt es keinen Gott und keine Verwantwortung. Alles ist erlaubt.

    Töten? Kein Problem. Ist ja heute schon mit Abtreibung und Euthanasie durch die Hintertür wieder salonfähig geworden.

    Mit Kindern rummachen? Kein Problem. Auch Pädophile müssen ihre Neigung ja ausleben dürfen. In ein, zwei Generationen gibt es dann Gesetze für „Pädo-Ehen“ mit Kindern.

    Ja, da ist der Atheist sehr tolerant.
    Bloß nicht, wenn er was von einem Gott hört. Da kriegt er nämlich einen Riesenschiß.

    Quelle

    :mrgreen:

  41. „Es gibt wahnsinnig viele Bücher, die kein Mensch braucht, gerade im Bereich Karriere-Ratgeber aber auch in der Belletristik“

    Martin Wehrle

  42. ,,Präsident Eisenhower erklärte, er wolle die Idee eines islamischen Dschihad gegen den gottlosen Kommunismus voranbringen.’Wir sollten alles nur Denkbare tun, um diesen Aspekt des Heiligen Krieges hervorzuheben‘, äußerte er im September 1957 bei einem Treffen im weißen Haus…“

    Quelle: CIA – Die ganze Geschichte – Tim Weiner

  43. „Seelenhunde hat jemand einmal Hunde wie dich genannt – Hunde, die es nur einmal geben wird im Leben, die man begleiten durfte und die einen auf andere Wege geführt haben – die wie ein Schatten waren und wie die Luft zum Atmen“

    Quelle

  44. „Ich habe nix gegen Christen. Ich habe nix gegen Moslems. Ich habe nix gegen Vegetarier. Ich habe nix gegen Apple-Fans. Aber ich habe etwas gegen Missionare…“

    Quelle

  45. „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, dann kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war.“
    F.D. Roosevelt

  46. „Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“

    Voltaire

  47. „90% von allem ist Mist.“

    Theodore Sturgeon; amerikanischer SciFi- und Horror-Autor
    Fundort

  48. Nichts ist trügerischer als eine offensichtliche Tatsache.

    (Sherlock Holmes)

  49. „Deine Eltern versauen dir die erste Hälfte des Lebens“, hatte ihre Mutter gesagt, als Cat elf Jahre alt war, „und deine Kinder die zweite.“

    Gefunden bei Alles nicht so wichtig.

  50. Wir wissen mehr über dich als du selbst. Wir haben dich gesehen, und wir haben mehr gesehen als das, was sich dir im Spiegel zeigt.

    Im Grunde weiß niemand von uns etwas, es sind lediglich Vermutungen.

    „Wir Ertrunkenen“ von Carsten Jensen, Fundort

Bitte beim Kommentieren freundlich bleiben :-)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s